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LOGO Entwicklung „Synesthesia – extended perception“

Auch in diesem Semester galt es für unsere Event-Media Produktion ein Logo zu entwerfen. Das Thema Synästhesie beschreibt die Doppelbelegung von Sinnen, die eine Wahrnehmung von Formen, Bildern, Farben und Tönen in unterschiedlichstem Maße darstellen kann. So war die Grundaufgabe ein Logo zu entwickeln, welches die Ansprüche der Synästhesie erfüllt und gleichzeitig dem Betrachter einen ersten Einblick in das Thema gewährt.

 

Angefangen mit einer Designskizze und einer ersten Ideenfindung wurde versucht mit Formen eine optische Täuschung zu erzeugen, da diese Art von Wahrnehmung von Synästhetikern durchaus vorkommt.

 

 

Zudem sollte das Logo eine Bild- und Wortmarke sein, welches für die gesamte Kommunikation auf Plakaten, in Online-Bannern oder Druckpapier geeignet ist.

 

Nach einer aufwendigen Designphase in Adobe Illustrator kamen folgende erste Logo-Entwürfe zustande:

Entwurf 1: Dieser Logo-Entwurf verbindet, wie auf der Designskizze angedeutet, Dreiecke miteinander, die durch eine optische Täuschung (rot/blau) verschoben sind. Hinzukommt, dass alle drei Ecken des schwarzen Dreiecks auf die Mitte abzielen, die später bei der Event Media Produktion die Hauptattraktion des Event-Raumes darstellen sollen. Durch zusätzliche Font-Styles wurde der Schriftzug mit den Dreiecken verbunden und stellt so eine Einheit dar.

 

Entwurf 2: Beim zweiten Logo-Entwurf wurde der Gedanke der optischen Täuschung noch weiter ausgereizt. Drei Quader bilden hier eine einheitliche Form, die wiederum auf die Mitte der angesprochenen Hauptattraktion des Raumes abzielt. Verbunden mit der Form der erweiterten Farbwahrnehmung der Synästhesie wurden hier zusätzlich die Farben rot, grün und gelb in den Quadern aufgegriffen. Der Schriftzug fällt bei diesem Entwurf etwas zurückhaltender aus, um hier erneut eine Einheit der Form und des Fonts gewährleisten zu können.

 

Entwurf 3: Der dritte Entwurf greift erneut die Dreiecke aus Entwurf 1 auf, nur in veränderter Form und Darstellung. Das Zentrum wird durch die drei Dreiecke gebildet. Hinter ihnen ein Farbkleks der die Kreativität und Kunst der Synästhesie verbildlichen soll. Der Schriftzug bildet ebenfalls eine Einheit mit den Formen indem er sich ihnen anpasst und sogar im Untertitel mit ihnen verschmilzt.

 

Nach den ersten Logoentwürfen gab es innerhalb des Teams eine Abstimmung über erste Logo-Favoriten und Verbesserungen. In der ersten Abstimmungsrunde gab es mehrere Stimmen für Entwurf 1 und Entwurf 3.

 

Der nächste Schritt war es, für die beiden Logo-Favoriten einen Banner-Entwurf zu erstellen, um das Logo in einem Banner-Format bewerten zu können. Folgende Banner-Entwürfe sind hieraus entstanden:

 

 

Nach erneuter Abstimmung entschieden wir uns für abgeänderten Entwurf 3. So wurde versucht nicht nur die Dreiecke als Formen aufzugreifen sondern ebenso ein Viereck und einen Kreis. So sollte die vielfältige Formwahrnehmung eines Synästhestikers noch besser dargestellt und dem Betrachter erkenntlich gemacht werden. Zudem war es uns wichtig das Wort „Synesthesia“ nicht zu trennen um die Lesbarkeit zu verbessern.

 

So entstand das finale Logo:

und der finale Banner:

 

Die Farbzusammensetzung des finalen Logo-Design besteht aus folgenden Werten:

 

Für die gesamte weitere Kommunikation der Event-Media Studioproduktion im Sommersemester 2018 wurde dieses Logo festgelegt. Geplant ist der Einsatz in Facebook, auf Instagram, im Blog, auf Plakaten und weiteren Medien, die das Projekt „Synesthesia – extended perception“ begleiten.

 

– von Marcel Werner

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Willkommen bei Event Media // Synesthesia – extended perception

Das Team der Event Media Produktion im Sommersemester 2018 heißt euch herzlich Willkommen auf unserem neuen Blog!

 

Das Thema in diesem Semester ist die Synästhesie. Synästhesie steht für die Doppelbelegung von Sinnen. Es findet eine mediale Übersetzung von Ton, Farbe, Form, Bewegung und Bild statt. Euch wird in der interaktiven Rauminstallation eine besondere Art der Wahrnehmung ganzkörperlich vermittelt.

 

Seid gespannt welche ersten Einblicke wir euch in das Thema in den zukünftigen Blog-, Facebook- und Instagram-Beiträgen bieten.

 

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– von Marcel Werner

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Mission Amber auf der MediaNight

Wir, sieben Studierende aus den Studiengängen Audiovisuelle Medien und Medienwirtschaft
haben über drei Monate mit vollem Elan an der interaktiven Rauminstallation gearbeitet
und am 01.02.2018 war es endlich soweit: Die Mission Amber öffnete die Raumschifftüren
für die Besucher der diesjährigen MediaNight.

Die Raumschifftüren öffneten sich. Unsere tapferen Rekruten wagten langsam die ersten Schritte hinein. Alle mit nur einem Ziel: die Welt vor ihrem endgültigen Untergang zu bewahren. Nochmals bekamen sie Hinweise zur Durchführung der Mission. Das hochenergetische Amber musste schnellstmöglich aus dem Planeteninneren von 37-Amber-X gefördert werden und geschickt mittels Transmittern auf erloschene Sterne übertragen werden.

Nach dem kurzen Flug mit der Hope Horizon und der erfolgreichen Landung betrat die Crew wagemutig den fremdartigen Planeten. Beeindruckt von der gewaltigen Anmut des hochenergetischen Planeten widmeten sie sich nun der Instandsetzung  der, in die Jahre gekommenen, Förderstation. Einmal angelaufen musste alles sehr schnell gehen. Die Aufteilung an Station und Transmitter musste geschickt gewählt werden. Jeder hatte eine unabdingbare Aufgabe. Tausende erloschene Sterne folgen über den Horizont hinweg und warteten darauf endlich mit Amber aufgeladen zu werden.

Plötzlich ertönte ein Alarm, Lampen begannen zu leuchten und dann war alles still. Die Förderstation und beide Transmitter waren ausgefallen. Es blieb nur noch wenig Zeit! Schnell aktivierten die Rekruten das System wieder- Letzte Sterne wurden neu entfacht bevor die KI Hope die Crew vor dem sicheren Erstickungstod bewahrte und alle wieder zurück auf die Hope Horizon beorderte.
Das Schicksal der Rekruten wurde ihnen während dem Flug zur Erde durch die Präsidentin der Intergalaktischen Union unterbreitet.

Habt Ihr das Universum gerettet?