Modellbau – die erste Umsetzung eines 3D Raumes

Es ist endlich soweit. Unser Konzept hat den Punkt erreicht, an dem man das Modellbauen anfangen kann. Nun können wir unsere erste Installation bauen, wenn auch erst in klein. Dazu kamen einige Fragen auf wie welches Material nehmen wir für das Modell? Welchen Maßstab benutzen wir? Wie stellen wir die einzelnen Stationen dar?

DER MAßSTAB

Es ist wichtig, dass das Modell überschaubar ist und dass es so viele Details wie möglich darstellt. Da unsere Installation in mehrere Räume aufgeteilt ist, war es eine Herausforderung diese zwei Aspekte zu kombinieren. Letztendlich haben wir uns für den Maßstab 1:25 entschieden. Damit hat es eine überschaubare Länge von 95 cm und man kann trotzdem genug Details darin unterbringen.

DAS MATERIAL

Bei unserem Material hatten wir die Bedingung, dass man es mit einem Kuttermesser schneiden können muss und es trotzdem stabil sein soll. Hier haben wir uns für Kapa Platten entschieden. Damit haben wir die Umrisse geschnitten und damit werden wir noch die einzelnen Stationen gestalten.

DER MODELLBAU

Für die Umrisse haben wir 1cm dicke Kapa Platten benutzt. Das war schwieriger als wir es erwartet hatten. Wir haben sie zwar mit dem Kutter durchbekommen, aber die Kanten waren leider etwas unsauber. Doch der Schreiner von der HdM hat uns ausgeholfen. Er hat Gehrungen für uns geschnitten und alle Wände etwas gekürzt. Dadurch haben sie jetzt saubere Kanten. Unsere Außenwände sind schwarz, weil auch die gesamte Installation schwarz als Grundfarbe bekommen soll. Die Architektur wird weiß gestaltet, weshalb wir auch weiße Kapa Platten für die Stationen in unserem Modell verwenden.

Unser Grundgerüst steht. Das hat allerdings länger gedauert wie erwartet. Bis  alles umgerechnet war, die Wände geschnitten waren und schlussendlich der Kleber eingezogen ist, hat es sich doch ein Weilchen gezogen.

Nun machen wir uns an das Innenleben des Modells, sodass wir bald damit rumexperimentieren können und abschätzen können, wie wohl unsere Installation dann am Ende in groß ankommen wird.

 

Denise Manuwald

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