Vom Gekritzel zum Modell
Wochenlang haben wir uns die Köpfe zerbrochen, beinahe sind wir verzweifelt. Nun kommt ein weiterer winziger Lichtstrahl am Ende des Tunnels. Ta-Daaa! Unser Modell ist fertig!
Was wir dafür brauchten:
Jede Menge Leichtstoffplatten, Stecknadeln und Klebeband, Teppichmesser, Lineal und Meterstab und – zum Abschauen – ein maßstabsgetreues Modell unserer Vorgänger von „INDI|VIRTUALITY“ (Danke auf diesem Weg :)). Dazu noch ein zerstückeltes Kleid und Transparentpapier – Es soll ja möglichst realistisch wirken.

Was wir gerne gehabt hätten:
Fingerhüte zum Einstecken dieser verdammten (teilweise stumpfen) Nadeln. Aber das Leben ist kein Ponyhof und wozu sind denn schließlich Tetanus-Schutzimpfungen da? Was sind schon einige blutende Wunden auf dem Weg zu einem größeren Ziel?
Es wurde gemessen, geschnippelt, gesteckt, geflucht, geklebt, vermessen, zerschnitten, korrigiert…und schließlich:
Nach vier Stunden Schmerz, Tränen und Schweiß hatte der Spuk ein Ende: „Room 4“ stand in voller Pracht vor uns – und kann sich wirklich sehen lassen.
Zwar sind immer noch viele Fragen offen, aber wir befinden uns auf einem guten Weg. Es hilft dem Verständnis unbeschreiblich, wenn man ein real existierendes Objekt vor sich liegen hat und nicht länger nur an ausgedruckte Pläne gebunden ist.
Wenn denn bloß der Aufbau in der Realität auch so schnell vonstatten gehen würde… 😉 Aber das ist ein Kapitel für kommende Blogbeiträge.
Beitrag von Michael Gudath









Ich hätte nicht gedacht, dass es so anstrengend und nervenaufreibend sein würde, ein Logo und einen Header zu erstellen. Schon vor etwa einem Monat haben wir die ersten Ideen gesammelt und verschiedene Versionen erstellt. Da einigt man sich auf eine Variante und die Woche danach kommt wieder eine bessere Idee. Das Team ist aber nicht glücklich damit und ich bin es auch nicht. Es ist noch zu langweilig.



