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„Viktoria und Kapitän abgedreht“

Die Dreharbeiten vom Autopiloten Viktoria und dem Kapitän Leopold von Eichtal wurden abgeschlossen und sind in der Post-Produktion.

Der Autopilot der Aiolos hat ein Gesicht und wurde von Lisa Maier gespielt. Der Dreh war von kurzer Dauer, da die Schauspielerin erfahren ist und den Text gut beherrschte. Die aufwendigste Aufgabe war die Beleuchtung. Ein schattenfreies Gesicht ist eine neue Herausforderung. Die Einstellungsgröße war zwischen Groß und Nah und als Hintergrund haben wir einen schwarzen Molton aufgehängt. Der Autopilot ist das zentrale Element des Luftschiffes.

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Zu Beginn begrüßt „Viktoria“ die Passagiere wie eine Stewardess. Nach dem Abheben des Schiffes geriet der Autopilot in Schwierigkeiten und wird außer Kontrolle gesetzt. In dieser Phase des Spiels hat der Autopilot eine wichtige Rolle: Die Einweisung, um die manuelle Kontrolle zu aktivieren. Mit der Hilfe des Autopiloten können die Passagiere bzw. Spieler das Schiff sicher am Hafen anlegen.

 

Spannender war der Dreh des Kapitäns. Es hat angefangen mit dem Schauspieler.

Wir hatten optisch die Idealbesetzung: ein mit Mittfünfziger, schlank, ausdrucksstarkes Gesicht, leicht ergrauter Bart. Aber mit starkem schwäbischen Accent. Leider spricht man im Steampunk Style nicht schwäbisch. Nach weiterer Suche fanden wir unseren Kapitän online auf einer Seite, die Schauspielern wirbt.  Das nächste Problem war die Location:

Wir suchten ein viktorianisches Herrenhaus, schienen es gefunden zu haben, aber die zeitliche Vereinbarkeit von Schauspieler, Crew und Location lies sich nicht ermöglichen.

Die neue Location ist ein Verbindungshaus auf dem Killesberg. Beim Aufbau wurde wieder die Beleuchtung kritisiert. Aus diesem Grund haben wir mit drei verschiedenen Belichtungsarten gedreht, um danach die Beste aussuchen zu können.

Dreh 2

Unser Kapitän hat den Text für einen bequemeren Sprachfluss ein wenig geändert. Der Kapitän ist der Saboteur in dem ganzen Spiel. Wegen ihm wird der Autopilot ausfallen und die Passagiere müssen sich retten. Die Steamline Incorporation hat den Kapitän durch diese Maschine ersetzt und durch seine Sabotage versucht er Rache zu nehmen, um sich und seinen Platz auf dem Schiff zu beweisen.

Beitrag von Skander Saidi

„Nachrichten im Steampunk-Look“

Vergangen Donnerstag hat das Videoteam der „SteamLine Inc“ das erste Video gedreht – und zwar die Nachrichtensendung.

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Nachdem das Spiel im Luftschiff abgeschlossen ist, betreten die Gäste den Endraum, in dem sie ein Nachrichtenvideo zu sehen bekommen. Wenn sie gewonnen haben, berichtet der Nachrichtensprecher über ihre heldenhafte Landung und dass der Kapitän, der das Schiff sabotiert hat, eingesperrt wurde. Wenn sie verlieren, berichtet der Nachrichtensprecher über den Absturz des Schiffes.

Den Schauspieler für die Nachrichtensprecherrolle haben wir über die „HdM Network“ – Gruppe in Facebook gefunden. Wir drehten im Pavillon in P01. Den Raum zu reservieren war kein Problem, wir bekamen den Schlüssel auch schon einen Tag früher vom Hausmeister. In der Spielwiese konnte wir leider nicht drehen, da dort schon unser Schiff gebaut wird.

Die Plakate für die Nachrichtensendung haben wir einen Tag vor dem Dreh gedruckt. Diese mussten kurzfristig nochmal überarbeitet werden, da die Qualität für den Druck in großem Format nicht ausreichend war. Des Weiteren liehen wir uns ein Stativ und einen roten Vorhang als Hintergrund. Den Text für den Nachrichtensprecher sprachen wir am Mittwoch noch mit dem Konzept-Team und Frau Drees ab und dann konnte es losgehen.

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Beim Dreh hatten wir einige Schwierigkeiten. Wir wussten nicht genau, wie wir den Bilderrahmen mit dem Plakat am Stativ befestigen sollten, da dort schon der Vorhang dranhing. Das hatten wir uns zuvor nicht überlegt und kostete es uns Zeit. Durch Ausprobieren kamen wir zu einer Lösung: Wir befestigten den Bilderrahmen mit Nylonfaden an einem Tisch, der hinter dem Stativ stand und konnten den Bilderrahmen, über das Stativ, also über den roten Vorhang, legen. Das eine der zwei Plakate passte leider nicht in den Rahmen, da es hochkant war, aber der Rahmen quer aufgehängt war. Deswegen hatten wir nur ein Plakat zur Verfügung. Wir benutzen außerdem für unser Set das Rednerpult. Das passt nicht zum Steampunk-Look, deswegen wird es in der Postproduktion noch bearbeitet.

Unser Schauspieler hatte leider einige Schwierigkeiten mit dem Text, da wir ihm den Text vorher nicht haben zukommen lassen. Deshalb improvisierten wir einen Teleprompter, also schrieben den Text auf ein Plakat, welches wir unter die Kamera hielten.

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Danach liefen die Aufnahmen reibungslos. Deshalb werden wir bei unserem nächsten Dreh auch mit „Teleprompter“ – Plakaten arbeiten.

Beitrag von Anna Armbrüster

Time to say goodbye

Das Team der Jukebox verabschiedet sich!2015_11_11_Teamfoto_gruppe_vf012_v03

Eine spannende und arbeitsintensive Event Media Produktion liegt hinter uns.

Mit allem was dazu gehört:

Wir hatten viel Spaß, und konnten uns kreativ Ausleben!

Natürlich gab es auch Rückschläge und die ein oder andere Träne ist auch geflossen.

Aber wir sind sehr Stolz auf das, was wir geleistet und gelernt haben!

 

Impressionen aus der kreativen Konzeptionsphase 

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Immer wieder mittwochs: unsere Gruppentreffen

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Das Model nimmt langsam Gestalt an! 12291069_1121521967888540_1686524266416140562_o

 

Frieren bei unseren Kuchenverkäufen 12250010_1118905914816812_7906989259244725233_n   

 

Das große Jukebox Fotoshooting 12185485_1111590808881656_1349050653213102589_o 12185090_1111590812214989_695510594160440128_o 12183988_1111590902214980_4645180572032672580_o

 

 

Impressionen vom Dreh

Bei leckerem Essen planten wir den Dreh im The Chilling Bull12248215_1118610984846305_2959149778767433851_o 12240941_1117049405002463_130328528616083121_o

 

Die Auswahl der Kostüme beim Flaming Star und im Wühli 12308296_1125625454144858_8033536926091816688_n 12308575_1125625414144862_9064746229909502459_n 12314587_1124932760880794_4488893614793100958_o

 

Kamera läuft! Unser Dreh: 12359841_1134221853285218_1236634549113121940_n IMG_0237 12313820_1126630710710999_1057462868210265538_n 12308193_1126630757377661_6483556302554344643_o

 

Sprecheraufnahmen für den Film 

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Impressionen aus der „Bauphase“ 

Das innere der Jukebox

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Programmieren und Löten für die PlattformIMG_6162     LED_Stripes_Löten_4 (1 von 1) LED_Stripes_Löten_1 (1 von 1)

Fast fertig:

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Das American Diner:

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Die fertige Event Media Installation „JUKEBOX“

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Wir danken allen unseren Sponsoren und Helfern!
Wenn ein Team geht, dann kommt ein Neues! Wir sind gespannt auf die Ideen des kommenden Semester!

 

Kamera läuft: Klappe 2

Der Drehtag ist abgeschlossen, jetzt wird das Material gesichtet. Die Kurzfilmszenen sind gut geworden und wir können sie verwenden. Der Traumtanz-Film ist nun im Feinschliff. Als wir die Diner-Szene sichten, müssen wir feststellen, dass aufgrund eines hohen ISO-Wertes das Bild ein starkes Rauschen hat. Und da wir mit einem Shift Objektiv drehen, ist die Person vorne rechts verzerrt. Außerdem ist das Bild gelbstichig.

Und da wir die Jukebox Szene nicht mehr drehen konnten, wird ein zweiter Drehtag angesetzt. Wir setzten uns mit dem Diner in Kontakt. Dann der Schock. „Wir dürfen nicht mehr kommen“, ist die Aussage des Filialleiters. Das Film-Team denkt über Alternativen nach. Wir überlegen eine Green-Screen-Aufnahme zu machen, die allerdings Probleme mit sich bringen wird. Niemand aus unserem Team hat Erfahrungen mit Green Screen Aufnahmen und außerdem fehlt uns das Hintergrundbild.

Deshalb fahren wir am Mittwochabend nach Schorndorf. Wir reden mit dem Chef, entschuldigen uns für das Benehmen, das an dem Abend nicht das Beste war und bedanken uns mit zwei Flaschen Bier.

Und dann kommt die Erleichterung. Alles ist ein Kommunikationsproblem. Wir dürfen drehen.

Deshalb:
1. Doodle Umfrage und Terminfindung. Einige der Statisten können nicht.
2. Wir richten uns nach der Verfügbarkeit der Hauptdarsteller.
3. Statistensuche für diesen Termin. Dank Facebook und privaten Kontakten löst sich die Frage.
4. Kostüm und Maske wird im Studio von der Studioproduktion durchgeführt.

Wir werden pünktlich um 21.00 Uhr fertig, bevor uns die HdM-Security heraus werfen kann. Im Diner angekommen: Aufbau, Weihnachtsdeko entfernen, Angleichung an das Set des ersten Drehtags.

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Das Set steht so gut wie, jetzt muss noch die Kamera und das Licht eingestellt werden. Dieses Mal soll es perfekt werden und daher dauert dieser Vorgang sehr lange. Unser neuer Kameramann, Kevin Schmalz hat alles unter Kontrolle, um kurz vor 24.00 Uhr beginnen wir mit dem Dreh.

Bevor es losgeht, bekommen die Schauspieler eine Einweisung. Ich erkläre ihnen den zeitlichen Ablauf und ihren Einsatz, Verhaltenskodex und Konzentrationsmodus.

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Nach drei Durchgängen haben wir die Diner-Szene im Kasten und können uns an die Jukebox-Szene machen. Auch hierfür ist der Aufbau von Kamera und Licht wieder nicht so einfach. Dieser Film soll den Blick aus der Jukebox darstellen, in dem man George direkt davor sieht. Für eine gleichmäßige Lichtstimmung probieren wir mehrere Möglichkeiten aus, um zum Schluss mit zwei LED-Lichtern von hinten und einem Halogenlicht von der Seite zu arbeiten.

Wir sind im Zeitverzug. Der Chef wird vom Projektmanagement Team besänftigt.

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7 Einstellungen sind jetzt noch zu drehen. Schauspielerisch zeigt Tobias wieder eine Top Leistung, allerdings stolpert er ein paar Mal über seinen Text. Verständlich um die Uhrzeit. Um kurz vor drei haben wir Drehschluss.
Dann: Abbau, Wiederaufbau der Weihnachtsdeko, einpacken und Abfahrt um 3:30 Uhr.

Das Film-Team bedankt sich bei den Schauspielern, allen Helfern und natürlich dem Diner, dem „The Chilling Bull“.
Danke!

 

Beitrag von Aline Müller