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Sponsoring für THEY FOUND US

Wie gewinnt man Sponsoren für ein studentisches Event, und welche Herausforderungen treten dabei auf? Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Fragen wie: Wo liegen die typischen Fallstricke? Was muss besonders beachtet werden? Wie geht man Schritt für Schritt vor? Und auch: Welche inneren Widerstände treten im Prozess auf?

Das Sponsoring-Team von Event Media beginnt damit, Unternehmen anzusprechen, die das Projekt bereits in der Vergangenheit unterstützt haben oder dem Team bereits bekannt sind. Dieser erste Schritt erleichtert den Einstieg, da bereits bestehende Kontakte genutzt werden können. Erst im Anschluss erfolgt eine gezielte Recherche nach neuen potenziellen Partnern.

Sponsoring at work © Spatial Experience, HdM

Besonders bei unserer Produktion einer Spatial Experience spielt die inhaltliche Ausrichtung eine bedeutende Rolle. Im Gegensatz zu Formaten wie Kinderbuchprojekten oder klassischen Ausstellungen, bei denen kulturelle Exponate im Vordergrund stehen, arbeiten wir mit einer durchgehenden Narration. Ausgangspunkt ist die Frage, wie auf die von der Menschheit verschickte Goldene Schallplatte geantwortet werden könnte.

Auch die Ansprache der Unternehmen zeigt sich als anspruchsvoll. Dabei wird deutlich, dass eine gute Vorbereitung entscheidend ist. So ist es wichtig, sich intensiv mit den jeweiligen Unternehmen auseinanderzusetzen, beispielsweise durch die Analyse ihrer Website und ihres Profils, um ein Verständnis für deren Ausrichtung und Werte zu entwickeln.

Auf dieser Grundlage muss die Ansprache individuell formuliert werden. Dabei gilt es, das richtige Maß im Wording zu finden: Die Kommunikation sollte professionell wirken, ohne zu distanziert oder zu stark „corporate“ zu sein, gleichzeitig aber auch nicht zu locker oder umgangssprachlich. Ziel ist es, eine passende und authentische Ansprache zu wählen, die zum jeweiligen Unternehmen passt.

Sponsoring at work © Spatial Experience, HdM

Zudem spielt auch die eigene Unsicherheit eine große Rolle im Sponsoringprozess. Bereits bei der ersten Kontaktaufnahme tauchen Fragen auf: Sind wir vielleicht zu früh oder schon zu spät dran? Werden unsere Anfragen überhaupt wahrgenommen? Bleiben Antworten aus, führt das schnell dazu, dass E-Mails immer wieder überprüft werden und die Erwartung auf eine Rückmeldung wächst. Wenn diese nicht erscheint, entsteht Enttäuschung und gleichzeitig die Unsicherheit, wie es weitergehen soll. Besonders das geplante Nachfassen wirft neue Fragen auf: Wie lässt sich eine Erinnerung formulieren, ohne aufdringlich zu wirken? Wie oft ist Nachhaken passend? Hierbei entsteht Spannung zwischen dem Wunsch nach einer Reaktion und dem eigenen Anspruch, professionell und zurückhaltend aufzutreten. Sponsoring erfordert nicht nur organisiertes Vorgehen, sondern auch den Umgang mit den eigenen Erwartungen und Unsicherheiten umgehen zu können, vor allem in Momenten, in denen Entscheidungen und Reaktionen von außen noch fehlen.

Die Arbeit ist geprägt von Abstimmungen, Anpassungen und dem Umgang mit Absagen. Insgesamt zeigt sich, dass Sponsoring ein schrittweiser Prozess ist, bei dem neben einer guten Organisation auch Ausdauer und Geduld eine zentrale Rolle spielen.

Beitrag von Selina Pross & Fatlinda Molliqaj

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Visuell Studio für Kommunikation: DANKE!

Wir möchten uns herzlich bei VISUELL (Studio für Kommunikation) für ihre finanzielle Unterstützung unseres Projektes bedanken! Sie sind ja nicht nur finanziell für uns da, sie helfen uns auch mit Know How. Jeder Taler zählt, jeder Tip und jede Erfahrung ebenso. Wie haben keine grossen Budgets und dann zählt jeder Cent. Vielen Dank!

VISUELL ist ein Kreativstudio mit Sitz in Stuttgart, das sich durch über 30 Jahre Expertise und ein interdisziplinäres, kreatives Team auszeichnet. Die Kernkompetenzen von Visuell liegen in der Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von visueller Kommunikation im Raum. Das Studio hat sich darauf spezialisiert, emotionale Ausstellungen und Events für Marken und Museen zu realisieren.

Nochmals herzlichen Dank an Visuell für die wertvolle Unterstützung unseres Projektes!

Beitrag von Selina Pross

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macom! Vielen Dank!

HERZLICHEN DANK! für das Sponsoring. Sie sind mit ihrem Sponsoring immer die aller grösste Hilfe für uns. Ohne ihre Zuwendung würden wir deutlich mehr zu kämpfen haben. Vielen Dank!

Mit über 25 Jahren Erfahrung und mehr als 2.500 erfolgreich abgeschlossenen Projekten hat macom bewiesen, wie Innovation und Expertise im Bereich AV-/IT zusammenwirken können.

Die Unterstützung von macom ist für uns ein großer Gewinn. Als führendes Unternehmen in ihrer Branche bringen sie nicht nur wertvolles Know-how mit, sondern stehen auch für Qualität und Verlässlichkeit.

Wir freuen uns, mit einem Partner wie macom zusammenzuarbeiten und uns dabei hilft, unsere eigenen Ziele noch besser zu erreichen. Vielen Dank für das Vertrauen und die Zusammenarbeit!

Beitrag von Ursula Drees

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Danke an GUA

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Vielen herzlichen Dank für die vielen, vielen Kästen von GUA – LIMO und Nektar für unsere Studierenden in der Produktion Spatial Experience They Found Us.

Schon ausgeladen und eine Limo probiert. Wie immer : Köstliche. Danke. ©studioproduktion Spatial Experience, HdM

GUA Dinks hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Guave aus fernöstlichen Ländern inspirierte die Gründer in den frühen 1970er Jahren zu dem Markennamen GUA. Die Guavefrucht ist das gesunde, vitaminreiche Herz und Seele ihrer ausgefallenen Saft- und Fruchtlimonaden-Kreationen. Die schmecken super und es gibt einige Geschmacksrichtungen:

Guave mit Lemongras,

Guave mit Holunder und Minze,

Guave mit Ingwer und Kurkuma,

Guave mit Yuzu,

Guave mit Mango und Limette,

Guave mit Aronia und Hagebutte,

Guave mit Sauerkirsche und Rosen.

Wer mich fragt, welche Geschmacksrichtung mir am Besten schmeckt, wird eine intensiv denkende Autorin vorfinden. Das hängt von der Uhrzeit ab. Und vom Stresslevel. Manchmal auch ob’s draussen mild, warm, kühl, regnerisch oder kalt ist. Auch davon, ob ich müde bin. Oder, oder, oder. Ich weiss es nicht. Bis jetzt habe ich für jede Stimmung immer eine Geschmacksrichtung gefunden. Und dann dachte ich: Das ist jetzt aber mal die Beste.

Wir freuen uns sehr.

Wenn dann der Wagen vorfährt, steigt die Vorfreude. Es sind eine Menge Kästen. Welche Geschmäcker gibt es diesmal. Wo ist der Flaschenöffner? Gleich mal eine testen. Wird sicher wieder gut. Hach welch Genuss.

Und weil es so schön ist, gleich noch ein Daumen hoch. Danke. ©studioproduktion Spatial Experience, HdM

Vielen Dank für ihre Unterstützung! Danke Doris!

Beitrag von Ursula Drees

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Arbeitstitel: They found us

Die neue Produktion geht an den Start. Diesmal dreht es sich um die Antwort der Extraterrestrischen auf die von uns mit der Voyager 1 und Voyager 2 verschickte Goldene Schallplatte. Auf dieser Schallplatte haben Wissenschaftler aus allen relevanten Gebieten jene Artefakte und Erkenntnisse gesammelt, die die Menschheit am Besten darstellen. Aus der Musik, Kunst, Forschung wie Mathematik, Medizin, Physik, aus Biologie, Chemie und viel mehr wurden Beispiele auf der Goldenen Schallplatte festgehalten und ins All geschickt. Noch gab es keine Reaktion. Noch. Denn wir werden sie geben können.

Ein aufregendes Ereignis. Wie wird sie ausfallen? Werden die Extraterrestrischen positiv zu uns stehen? Werden sie zerstörerisch sein? Oder haben sie keine Antwort, die für uns zu entschlüsseln ist? Sind sie vielleicht weniger weit entwickelt? Oder so haushoch überlegen, dass wir in Gefahr sind? Gute Fragen und deshalb ist es spannend, Anfang Juli den Weg zur Studioproduktion Spatial Experience / Event Media zu finden.

Beitrag von Ursula Drees

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Auftritt – fertig.

Musik ist Ausdruck unserer Persönlichkeit.

Auftritt, ein interaktiver Experience Space für 4 Spieler*innen, macht uns zu berühmten Bandmitgliedern. Mit Leuchtarmbändern wird gleich schon eine Einteilung gemacht.

Der Name der Band entsteht per Zufallsgenerator. Es gibt drei Kombinationen und heraus kommen lustige Namen. Ein kleiner Scherz unsererseits.

Durch den Backstagebereich geht es direkt auf die Bühne. Der Weg dorthin verspricht schon viel. Man hört bereits das erwartungsvolle Publikum. Unsere Fans. Kurz vor dem Ausflippen. Das treibt den Blutspiegel in die Höhe und ein Lächeln aufs Gesicht.

Über drei Stufen tritt die neu gegründete Band auf die Bühne. Die Crowed steht schon da. Das ist eine tolle Geräuschkulisse. Wie in echt.  Das überdimensionale Instrument liegt vor uns. Vier Spieler*innen, jeweils fünf Tasten – gespielt mit den Füßen. Gemeinsam entsteht die Leadmelodie unseres komponierten Songs. Die Idee ist nicht neu. Die Ausführung ist es schon.

Gleich zu Beginn muss man schon aufpassen. Denn die Frage stellt sich, wann der Tastendruck erfolgen soll. Wenn die LED Lichter loslaufen oder wenn sie bei der Taste ankommen? Das wird in einer kurzen Einführung geklärt.

Die LED-Lauflichter klären die farblichen Zuordnungen und setzen visuelle Impulse. Alles hilft beim Spielen.  Kreativität, Timing und Geschick entscheiden, wer durch die Crowd bejubelt oder ausgebuht wird. Das Cheer-o-Meter zeigt, wie die Band abliefert.

Die Trittfelder werden mit unterschiedlichen Prototypings auf Usability getestet. Jeder soll sie bedienen können,  ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Die Tasten werden für starken und leichten Druck, auf viel und wenig Gewicht getestet. Ausgemessen, zugeschnitten, zusammengesetzt, verkabelt und programmiert. Jede Menge Arduinos, es wird gelötet und mit einer Unmenge an LED Lauflichtmetern wird die Bedienung verständlich. Das Feedback bilden Ton, Licht und Animation des Publikums ab.

Wir haben einen Technosoundtrack komponiert. Eigentlich 3 Songs. Aber der hat am besten gepasst und gefallen. Er besteht aus Baseline und Spieltönen. Die Spieltöne sind Sache der Band. Die heisst es zu treffen.

Je besser es geht, desto mehr Punkte und desto lauter feuert uns die Crowd an.  4 Monitoring Boxen für die Spieler*innen und der Spatial Sound wird durch eine Vielzahl weiterer Boxen zum live Erlebnis.  Das Publikum, also die Crowd ist für 10 Reaktionen mit Sound und Bewegungen gestaltet.

Die in Unreel hergestellte Crowd ist für die 4 x 6 Meter große LED Wand zugeschnitten. Sie reagiert geschmeidig auf die Spielperformance. Effekt-, Bühnen und Interaktionslicht, mit GrandMA 2 gesteuert, macht die Musik zur Show.

Mit einer Vielzahl an Programmen wird die erhebliche Komplexität der Medien gesteuert und programmiert.

Wir machen alles selbst. Bühnenbau, interaktive Trittfelder, Medienbespielung durch Bild, Ton, Licht, Haze. Kurz: alles was zum Showmoment gehört wird bedacht.

Nach dem Auftritt entspannen die Bandmitglieder in der Lounge und verfolgen, wie sich die nächste Gruppe schlägt. Dafür gibt es auf einem größeren Screen 4 Überwachungsscreen. Außerdem werden die Spielpunkte im Score gelistet. Jede Band kann sehen, wie die Anderem im Vergleich gespielt haben.

Auftritt ist Performance, Spiel, Experiment und Erlebnis zugleich. Es macht Spass, denn die Besucher*innen wollen eigentlich gerne gleich nochmal auftreten und spielen. Damit ist das Erleben gesichert.

In diesem Zusammenhang danken wir erneut unseren Partnern und Sponsoren. Ohne sie hätten wir das nicht hinbekommen. Danke.

Alle Bilder wurden in der Studioproduktion hergestellt@Studioproduktion Spatial Experience

Beitrag Ursula Drees