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Ein riesiges Dankeschön an Ebner Stolz

Im Zentrum Stuttgarts liegt der Gründungsstandort von Ebner Stolz, eine der größten unabhängigen mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaften in Deutschland.

Über 1.700 Mitarbeiter arbeiten in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmensberatung. Mit diesem multidisziplinären Ansatz ist Ebner Stolz in allen wesentlichen deutschen Großstädten und Wirtschaftszentren vertreten.

Als Marktführer im Mittelstand betreut das Unternehmen über­wiegend mittelständische Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen aller Branchen und Größenordnungen.

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Tik Tak, Tik Tak – Nur noch 13 Tage bis zur MediaNight

Im letzten Beitrag zur Bühne befanden wir uns noch in der Planungsphase. Dies lag vor allem daran, dass wir nicht in der Hochschule arbeiten durften. Doch das hat sich geändert und in den letzten Wochen ist in der Spielwiese hier in der HdM einiges entstanden.

Zum einen haben wir den Raum gebaut in dem die Einheiten stehen. Bestehend aus Octanorm Profilen, die jetzt auch schon auf der Innenseite mit weißem Nesselstoff bespannt wurden. Auch der Bau der Einheiten geht voran, wenn auch wesentlich langsamer als gehofft. Der größte limitierende Faktor ist die Abwesenheit des Schreiners, der für gewöhnlich viele der Sägearbeiten übernimmt. Wir haben zwar Zugang zu einer Tischkreissäge und einer Werkstatt, dennoch kostet es viel Zeit. Zusätzlich teilt es auch unsere Arbeitskraft auf, denn aus versicherungstechnischen Gründen dürfen Studenten nicht an der Kreissäge arbeiten. Nur der Herr Mühlhöfer darf diese bedienen und er hat auch noch viele andere Verpflichtungen.

Es gibt auch noch eine weitere Baustelle die Kopfzerbrechen bereitet: Die Projektionsdecke. Diese soll, laut Plan, von der Decke gehängt werden, doch bis jetzt sind wir noch nicht dazu gekommen irgendetwas von dem Plan umzusetzen. Auch ist das Fehlen der üblichen Geldsumme, die von Sponsoren zur Verfügung gestellt werden, schmerzlich. Dennoch, für jedes Problem haben wir bisher Lösungen gefunden.

Wir haben beispielsweise die Bretter der Einheiten mit schwarzer Druckerfarbe gestrichen, um kein Geld für Farbe im Baumarkt ausgeben zu müssen. Da unsere Hochschule früher die Hochschule für Druck war, ist es noch eine Menge Druckerfarbe übrig, welche für uns kostenlos nutzbar ist. Das Ergebnis ist beeindruckend! Die vielen Helfer, welche insbesondere in der letzten Woche dieses Projekt wirklich zum Leben erweckt haben, lassen mich als “Head of Bühne” zuversichtlich Richtung MediaNight schauen.

So bitte ich Sie, wehrte Leser, schauen Sie doch am 23. Juli virtuell vorbei oder schauen Sie sich unseren Beitrag auf der HdM Stage an. Mich würde es freuen!

Beitrag von Benjamin Hanke