Kunst macht Spaß – vor allem im ZKM

Um belebte, begeh- und erfahrbare Skulpturen, kurz gesagt interaktive Medieninstallationen, entwickeln zu können, ist es zwingend erforderlich sich so viel Input zu verschaffen wie möglich, da sich dieser künstlerische Bereich entsprechend der Geschwindigkeit der medialen Neuerungen weiterentwickelt.
Deshalb gingen wir kürzlich ins ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie) nach Karlsruhe, welches unter der Führung des renommierten Künstlers, Ausstellungskurators, Kunst- und Medientheoretikers Prof. Peter Weibel steht und unter dessen Leitung blüht und floriert.

Der Besuch stellte ein immersives, ereignisreiches Eintauchen in das Schaffen und die Ideenwelt anderer Künstler dar. Ob Video-, Ton-, Programmierungs- oder 3D-Installationen – es waren für jeden eine Vielzahl an Kunstwerken dabei, für die er sich begeistern konnte.
So zum Beispiel die Computergrafik- und Klangkomposition „Bedlam“ von Robert Daroll und Sean Reed, die eine Metapher für wirre, chaotische Zustände im Allgemeinen darstellt.

© Hartmut Ulmer

Für viel Spaß sorgte unter anderem die interaktive Projektorinstallation „Bubbles“ von Kiyoshi Furukawa und Wolfgang Muench, welche selbst Erwachsene zum spielerischen Umgang mit dem Exponat anregte.

© Hartmut Ulmer

Uns hat dieser Besuch im ZKM vor allem dabei geholfen, neue Blickwinkel auf unsere eigenen Installation „senses reconnected“ zu finden und mit frischen Ideen und neuen Eindrücken daran weiterzuarbeiten.

von Hartmut Ulmer

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