Polygon als interaktives Spielelement

Das Polygon hat einige Schwierigkeiten mit sich gebracht. Die Form als erstes, das Videomapping als zweites, die generelle Lichtumgebung als drittes, die Fähigkeit auf die interaktiven Tastflächen mit Kraft schlagen zu können ohne dass die darunter liegende Technik beschädigt wird, die Anbringung der Taster auf das aus groben Sperrholz gezimmerte Gerüst, das Gerüst selber, Statik, Aussehen, Mobilität usw.

Polygongrundgerüst.  Foto © Drees

Das Polygon ist ein Objekt, das viele versteckte Fallstricke in sich einte. Vor ca. einer Woche wurde es in 3 Teilen ins TV Studio transportiert, die weisse äussere Hülle appliziert und die ersten Tests gefahren.

Polygon mit Testbildprojektion.  Foto © Drees

Die Spiele selbst sind mit Processing geschrieben, werden durch Arduino kontrolliert und angesteuert. Das Videomapping wird mit Mad Mapper realisiert.

Polygon mit Videomappingtest.  Foto © Drees

Jetzt hoffen wir, dass die Spieler nicht über die Grösse stolpern. Denn die haben stets nur einen bestimmten Teilbereich im Überblick. Und sollten sie nicht untereinander kommunizieren, dann könnte es im Ablauf zu Verzögerungen und Unstimmigkeiten kommen.

Beitrag von Ursula Drees

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