Streamline Inc.: so wars.

Der Kernsatz:

Übernimm das Steuer.

Die Geschichte:

Die interaktive Rauminstallation SteamLine Incorporation ist ein MultiUser Spiel in Form eines Escape Rooms. Die Installation spielt in der Zeit des Steampunks und entführt den Besucher in die Zukunftsvision des viktorianischen Zeitalters. Die Besucher erleben die Jungfernfahrt der Aiolos, dem ersten vollautomatischen Luftschiff der Firma SteamLine Inc. Nach Begrüßung begeben sie sich in das Innere des Luftschiffs. Die Autopilotin Viktoria begrüßt die Besucher, der Flug beginnt. Body Shaker schütteln den Boden unter den Sitzbänken. Die Illusion des Abhebens ist perfekt. Dann ein lauter Knall, die automatische Steuerung fällt aus. Der entlassene Kapitän Leopold von Eichtal hat den Autopilot sabotiert. Das Spiel beginnt. Die Passagiere werden aufgefordert die manuelle Steuerung wiederzuherstellen. Dies gelingt gemeinschaftlich und paralleles Rätsel lösen. Erst nach Reaktivierung der technischen Funktionen kann die Ailos gelandet werden. Es bleibt nur wenig Zeit.

Bühne-4

Ein Schiffsplan am Autopilot markiert die defekten Funktionen Beleuchtung, Ölfluss, Mechanik und manuelle Steuerung. Erst wenn alles repariert ist, wird mit dem Schlüssel die Steuerung angeschaltet. Zwei Hebel für Geschwindigkeit und Höhe und das Steuerrad ermöglichen das Manövrieren durch die Berglandschaft bis zum Landeplatz. Es gibt zwei Szenarien. Bei erfolgreicher Landung begrüßt der Inhaber der SteamLine Incorporation die Passagiere und geleitet sie in den Endraum, wo eine Nachrichtensendung die Geschichte abrundet. Zur Anerkennung werden Orden verliehen. Bei Absturz durch einen Zusammenstoß oder Zeitüberschreitung von explodiert das Schiff. Das Licht erlischt und die Besucher sehen eine Nachrichtensendung, die von Ihrem Absturz und Dahinscheiden berichtet.

Das Konzept:

Bild-8-Story

Der Innenraum des in der viktorianischen Zeit gebauten Luftschiffs wird zur Spielfläche. Dort befinden sich mechanische Rätsel. Sie werden gleichzeitig von den Besuchern in Teams gefunden und gelöst. Ein Schiffsplan am Autopilot markiert die defekten Funktionen Beleuchtung, Ölfluss, Mechanik und manuelle Steuerung. Im Wandschrank findet der Besucher verschiebbare Kacheln. Diese werden verschoben bis der Lichtschalter gefunden ist und angeschaltet wird. An der hinteren Schiffswand fehlen Zahnräder. Diese werden durch ein Labyrinth transportiert und wieder eingesetzt. Die Mechanik funktioniert. Es werden lose hängende Rohre verschoben. Erst nach richtiger Positionierung funktioniert der Ölfluss.

Auch das letzte Rätsel kann nun gelöst werden. Der viktorianische Mega-Schrank öffnet sich. Der heiße Draht wird sichtbar. Durch Geschick und Ruhe wird der Schlüssel erspielt und  die manuelle Steuerung gestartet. Zwei Hebeln für Geschwindigkeit und Höhe und das Steuerrad ermöglichen das Manövrieren durch die Berglandschaft. Hinter den Hebeln sind Potentiometer angebracht, die mit einem Arduino verbunden sind. Dieser sendet die Daten der Poti über v4 als OSC Signal, das in Unity ausgelesen wird. Die Trägheit erschwert das Fliegen. Die Leuchtbojen weisen den Weg zum Hafen.

Medien-1

Technik

3 Rechnereinheiten, einer davon mit V4, der Andere mit Unity und der Dritte mit einer HTML Oberfläche zur Überwachung. Dazu ein halbes Dutzend Arduinos, doppelt so viele Sensoreinheiten und dreimal so viele LEDs in unterschiedlichen Farben. Zu guter Letzt: 4.5 Soundsystem. Ja, richtig gelesen, 4.5. Wir stehen auf Bass. Weiter Lautsprecher im Autopiloten sowie an der Steuereinheit. Licht kommt hauptsächlich von 4 Monitoren und einem gigantischen LED-Panel.

Dreh-2-1024x576

Hardware und Material:

Bühne: Monitore: 3 x 40“ Samsung Displays, LED: 96 Module à 128×128 Pixel (Preis pro Modul ca. 1700€; Pixelpitch 3,6mm; 1x Processing)  100 Spanplatten 2050mm x 925mm, 13mm, 250m gehobelte Balken 50x50mm, 42m² Fichtendielen – 15mm,  100m Dachlatten, 3500 Schrauben, 48m² Nesselstoff, 80m² Tapeten, 12m² Makrolob
Rätsel; Schrank,  Laubholz,  Laubsäge,  Schraubenzieher, Goldene Griffe,  Gold Lack, Schrauben, Holzleim, Zollstock, Bleistift,  Acryl, Gewebeklebeba, Arduino UNO 2, Arduino UNO Gehäuse 2,  Netzkabel 2, USB 2, USB Verlängerung 15 m 2, Lichthebel, Pull-Up Widerstand (100 kOhm), PVC Platten,  Rundholzstäbe, Schrauben, Arduino UNO 4, Arduino UNO Gehäuse 4, Netzkabel 4, USB 4, USB Verlängerung 15 m 4, DC Motor, Transistor FET N, Netzkabel Motor,  PVC-Bretter, Rohre, Draht, Korken, Schrauben, Muttern,  Unterlegscheiben, Filzgleiter, Sprühlack (grau/kupfer), Arduino UNO 6, Arduino Gehäuse 6, Netzkabel 6, USB 6, USB Verlängerung 15 m 6, Schalter, Widerstand (100 kOhm), Küchenbuffet (196cm x 120cm x 58cm), Kupferdraht, Rundholz, Arduino MEGA, Arduino MEGA Gehäuse, Arduino Netzkabel 3, USB 3, USB Verlängerung 15 m 3, 2 x Elektromagnet,  2 X Eisen,  2 x Transistor (MOSFET | SUM110N08),  2 x Widerstand (100 kOhm), 2 x Diode (1N4004), 2 x Netzkabel 3,  3 LEDs (Rot, Gelb, Grün), Summer, 3 x Widerstand (220 Ohm)
Requisite: 4 Bänke, Perserteppiche, Steuerrad, Bilder, Zierrohre, Ballon, Lampen (Stehlampe und Wandlampen), Sturmlaternen, Roter Teppich, Monitor, antiker Tisch, und Stuhl, Staffelei, Mac, Globus, Schreibmaschine Olympus, Holzschatulle
Video: Canon 5D-Mark 2, Canon 7 D, Canon EF 28-135mmZoom H4, Arri 800W Leuchten, Rhode Richtrohrmikrofon, Intel Core i7 – 5820k, NVIDIA GeForce GTX 980, 32 GB DDR-4 RAM
Sound: Zoom H2n (portabler WAV/MP3 Recorder), PA d&b MAX, 2x Peavy Prosys 115 HC, 4x Bodyshaker Sinus Live BassPump III mit der Endstufe Crown XLS 1502, USB-Audio-Interface MOTU Ultralite MK3
Documentation: Canon EOS 7D, Canon EOS 600D, Panasonic HC-V160 Camcorder, Arri 800W Leuchten, Rhode Richtrohrmikrofon
Fotografie: Canon EOS 7D, Blitzkopf Pulso G, Generator Grafit A4, Lichtformer Para 220 FB
Programmierung: 2 Computer (Watchout + Eyefinity) mit 3 Bildschirmen, jeweils Maus + Tastatur, 1 Mac Book mit extra Bildschirm;  5 Arduino Uno, 3 Arduino Mega mit Plastikgehäusen dazu
Verwendete Bauteile: 1 Steckplatine , 12 RGB LEDs (mit Fassung), 6 LED (rot, grün, gelb), 6 Relais, 2 Elektromagneten, 1 Servomotor, 1 DC Motor, 2 Summer, 1 Umlegeschalter, 1 Druckknopf, 3 Potentiometer. Kabel: 6 USB Kabel , 6 USB Verlängerungskabel aktiv A zu B 15 m , 6 Netzkabel Arduino , 1 Netzkabel Plasmascheibe, 1 Netzkabel für Elektromagneten , 1 Netzkabel für DC Motor, viel Verbindungskabel zum Verlöten. Bearbeitungsmaterial: Isolationsband, Wageklemmen, 3 Lötkolben (Lötzinn und Endlötzinn). Überwachung des Raums: 3 Cameras mit Netz- und Netzwerkkabel, 1 Router

Unknown-7

Software:

Nova, Unity 5, Adobe Premiere Pro CC 2015, Photoshop CC, Adobe Illustrator CC, InDesign CC, Arduino , Fritzing , VVVV,  Excel, Word,  Powerpoint, MatchWare Mind View 6, GanttProject,  Audacity, Ableton Live, , Adobe Premiere Pro CC 2015, Adobe After Effects CC 2015

„Ein Luftschiff, das nicht abhebt und fliegt?“

Undenkbar! Dank der Technik unseres Sachsponsors watterott ist die „Aiolos“ nun glücklicherweise flugbereit und freut sich auf ihre Besucher!

Watterott

Der anerkannte Elektronikfachhändler mit Sitz in Leinefelde war sofort bereit unser Projekt zu unterstützen und hat uns hierfür sehr wichtige Bauteile, wie die Arduinos für die Mediensteuerung geliefert. Ohne watterott wären wir – im wahrsten Sinne des Wortes – baden gegangen, da unser Luftschiff sonst nicht hätte fliegen können. Somit wollen wir uns herzlich bei watterott bedanken, dass sie uns die so wichtigen Bauteile gesponsert haben!

Wenn Sie selbst auch elektronische Bauteile benötigen, oder sehen möchten was das Unternehmen sonst noch zu bieten hat, dann schauen Sie doch am besten mal hier vorbei!

„ICT sponsert das Herzstück der „Aiolos“ – die riesen LED-Wand!

Gab es so etwas in dieser Größe schon einmal? NEIN! Wir sind deshalb unglaublich stolz Ihnen die größte LED-Wand vorstellen zu dürfen, die die Event Media Studioproduktion jemals hatte.

ict

Gesponsert wurde sie durch das renommierte Unternehmen ICT – dem wir zu außerordentlichem Dank verpflichtet sind! Wie auch schon in den Vorjahren unterstützt uns das führende Unternehmen im Bereich der IT- und Medientechnik wieder einmal. ICT baut mit seinem technologischen Know-how die Bühne für große multimediale Markeninszenierungen im Raum.

LED3

Die Kompetenz, Technik und der Service von ICT kommen überall dort zum Einsatz, wo Markenerlebnisse mit Emotionen und Informationen geschaffen werden sollen: in Showrooms, Markenwelten, auf Messen und bei Events, in Museen und mediatektonisch geprägten Gebäuden.   Mit der Vermietung von Medientechnik, dem Eventmanagement, der Projektimplementierung, dem Betrieb von medientechnischen Anlagen, dem Exponatebau, der Wartung, dem Service, der Reparatur bis hin zum Support bietet ICT als Full-Service Dienstleister ein breitgefächertes Portfolio.

 Seit der Gründung im Jahr 1988 hat sich ICT durch seine Innovationskraft mit eigenen Produkten und maßgeschneiderten Systemlösungen für unzählige Projekte aus den Bereichen Messen, Events, Showrooms und PoS einen Namen gemacht. Kunden weltweit setzen auf die bewährte ICT Qualität und das umfassende Know-how des Teams. Dass uns so ein Unternehmen regelmäßig unterstützt ist nicht selbstverständlich – wir können somit nur „DANKE, DANKE, DANKE, ICT“ sagen und hoffen, dass sie auch weiterhin so viel soziales Engagement zeigen und Projekte, wie unseres unterstützen!

Es lohnt sich also auf jeden Fall hier vorbeizuschauen und die ganze Bandbreite von ICT kennen zu lernen!

 

„Das Zahnradrätsel“

In einer Art „Schacht“ sind drei Zahnräder. Die Spieler arbeiten zusammen und reicher die Zahnräder durch den Schacht immer weiter. Denn nur am Ende des Schachtes können diese herausgeholt werden. Sind alle Zahnräder draußen, werden sie an der Wand auf Stäbe gesteckt. An der Wand befinden sich schon zwei feste Zahnräder. Sind die drei losen Zahnräder ebenfalls an der Wand, beginnt sich das erste Rad zu drehen und so werden alle in Bewegung gesetzt und das Rätsel ist gelöst. Wenn das Rätsel gelöst ist, ist die Mechanik der Steuerung wiederhergestellt und die Spieler sind einen Schritt weitergekommen bei der Herstellung der manuellen Steuerung.

Das Zahnradrätsel befindet sich im „Maschinenteil“ also im hinteren Teil des Schiffes, direkt an der hintersten Wand. Es ist 2 Meter breit, 1,50m hoch, 30cm tief und besteht aus PVC.

Zahnrad 14

Die Spieler entdecken zuerst das Spiel und dann die Zahnräder. Das wird leicht sein, da das Zahnradrätsel das Größte von allen Rätsel ist und der Kasten, in dem sich die Zahnräder befinden vorne aus Plexiglas besteht. Das heißt, dass man die Zahnräder sofort erspähen kann.

Beim Zahnradrätsel war die Anfangsidee des Konzeptteams, dass es einen Schacht im Boden oder in der Wand gibt, in den die Zahnräder von der Wand runter und dort „reingefallen“ sind, weil das Luftschiff sabotiert wurde. Diese Idee hat sich weiterentwickelt und es wurden mehrere Prototypen erstellt. Der Schacht in der Wand, wurde zum Schacht an der Wand. Außerdem sollte er in sich mehrere Ecken haben und der Weg des Schachtes sollte hoch und runter verlaufen. Er sollte nur an einer Wand sein und nicht um die Ecke an die andere Wand führen.
Das Rätsel wurde aber noch spannender und schwieriger. Die erste Idee war den Schacht in Form von mehreren Buchstaben zu bauen, die z.B. SteamLine Inc. oder SLI oder „Aiolos“ ergeben. Das Konzeptteam war von dieser Idee gar nicht angetan, weil sie nicht zum Look des Schiffes passte. Also kam die Idee auf mehrere Schächte, also mehrere Wege zu bauen, wie ein Labyrinth mit drei Ausgängen – Für jedes Zahnrad einen Ausgang. Das bedeutet, die Zahnräder würden unterschiedlich groß sein, und so auch die Ausgänge.

Zahnrad 1

Das Problem hierbei ist, dass alle Zahnräder durch den größten Ausgang passen. Somit würden die Spieler sehr schnell auf die Lösung kommen und alle Zahnräder durch den größten Ausgang herausholen. Damit wäre das Rätsel zu leicht zu lösen und wir würden zwei Wege umsonst bauen. Deswegen sollte vor das Labyrinth ein blickdichtes Brett. So kann das ganze Spiel, bis auf die Zahnräder und die Plexiglasscheibe, aus einem Material gefertigt werden. Um nun die Zahnräder durch das Brett greifen zu können wurden Löcher dort hinein gesägt. Aber bevor dies geschah, wurden die genauen Größen des Spiels (Labyrinth & Zahnräder) festgelegt, sowie das Material.

Zahnrad 2

Anschließend wurden mehrere Prototypen gebaut und Testspiele durchgeführt. Unter dem eigentlichen Labyrinth befindet sich eine Kiste, ebenfalls mit Löcher versehen, in der die Zahnräder zu Beginn des Spiels liegen. Die Vorderseite der Kiste besteht aus Plexiglas, so dass man die Zahnräder darin sofort entdeckt und das Spiel schnell gestartet wird.

Zahnrad 3Zahnrad 6Zahnrad 4Zahnrad 5
Die Höhe in welcher das Spiel an der Wand befestigt wird, wurde diskutiert. Unser Produktionsleiter machte uns darauf aufmerksam, dass es einfach wäre, die Kiste und das Labyrinth, auf den Boden zu stellen. Dadurch wäre es stabil und würde besser halten, als an der Wand.
In der Gruppe wurde aber deutlich, dass es sinnvoller ist, das Spiel an der Wand zu befestigen, in etwa 50cm Höhe, damit die Spieler sich nicht auf dem Boden knien müssen. Das ist vor allem für ältere Besucher der Media Night, sowie Spieler mit Knieproblemen wichtig.
Außerdem wurde festgelegt, dass die festen Zahnräder für das Spiel an der rechten Seite des Labyrinths an Stangen befestigt werden. Zwischen dem ersten und dem letzten (fünften) Zahnrad, gibt es drei leere Stangen, die für die losen Zahnräder vorgesehen sind. Diese haben einen unterschiedlichen Durchmesser, der an die unterschiedlich großen Zahnräder angepasst ist. Sodass die Spieler wissen, an welchen Platz welches Zahnrad gehört. Sind alle Zahnräder an der Wand befestigt, wird die Mediensteuerungszentrale manuell den Motor hinter dem ersten festen Zahnrad anschalten. Dadurch entsteht keine Gefahr für die Spieler z.B. ihre Hände zu verletzen, was vielleicht problematisch wäre, würde der Motor automatisch starten. Deswegen wird hier, aus Sicherheitsgründen etwas nachgeholfen.

Der Bau des Labyrinths nahm mehrere Tage in Anspruch, wobei das abschleifen der Löcher viel Zeit kostete. Das war jedoch notwendig, um eine Verletzung der Spieler auszuschließen.

Zahnrad 7Zahnrad 8Zahnrad 9

Zahnrad 10

Nach dem Bau des Labyrinthes, wurde die Kiste für die Zahnräder gebaut und alles mit Kupfer-Farbe an gesprayt. Dies brauchte mehrere Anläufe, da die Sprayfarbe auf dem PVC Material nicht gut haftete.

Zahnrad 11Zahnrad 12

Die Zahnräder bekamen die Farbe „Hammerschlag“, diese wurde zusätzlich mit Fixierlack fixiert, damit sie beim Spielen nicht abgeht. Außerdem wurden die Stäbe für die Zahnräder mit Holzlack bepinselt.Diese Farben passen optimal zum Look des Schiffes.

Zahnrad 13

Es wurde überlegt, ob die Löcher noch Gummiringe oder ähnliches bekommen sollten, da sie per Hand ausgesägt und geschliffen nicht zu 100% rund waren. Leider reichte unser Budget dafür nicht mehr. Aber wir waren auch so sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

 

Beitrag von Anna Armbrüster

„Auf Holzbau Ulrich ist Verlass! Danke an unseren Sachsponsor!“

Was gehört zum Grundgerüst eines Luftschiffes? Genau – ein Boden! Und den lieferte uns die Firma Ulrich zu einem super Angebot!

Ulrich

Der Holz-Fachhandel biete nicht nur eine große Auswahl, attraktive Preise und eine Fachberatung, die ihren Namen verdient. Sie legen auch viel Wert auf ein umfassendes Service-Angebot, welches sicherstellt, dass Ihre neuen Traum-Produkte für Haus & Garten auch sicher ans Ziel kommen und dort fachgerecht verlegt bzw. montiert werden. Aus diesem Grunde gibt es bei Ulrich nicht nur einen hauseigenen Lieferservice, den wir bei unserer Studioproduktion natürlich gern in Anspruch genommen haben, sondern auch bei Bedarf die Vermittlung von erfahrenen Handwerkern an, von denen wir wissen, dass sie die gewünschten Arbeiten absolut fachgerecht und schnell erledigen.

Für weitere Infos, schauen Sie doch mal hier vorbei!