Projektionstest am Model

Ingmar hat das Model vom CMC massstabsgetreu gebaut. Mit Kappaplatten und Stecknadeln ging es ganz gut, aber der Modellbau hat mit Ausmessen und Anpassen gut eine Woche gedauert.

Model mit genauen Massen

Die Originalpläne der Architektur haben Aufschluss gegeben, aber trotzdem ergaben Vermessungen an der tatsächlichen Architektur Abweichungen. Diese waren zwar minimal dennoch führte es zu ein wenig Erstaunen. Das CMC wurde dann erneut mit Fotografien ansichtsgetreu aufgenommen und alle Daten führten dann zum Modell.

Im Anschluss ging es um einen Projektionstest. Die Verzerrungen aus den verschiedenen Winkeln sollen vorstellbar werden.

Foto © Event Media Team SoSe 2012

Das folgende Bild zeigt die Projektion bei starker Untersicht. Wir werden die Projektoren in einem ca 15 Meter Abstand anbringen. Wenn der Projektor nicht auf Augenhöhe mit der Glasfassade des CMC angebracht werden kann, weil ein Gerüst und die entsprechende Aufhängung nicht ermöglicht werden, dann befände sich der Projektor auf Bodenhöhe.

Foto © Event Media Team SoSe 2012

Sollte der Projektor seitlich mit starkem Winkel am Baugerüst des Neubaus angebracht werden, würde die Projektion auch funktionieren.

Foto © Event Media Team SoSe 2012

Und im Idealfall wäre der Projektor normalperspektivisch zum CMC angebracht.

Wir gingen von sichtbaren Veränderungen aus, was wiederum stark auf die Wahl des Projektors einwirken würde. Die Test verliefen jedoch wider aller Erwarten problemlos. Die Verzerrungen werden vom Auge nicht wahr genommen, sie sind zwar da, aber nicht relevant.

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