[psyçoˈtroːp] – shifted reality

Bewusstseinserweiterte Substanzen wie LSD, Pilze oder Mescalin haben zur Entwicklung verschiedener Kulturen beigetragen. Heutzutage haftet an ihnen ein schlechter Ruf, sie gelten als gefährlich und Konsumenten werden von der Gesellschaft verurteilt. Aber ist das wirklich so? Ist die Tabuisierung dieser Drogen zeitgerecht? Wie können wir uns von diesen festgefahrenen Denkstrukturen lösen?
Mit der Rauminstallation Psychotrop – shifted reality werden die Sinneswahrnehmungen erweitert, wie es sonst nur durch halluzinogene Drogen möglich ist. Wir öffnen die Türen zu einer anderen Wirklichkeit. Die Besucher erleben eine verschlossene, unbekannte und geheime Welt. Die Wahrnehmungsverschiebungen werden durch Erfahrungsberichte ergänzt.


Die Besucher:innen gelangen als Droge ins Gehirn und können dort durch die Interaktionsschnittstellen neuronale Verbindungen schaffen. Dadurch erleben sie einen halluzinogenen Trip, den sie durch die Interaktion beeinflussen können. Je nach Interaktion verändern sich die visuelle Projektion, die auditive Bespielung und die Lichtstimmung im Raum, so gestalten die Besucher:innen ein einzigartiges Erlebnis.



Das Team

NameAufgabenStudiengang
Jaqueline FischerSponsoring, Produktionsleitung, Finanzen Video, DokumentationMW
Dinah NaegeleFotografie, Produktionsleitung, PR, Grafik, BühneMW
Benjamin MantayVideo, Dokumentation, Regie, Animation Licht, Bühne, Ton AM
Sophie KergaßnerAnimation, Mediensteuerung, Regie, Grafik, Bühne, Fotografie, WettbewerbeAM
Lena IrmlerMediensteuerung, Licht, Grafik, MedientechnikAM
Finn Max RöpckeBühne, Ton, Medientechnik, VideoAM
Ida TeschnerProjektmanagement, Finanzen, SponsoringMW
Elisabeth HeckmannProjektmanagement, PR, Bühne, WettbewerbeMW
Niels KellerMedientechnik, -steuerung, FotografieAM (Master)

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