Licht am Ende des Tunnels

Da die Dinererweiterung ein größeres Raumverständnis vermittelt, ist die Lichtstimmung unseres gebauten Diners der des projizierten Diners angepasst.Ergänzt wird das Licht der Projektion durch 2 indirekte Glow Up Strips hinter der Bar und zwei thematisch passende Wandlampen.

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Akzente werden im Diner durch eine bunte Lampe, die die Jukebox beleuchtet gesetzt. Diese Lichtstimmung gibt dem Diner die gewünschte heimelige Atmosphäre.

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In der Schallplattenschleuse werden Vinylplatten von hinten bestrahlt. Die Lichtfarbe wechselt konstant. Die Wände der Schleuse bestehen aus schwarzem Molton, der sehr viel Licht schluckt. Die Lichtstimmung ist daher eher gedämpft.

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Die Jukebox hingegen ist bunt beleuchtet. Die große Projektion, die die Sicht aus dem Inneren der Jukebox ins Diner darstellt, ist während der Spielrunden gedimmt, damit die LEDs der Spielfläche das Hauptaugenmerk des Raumes werden. 2 Moving Heads hängen an der Decke und beleuchten die bunten Notenschlüssel an den Wänden. Während dem Tanz fungieren sie als Spotlight auf die Tänzer. Weitere Moving Heads formten ein Kreuz über der bunten Rückwand der Jukebox. Acht LED Cubes stehen an den Seiten der Jukebox verteilt und spielen einen dynamischen Farbwechsel ab. Die genutzten Farben in der Jukebox sind lediglich blau, rot und gold. Dieses Farbschema ist auch an der Rückwand der Jukebox zu finden.

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Gesteuert wurden alle Lampen weitestgehend kabellos über einen GrandMA 2 Command Wing von MA Lighting.

 

Beitrag von Moritz Luppold

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