Die Konzeption – Das Fundament einer jeden Rauminstallation

Die Ideenfindung ist abgeschlossen und das konzeptionelle Grundgerüst der
Installation steht bereits. Nun gilt es die Hülle mit entsprechenden
Inhalten zu füllen und sich Gedanken über die praktische Umsetzung zu
machen.

Foto © Niko Schotte
Das Team bei der Arbeit. Das Motto lautet: Kuchen, Kaffee und Konzeption!

Um in einem interaktiven Raum Inhalte vermitteln zu können gilt es eine
klar definierte und deutliche Gestaltungssprache zu finden. In
„humanoised“ werden wir sowohl mit auditiven, als auch visuellen Mitteln
arbeiten. Im Bereich des Soundkorridors werden wir elektronische Klänge,
im Handywald Sprechertexte und auf den Personenstehlen filmische Elemente
verwenden.

Die Herausforderung liegt nun darin die jeweiligen Inhalte aus
dem Pool des Brainstormings zu konkretisieren und auszuarbeiten, so dass
die gewünschte Botschaft übermittelt wird und wir damit den Besucher
erreichen. Dies ist oberste Bedingung und entscheidet nicht zuletzt über
den Erfolg einer jeden Rauminstalltion. Gerade deshalb stellt die
Konzeption das Fundament des Projektes dar. Es gilt also nun das
Sounddesign zu kreieren, die Sprechertexte zu schreiben und ein Storyboard
zu skribbeln um endlich in die Produktion gehen zu können.

Beitrag von André Bohr

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