Der Dokumentationsraum

In erster Linie wird „senses reconnected“ als künstlerische Installation für die Ausstellung „Verbindungen“ im Haus der Wirtschaft  und bei SAP in Walldorf realisiert. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass diese Event Media Produktion an der Hochschule der Medien eine Lehrveranstaltung ist, die von etwa 20 Professoren in einem Kolloquium bewertet wird.

Für das Kolloquium und die MediaNight haben wir zusätzlich zu dem Raum in dem die Installation steht, einen weiteren Raum geschaffen, welcher unsere Schaffensprozesse während der Produktion dokumentiert: eine Zeitschiene gibt Auskunft über die Meilensteine im Projekt.

von Kristin Tecles

HdM, Untergeschoss Raum U52                   Fotografie©Ursula Drees

Fotografie©Ursula Drees

Mit einer gewissen Selbstironie weisen wir auf „erfolgreiche“ hin; unsere Form von Self Fullfilling Prophecy.

Neben der Idee „senses reconnected“, welche wir nun realisiert haben, entstanden zu Beginn noch andere Konzepte. In dem Dokumentationsraum wurden einige ausgewählte Ideen mit Modellen ausgestellt.

Von links nach rechts: Prof. Dr. Michael Felten und Prof. Dr. Bernd Eberhardt.               Fotografie©Iris Aippersbach

Hier sieht man den ersten Prototyp der Schaltzentrale, der auch tatsächlich für eine Vielzahl von Tests eingesetzt wurde.

Der Schaltzentralenprototyp. Pappe, Metallspangen, Klinkestecker und Anschlüsse, Arduinoboard                Fotografie©Ursula Drees

Eine Wandfläche des Raums widmete sich der Präsentation aller Werbemittel, die während der Produktion entstanden sind; darunter Einladungskarten, Postkarten, Plakate, Flyer, T-Shirts und mehr.

Links: Schausäule mit Erstmodell und Schaltzentralenprototyp; rechts: Teile des Corporate Design nach der ersten dann später erweiterten Hängung.   Fotografie©Ursula Drees


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