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Lockdown – Was jetzt?

In unserem Beitrag letzte Woche haben wir noch freudig von dem Start unserer Produktion berichtet. Leider haben uns die neuen Corona-Regeln, die noch am letzten Freitag verabschiedet wurden, einen gewaltigen Strich durch diese Planung gemacht. Mitten im Aufbau der Grundkonstruktion unserer geplanten Räume erhielten wir die Nachricht, dass die HdM ab dem folgenden Tag geschlossen sein wird und es ab diesem Zeitpunkt keinen Zutritt zu den Räumlichkeiten mehr geben wird. Da unser Konzept jedoch auf der Errichtung eines bzw. mehreren realen Räume basiert, stellte sich uns natürlich jetzt die Frage: Was jetzt?

Darauf zu hoffen, unser ursprüngliches Konzept ab Januar in der HdM umsetzen zu können wäre sehr risikoreich. Zudem war geplant, mit den notwendigen Vorbereitungen bereits ab sofort und über die Weihnachtsferien zu beginnen.

Nach mehreren Krisensitzungen sind wir nun mit Hochdruck daran zu brainstormen, welche Möglichkeiten der Umsetzung in dieser Extremsituation noch in Frage kommen würden und arbeiten weitere Konzept-Alternativen aus. Auf Basis unseres ursprünglichen Konzeptes denken wir in alle Richtungen und arbeiten an einer virtuellen Lösung, produzieren aber auch weiterhin Inhalte für eine physische Umsetzung, falls sich die Bedingungen im Januar wieder ändern. Dabei planen wir mehrgleisig, sodass wir auf der sicheren Seite sind.

Die Einschränkungen haben uns ziemlich getroffen und es fällt uns schwer unser fein ausgearbeitetes Konzept mitten in der Umsetzung wieder zu überdenken. Doch wir nehmen uns der Herausforderung an und werden “Ozymandias” auch in Zeiten des Lockdown in anderen Formen realisieren.

Es bleibt also weiterhin spannend…!

Beitrag von Marie Senghas und Leonie Dapfer

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Das Team hinter Ozymandias – Vol. 3

Emely, 21 Jahre, Audiovisuelle Medien
Emely Weidemann: Grafik, Bühne

Hi, ich bin Emely, 21 Jahre alt und studiere Audiovisuelle Medien im vierten Semester. Bei der Produktion „Ozymandias“ bilde ich mit Erika ein Zweigespann in der Grafik und übernehme die Leitung des Bühnen-Teams.

Die Studioproduktion Event Media bietet die Möglichkeit, in vielen Bereichen mitzuwirken und sowohl technisch als auch kreativ zu arbeiten. Die Vielfalt an Aufgaben finde ich dabei besonders reizend und ich freue mich schon aufs anpacken.

Marvin, 21 Jahre, Audiovisuelle Medien
Marvin Schmid: Medientechnik, Mediensteuerung, Ton

Servus, ich bin Marvin, 21 Jahre alt und studiere Audiovisuelle Medien im vierten Semester. Bei unserer EM-Stupro „Ozymandias“ bin ich für die Medientechnik verantwortlich und unterstütze die Gewerke Programmierung und Ton.

Ich habe mich für Event Media entschieden, weil man hier kurz gesagt alles machen und ausprobieren kann. Spezielle Motivation waren dabei aber Projektion und Beschallung. Das wirkliche Hands-on-Ausprobieren und womöglich auch die Beschallung kommen dieses Semester zwar etwas kürzer als üblich, aber ich freue mich dennoch auf die Aufgaben der kommenden Wochen und Monate.

Privat beschäftige ich mich mit Event Media auf kleiner Ebene, dem Heimkinobau. Dabei habe ich mir aus einigen second-hand Geräten mein eigenes kleines Heimkino erstellt und verfolge die Heimkinoszene interessiert online.

Luca, 20 Jahre, Audiovisuelle Medien
Luca Niedernhöfer: Dokumentation, Ton, Video

Hi, ich bin Luca, 20 Jahre alt und studiere Audiovisuelle Medien im vierten Semester. In unserer Produktion „Ozymandias“ übernehme ich die Leitung der Dokumentation und unterstütze des Weiteren die Gewerke Ton und Film. Unsere Aufgaben im Gewerk Dokumentation sind dieses Semester besonders spannend, da wir unseren Erlebnisraum aufgrund der aktuellen Coronasituation online präsentieren und daher auch hier vermehrt auf filmische Mittel zugreifen können.

Auch privat interessiere ich mich sehr für die Videografie und das Sounddesign. Ich freue mich daher sehr, Teil der Studioproduktion Event Media zu sein, da speziell diese, aber auch viele weitere Kompetenzen gefördert werden.

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Es wird ernst! – Die Erstellung des Produktionsplans

In der letzten Woche haben wir über das Feinkonzept unserer aktuellen Studioproduktion berichtet. Dieses sieht vor, dass wir aktuell den Aufbau fünf verschiedener Event Media Räume planen. In den vergangenen Semestern war es das Ziel an der Media Night das Ergebnis dieser StuPro, einen interaktiven begehbaren Raum zu präsentieren. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen wird es jedoch in diesem Semester nicht möglich sein, eine Präsenz Media Night durchzuführen und die Besucher in unseren Räumen persönlich empfangen zu können. 

Daher werden wir für “Ozymandias” auf eine virtuelle Alternative zurückgreifen. Um den Besuchern trotzdem einen Einblick in unsere Installation geben zu können und diese möglichst realitätsnah daran teilhaben zu lassen, werden diese unsere Räume mithilfe eines zuvor gedrehten Filmes erleben. Darin wird eine Person durch die verschiedenen Räume gehen und somit das Raumerlebnis samt den Interaktionen für den Zuschauer zum Leben erwecken.

Da die Ergebnispräsentation in diesem Semester zum ersten Mal auf diese Weise stattfinden, ist die Planung und Umsetzung dieser Studioproduktion anders wie alles zuvor. Aber normal wäre langweilig! 

Um alle geplanten Schritte und Milestones bis zur Media Night realisieren zu können, bedarf es einem gut geplanten und realistischen Produktionsplan. Hier kommen das Projektmanagement und die Produktionsleitung ins Spiel, denn die Herausforderung war es, einen Produktionsplan zu erstellen und die einzelnen Aufgaben der verschiedenen Gewerke zu timen und aufeinander abzustimmen. Das Ganze erwies sich als knifflige Aufgabe und bedurfte viel Abstimmung mit dem gesamten Team.

Einblicke in den aktuellen Produktionsplan

Statt einer große Rauminstallation bauen wir, wie erwähnt, mehrere kleinere Räume, filmen das darin entstehende Raumerlebnis ab und wiederholen diesen Vorgang für jeden einzelnen Raum bis zur Medianight viermal. Um zur Medianight am 04. Februar 2021 den Erlebnisfilm präsentieren zu können, wird nach jedem Aufbau und Abfilmen der Räume das entstehende Material direkt geschnitten, um zum einen direkt erkennen zu können, ob das den Vorstellungen entspricht und zum anderen, um am Ende relativ zügig alle gefilmten Einzelpassagen zu einem Film zusammenfügen zu können. 

Zunächst hatten wir geplant noch vor der vorlesungsfreien Zeit über Weihnachten und Neujahr mit dem Aufbau des ersten Raumes zu starten. Doch dies erwies sich als unrealistisch, da zuvor noch einige ausstehende Vorkehrungen getroffen werden müssen. Daher haben wir im nächsten Schritt den Produktionsplan so abgeändert, dass vor den Weihnachtsferien die Grundkonstruktion der Räume gebaut wird und der darauf folgende Aufbau der einzelnen Räume dann erst final im Januar startet. Diese Woche beginnen wir jedoch bereits mit dem Aufbau der Grundkonstruktion in den HdM Räumlichkeiten. 

Alles in allem haben wir einen sehr eng getakteten Zeitplan, wir hoffen aber, dass wir das trotzdem alles so wie geplant umsetzen können. 

Unsere Aufgabe besteht jetzt während der Produktionsphase weiter darin, diesen Produktionsplan ständig an die aktuellen und sich ändernden Gegebenheiten anzupassen und flexibel auf Änderungen einzugehen und diese entsprechend mit einzuplanen. 

Es bleibt also spannend und wir freuen uns auf die bald entstehenden Räume!

Beitrag von Marie Senghas, Leonie Dapfer und Marc Holderied

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Sponsoring in der Covid-19-Pandemie

Durch die Covid-19-Pandemie entstanden in diesem Jahr viele neue Herausforderungen, auch für den Bereich Sponsoring. Eine der größten Fragen bezüglich des Projektes war, ob wir ausreichend finanzielle, sowie materielle Mittel zu Verfügung haben werden, in einer Zeit wo sehr viele Unternehmen und Vereine um ihr Existenz bangen müssen. Doch dieser Herausforderung hat sich das Sponsoring Team gestellt.

In erster Linie haben wir die Frage geklärt, was unsere Sponsoren und Partner von uns erwarten und wie wir ein Mehrwert für diese schaffen können. Deshalb haben wir in verschiedenen Sponsoring Paketen interessante Gegenleistungen und PR Möglichkeiten für unsere potentiellen Sponsoren in verschiedenen Preisklassen gebündelt. 

Ausschnitt aus der Sponsoren Präsentation

Durch intensive Recherche entstand eine Liste mit über 200 verschiedenen potenziellen Sponsoren, aus Akteuren aus Wirtschaft, Kultur und Technik. Jedes Unternehmen/Stiftung oder Verein wurde individuell vom Sponsoring Team angeschrieben, um so einen persönlichen Kontakt aufzubauen und den Sponsoren/Partnern Wertschätzung entgegen zu bringen. Unser Ziel war es dabei die aktuelle Produktion vorzustellen und die Idee hinter unserem Vorhaben zu erläutern, sodass sich die Sponsoren ein Bild davon machen können, was wir geplant haben und wofür wir diese Unterstützung benötigen.

Neben neuen Sponsoren konnten wir außerdem erneut einige Partner wiedergewinnen, die die Event Media Produktion fast jedes Semester unterstützen und für uns von enormer Bedeutung sind. Neben finanziellen Mitteln werden wir von ihnen meist durch neueste Medientechnik und Materialien unterstützt. Unsere aktuellen großartigen Partner/Sponsoren werden später in einzelnen Beiträgen vorgestellt, also STAY TUNED!

Leider mussten wir zum einen einige Absagen erfahren, da zum Jahresende die Budgets vieler Unternehmen schon verplant sind oder eine finanzielle Unterstützung aktuell einfach nicht machbar ist. Andererseits jedoch ist unsere Studioproduktion, trotz der schwierigen Zeit, auf Interesse und Begeisterung bei den potentiellen Sponsoren gestoßen. Daraus haben wir gelernt unsere Budgetplanung der aktuellen Situation anzupassen, aber werden weiterhin alles tun, um unsere Vision zu verfolgen und Ozymandias bestmöglich ins Leben zu rufen. 

Beitrag von Thuong Trinh, Leonie Dapfer und Marie Senghas

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Das Team hinter Ozymandias – Vol. 2

Marc, 24 Jahre, Audiovisuelle Medien
Marc Holderied: Programmierung, Produktionsleitung, Fotografie, Regie, Licht

Hi, ich bin Marc, 24 Jahre alt und studiere Audiovisuelle Medien im vierten Semester. Ozymandias ist meine erste Studioproduktion, ich bin hierbei der Kopf der Programmierung, Produktionsleitung und der Fotografie. Außerdem bin ich Teil der Regie und unterstütze das Licht-Gewerk.

Ich habe mich für die Studioproduktion Event Media entschieden, weil hier Disziplin Übergreifende Fachbereiche gefördert werden. Man kann sich mit vielen Verschiedenen Dingen beschäftigen und sowohl technisch als auch gestalterisch aktiv sein. In meiner Freizeit bin ich zum Fotografieren auf Kurztrips durch Europa unterwegs und arbeite in meinem Studio oder meiner Dunkelkammer.

Erika, 22 Jahre, Audiovisuelle Medien
Erika Palnau: Regie, Grafik, Animation, Bühne

Hei ich bin Erika, 22 Jahre alt und studiere im vierten Semester Audiovisuelle Medien. Bei der Studioproduktion Ozymandias bin ich der Kopf des Regie-Teams und arbeite neben der Kreativdirektion auch bei der Grafik, Animation und Bühne mit.

Durch die besondere Situation ist auch in diesem Semester die Konzeption für unseren Erlebnisraum besonders spannend und bietet der Regie neue Ideen, Möglichkeiten und Lösungsansätze.

In meiner Freizeit findet man mich für gewöhnlich unterwegs mit Freunden, beim tanzen, in Ausstellungen oder Zuhause beim tätowieren.

Raoul, 23 Jahre, Audiovisuelle Medien
Raoul-Yannic Schmid-Schickhardt: Regie, Licht, Dokumentation

Hey everyone, ich bin Raoul, 23 Jahre alt und studiere Audiovisuelle Medien im vierten Semester an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Die Studioproduktion Ozymandias ist meine erste Erfahrung im Bereich Event Media. Hauptsächlich befasse ich mich mit der Regie sowie der Lichttechnik und der Dokumentation.

Meine persönlichen Hauptgründe mich für die Studioproduktion Event Media zu entscheiden, waren die übergreifenden Fachbereiche und die damit verbundene Teamarbeit. Ich liebe es mich künstlerisch auszudrücken, vor allem in Kombination mit der Installation modernster Medientechnik.

Wenn ich nicht gerade verletzt bin verbringe ich meine Freizeit am liebsten auf dem Basketballplatz. Außerdem besitze ich einen halben Streichelzoo daheim, wozu sich neben ganz typischen Haustieren wie Hund oder Katze auch ein Papagei, eine Schildkröte und 3 Laufenten gesellen. Ebenso besitze ich eine große Affinität für Filme und Musik, weshalb ich selber einmal produzieren will.

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Die Entstehung des Feinkonzeptes

Diese Woche beinhaltet unser Blogbeitrag einen Einblick in die Welt der Regie. In diesem Semester besteht unsere Regie aus einem Dreierteam mit Erika und mir an der Spitze und fleißiger Unterstützung von Marc.

Doch was bedeutet es eigentlich Regie zu führen bei einer eventmedialen Installation?

Die Regie ist der sogenannte Head aller kreativen Gewerke und ist somit ständig damit beschäftigt Aufgaben zu verteilen, welche dann von den Teammitgliedern umgesetzt werden.
Wir halten zwar sehr viel Rücksprache mit unserem Team, aber die finalen Entscheidungen in Fragen der Konzeption werden von uns gefällt, weshalb dieser Aufgabe eine gewisse Verantwortung innewohnt. Diese Entscheidungen zu treffen ist wiederum sehr wichtig, da sich so
ein Projekt sonst nur schwer realisieren lässt.

Wie geht die Regie mit der aktuellen Corona-Situation um?

Da sich unsere Kommunikation hauptsächlich über Onlinetools realisieren lässt, sind mehrere Onlinemeetings pro Woche nötig um ständige Änderungen im Konzept, und somit auch Änderungen der Aufgaben aller Beteiligten, auszuarbeiten. Außerdem ist es wichtig die Motivation
im Team hochzuhalten, gerade jetzt da wir in eine entscheidende Phase unseres Projekts eingetaucht sind. Letzte Woche haben wir unser Feinkonzept weiter ausgearbeitet und daraufhin eine Präsentation für das ganze Team vorbereitet. Unser Projekt hat sich dabei vor allem neu
definiert. Es ist bereits bekannt, dass aufgrund der aktuellen Situation die Media Night virtuell stattfinden wird, und somit auch unsere eigentliche Ausstellung nicht besucht werden kann.
Deshalb haben wir uns entschieden einen Film zu drehen welcher dem Zuschauer den Besuch unsere Installation vermittelt. Es wird folglich eine virtuelle Führung durch unsere Räume geben.
Diese Entscheidung hat unser Team vor neue Herausforderungen gestellt, da wir uns neben der Installation der Räume auch noch mit der Entwicklung eines Drehbuchs beschäftigen müssen.
Diese Woche war die Regie somit hauptsächlich mit der Ausarbeitung des Storyboards beschäftigt.

Was erwartet euch bei einem Besuch in unserer Installation?

Es wurde beschlossen, dass insgesamt 5 unterschiedliche Räume gebaut und gezeigt werden.

Moods zum Feinkonzept

Dabei beginnt der Besuch im sogenannten Wüstenraum, unserem Ausgangspunkt, hier wird die Statue von Ozymandias in einer beachtlichen Größe von ca. 2 Metern, in einer Wüstenlandschaft, zu sehen sein. Die Projektionen an den Wänden spiegeln eine fiktive Stadt wieder, welche von
einem Sandsturm überrollt wird.
Der Besucher wird daraufhin in den zweiten Raum namens Lost Place geführt. Dort wird seine Sicht vorerst von Nebel eingeschränkt sein, bis er mit Hilfe einer Gasmaske, einen Blick auf den eigentlichen Lost Place, ein altes von Pflanzen überwuchertes Fabrikgelände, erhält.
Der dritte Raum ist eine Art Pflanzenraum, da hier viele reale Pflanzen den gesamten Raum einnehmen. Im Mittelpunkt hier steht eine, durch ihre kräftigen Farben, auffällige Pflanze, welche von der Decke hängt und dem Besucher die Möglichkeit bietet mit Ihr, durch Berührung, zu interagieren. Durch das aktive Berühren zeigen 3 große Bildschirme den Prozess des Zerfalls eben genau dieser Pflanze. Nach Beendigung des Vorgangs gelangt der Besucher in den, ganz in schwarz gekleideten, Makroraum. Hier bilden sich nach seiner Ankunft Schimmelsporen, die sich im ganzen Raum, auf allen Wänden, ausbreiten. Es handelt sich hierbei um extrem farbenfrohe Detailaufnahmen damit man das Gefühl entwickelt in dieser Makrowelt zu sein. Sobald auch hier der Prozess des Zerfalls vollendet ist, gelangt man in den letzten Raum unserer Installation.
In diesem Raum ist, wie bereits im ersten, nur diesmal bei Nacht anstatt am Tage, die Statue von Ozymandias zu sehen. Der Unterschied besteht allerdings darin, dass die Statue sowie die Stadt im Hintergrund zerstört sind. Dem Anblick wohnt jedoch, auch wenn auf andere Art und Weise wie
zuvor, eine enorme Schönheit inne. Die Führung findet mit diesem Anblick sein Ende.

Wie sieht unser weiteres Vorgehen aus?

In den nächsten Wochen werden wir uns intensiv mit der Installation unserer Räume beschäftigen und zum ersten mal im Semester in der Spielwiese der HdM mit dem Aufbau beginnen.
Außerdem werden wir viele Aufnahmen machen, die wir für unseren Film benötigen werden. Hierbei sind vor allem die Gewerke Film sowie Animation gefragt.
Die nächsten Wochen halten viele spannende Herausforderungen für uns bereit welchen wir mit Engagement und Vorfreude entgegensehen.

Beitrag von Raoul-Yannic Schmid-Schickhardt