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Die ausgefuchste Bühnenarbeit bei Intervowen

Bühne01©Studioproduktion Spatial Experience

Das Bühnenteam hat sich vorerst damit beschäftigt, wie die Ideen der Regie umzusetzen sind. Von Anfang an war uns bewusst, dass es einen aufwändigen Bühnenbau geben wird. Aufgrund des ursprünglichen Modells aus der Vorproduktion und den Anforderungen die nach und nach gestellt wurden, haben wir angefangen die Dimensionen festzulegen. Man wird in die Installation gelassen und findet sich in einer Laborschleuse wieder. Doch wie stellt man eine Schleuse dar, in einem Raum, in dem nichts auf dem Boden geklebt werden oder Türen verhangen werden dürfen? Da haben wir schon unsere erste Schwierigkeit. Gelöst wird dieses Problem durch eine Art Zeltoptik, wie genau das jedoch funktioniert und wo diese Zeltplane hängt, das steht noch in den Sternen. Danach kommen wir in den sogenannten Vorraum. Wir befinden uns nun in einer Laborumgebung, welche voraussichtlich durch Requisiten des Fundus bestückt wird. Auch hier steht man in einer Art Zelt, welches in das Grid geriggt wird.

Model Vectorworks Interwoven©Studioproduktion Spatial Experience

Wenn man in das Labor reinkommt, steht direkt vor einem auch eine Art „Brocken“. Dieser ist ca. 1,2m hoch und 1,4m breit. Er soll die Tür verkörpern, die aus unserer Kapsel rausgebrochen ist, doch da später mehr dazu. Der Brocken dient als eine der ersten Interaktionsschnittstellen. Wir haben sowohl in einem VectorWorks Modell als auch mit einem Prototyp die ideale Höhe des Brockens ermittelt, sodass es sich einfach interagieren lässt. In diesem Bruchstück findet man leuchtende Glyphen wieder welche Touch-Sensitiv sind. Die Schwierigkeit hierbei ist es derzeit, das Bruchstück so zu bauen, dass direkt unter den Glyphen sowohl per DMX angesteuerte Lampen, als auch jeweils ein Lautsprecher verbaut ist. Und es trotzdem noch nach etwas aussieht.

Sound Dome in der Bühne©Studioproduktion Spatial Experience

Die andere Hälfte des Labors gehört allein der Kapsel, von außen stachelig und abweisend, von innen lebendig und einladend. Die Kapsel an sich stellt in der gesamten Installation die größte Herausforderung dar. Mit einer Größe von 6m Breite auf 4m Höhe muss eine Illusion einer runden Kuppel erschaffen werden, die sowohl Ton- und Lichtequipment beinhaltet, als auch visuell ansprechend sein soll. Beim Bau der Kapsel haben wir recht schnell gemerkt, dass die Integration des Audiorings eine große Herausforderung sein wird. Angefangen haben wir mit einer kleinen geodätischen Kuppel, welche wir später genau auf die Masse des Rings angepasst haben. Womit wir mittlerweile bei einer Kuppel mit 6m Durchmesser und ca. 4m Höhe gelandet sind. Diese fügt sich perfekt in den Audioring ein.

Der Aufbau gestaltet sich jedoch immer ein wenig schwierig, da die schiere Größe mindestens 7 Menschen zum Aufbau benötigt. Derzeit sitzen wir noch an einer Unterkonstruktion, um die Höhe von 4m zu erreichen. Die geodätische Kuppel wird jedoch nur den Innenraum der Kapsel darstellen, für die Außenwand mussten wir uns ein anderes Konstrukt überlegen. Da die geodätische Kuppel kaum Gewicht aushält, haben wir eine „zweite“ Außenwand gebaut. Diese besteht aus einer Octawall mit äußerem Holzgestell, um eine Art Rundung darzustellen. Diese Wand ist gerade mit unser größtes Problem. Da wir bisher noch nicht wissen, wie diese überhaupt aussehen soll. Es gibt zwar eine grobe Richtung (verspiegelt, löchriger Stoff, große Zacken, …), an der gesamten Umsetzung hakt es aber gewaltig. Der Innenraum hingegen nimmt so langsam Gestalt an. Der Stoff ist bestellt, der Innenraum durchgeplant und die Interaktionsschnittstellen angefangen. Die meiste Zeit geht gerade für die Topologie drauf.

Bühnentests Aussenwand Zacken?©Studioproduktion Spatial Experience

Der Innenraum wird ein Zusammenspiel aus nackten Topologien und sehr organischen, alienartigen Pflanzen werden. Insgesamt wird man aus dem Innenraum ziemlich viel Feedback bekommen, sei es auch noch so subtil. Derzeit sind wir am Sägen der Holzplatten, eine Herausforderung für sich, da diese Platten 2,80m auf 2,07m groß sind. Da unsere Topologien am Ende teils Längen von 4 Metern erreichen sind wir bald mit Puzzeln beschäftigt. Sobald Das geschafft ist, geht es an unsere größte Interaktionsschnittstelle, den Tisch in der Mitte des Raumes. Auch aus Topologien bestehend, wird der Tisch allerdings, einige Interaktionsschnittstellen innehalten. Das Kristallpuzzle und die finale Abstimmung zum einen, zum anderen aber auch die Projektionskuppel, die inklusive Projektor auch im Tisch verbaut sein wird. Da eine Installation nichts ohne Ton wäre, kommen natürlich auch noch drei Lautsprecher in den Tisch hinein. Da stellt sich natürlich die Frage, wie passt das alles in einen Tisch von 1,20m Höhe auf 1 Meter Breite? Nun ja, diese Frage beschäftigt uns auch noch. Und das obwohl die technische Skizze schon einigermaßen final feststeht.

Innenraum©Studioproduktion Spatial Experience

Doch nur Topologien wären ja langweilig. Deswegen wird es von der Decke, von unserem Hauptgegenstand, dem Chandelier, ausgehend 20 Lichtadern geben, die sich an der gesamten Kuppel hinunterranken. Teils versteckt, teils integriert, teils direkt sichtbar und immer mit visuell sichtbarem Feedback. Der Rest des Teams der nach diesen Schwierigkeiten noch Zeit hat ist mit den Pflanzen beschäftigt, die die restliche Kuppel bedecken. Schwierigkeit hierbei ist es, Pflanzen herzustellen, die außerirdisch aussehen, und gleichzeitig auch die Essenz der Ausserirdischen einfangen. Einige Flächen der Kuppel werden mit einer Art orangenem Moos bedeckt sein, aus dem Kristalle und Pflanzen herauswachsen. Insgesamt wird es ein sehr organischer Innenraum werden.

Beitrag von Nina Geschwandner

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Ein großes Dankeschön an Dcubed!

Hinter erfolgreichen Projekten stehen oft Menschen und Unternehmen, die bereit sind, an Ideen zu glauben und diese aktiv zu fördern. Genau dafür steht Dcubed.

Mit ihrer außergewöhnlich großzügigen Unterstützung hat Dcubed einen bedeutenden Beitrag zu unserem Projekt geleistet und uns damit Möglichkeiten eröffnet, die ohne einen so starken Partner kaum realisierbar gewesen wären. Dafür möchten wir uns ausdrücklich bedanken. Dcubed steht für modernes Denken, Innovationsgeist und den Anspruch, Zukunft aktiv mitzugestalten. Das Unternehmen überzeugt nicht nur durch Professionalität und eine klare Vision, sondern vor allem durch die Bereitschaft, junge Projekte und engagierte Teams wirklich zu unterstützen.

Besonders beeindruckend ist die Art, wie Dcubed strategisches Denken mit zukunftsorientierten Lösungen verbindet. Statt kurzfristiger Ansätze setzt das Unternehmen auf nachhaltige Entwicklung, starke Partnerschaften und langfristigen Mehrwert. Genau diese Denkweise macht Dcubed zu einem Unternehmen, das heraussticht. Für uns ist diese Zusammenarbeit weit mehr als klassisches Sponsoring. Sie zeigt, wie wertvoll Vertrauen und echte Förderung sein können, gerade für studentische Projekte, die von Leidenschaft, Kreativität und Teamarbeit leben.

Dcubed beweist, dass erfolgreiche Unternehmen nicht nur wirtschaftlich denken, sondern auch Verantwortung übernehmen und Potenziale fördern. Diese Offenheit gegenüber neuen Ideen und jungen Talenten macht die Zusammenarbeit besonders inspirierend.

Mehr über Dcubed: DCUBED – Space Engineering Made Easy
https://www.linkedin.com/company/dcubedspace/

Für alle Studierenden: Wer Interesse daran hat, in einem innovativen und ambitionierten Umfeld praktische Erfahrungen zu sammeln, sollte Dcubed definitiv auf dem Schirm haben. Das Unternehmen bietet spannende Einblicke, echte Verantwortung und die Chance, an modernen Projekten mitzuwirken. Gerade motivierte Studierende können hier wertvolle Praxiserfahrung sammeln und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.

Wir sind unglaublich dankbar, Dcubed als starken Partner und großzügigen Unterstützer an unserer Seite zu haben. Die Zusammenarbeit bedeutet uns sehr viel und motiviert uns zusätzlich, unser Projekt mit voller Energie weiter voranzubringen.

Vielen Dank an Dcubed für das Vertrauen, die enorme Unterstützung und den gemeinsamen Blick in die Zukunft! 🚀

Beitrag geschrieben von Cora Zenk
©️ Team Interwoven, HdM

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Interwoven – Ton verwoben mit visuellen Reizen und Haptik

Um den Besuchern ein immersives Eintauchen in die extraterrestrische Begegnung zu bieten, müssen unser Bühnenbild und die Interaktionen von einer zweiten Erzählebene ergänzt werden – dem Ton. Erst durch Sounddesign und eine passende Beschallung beginnt die außerirdische Welt zu atmen und zu leben.

Unterstützt werden wir in der Beschallung durch einen sechs Meter breiten Surround-Dom, der auf zwei Meter Höhe von der Decke hängt. Auch wenn es anfangs eine Herausforderung war, ebendiesen in unsere Kapsel-Konstruktion zu integrieren, hat es sich für die daraus resultierenden Vorteile gelohnt: Wir können bis zu zwölf Studiolautsprecher ringförmig um die Kapsel anordnen und unseren Sound rund um unsere Besucher bewegen. Die Immersion wird zudem noch von vier Subwoofern, Basslautsprechern, unterstützt. Eine aktuelle Herausforderung stellen noch Punktschallquellen dar, also Klänge, die während der Installation aus bestimmten Richtungen kommen müssen – teilweise auch aus der Mitte der Kapsel. Angedacht ist es, kompakte Lautsprecher an ausgewählten Orten im Raum zu platzieren, wenn der Audio-Dom die Schallrichtung nicht ausreichend abbilden kann.

Schaubild 1: Der Surround-Dom über unserer Kapselinnenkonstruktion.

Doch wie können wir nun unser Sounddesign auf den Lautsprechern platzieren und bewegen? Dafür haben wir seit diesem Semester die Software „SPAT Revolution“, in der wir unser Lautsprechersetup mathematisch darstellen können, um Klangquellen darin zu bewegen. Uns ist es gelungen, dieses Programm mit OSC-Daten (Open Sound Control) per TouchDesigner anzusteuern, um Sounds auf Cues abzuspielen. Sounds werden reaktiv auf die Besucher gestaltet. Nun gilt es, unsere Sounds in TouchDesigner-Programme zu integrieren, um verschiedene Formen der Reaktivität auszugestalten. Dieses Prinzip gilt vor allem für zentrale Interaktionsgegenstände.

Schaubild 2: Das Programm „SPAT Revolution“ (links) neben der DAW „Ableton Live“ (rechts).

Die Sounddesigner erstellten zahlreiche Soundmoods. Jetzt mischen wir verschiedene Klangquellen für die Wiedergabe auf dem Surround-System. Dafür nutzen wir teils die einzelnen Spuren der Soundmoods und teils neu erstellte Klänge.

Es ist uns aufgefallen, dass sich eine Mischung auf einem Surround-System anders als auf einem Stereo-Kopfhörer verhält. Es werden deutlich mehr Klänge und Spuren benötigt, um den wahrgenommenen Raum zu füllen und ein stimmiges und zusammengehöriges Endergebnis zu liefern. Wir werden nun unsere Stereo-Soundmoods in für unsere Installation brauchbare Atmosphären und Klangwelten verwandeln.

Eine weitere Ebene, die sich für uns durch die Surround-Wiedergabe ergibt, ist die Automation, also die zeitliche Bewegung der Klänge durch den wahrgenommenen Raum. Dank SPAT Revolutions intuitiv verständlicher Oberfläche und Visualisierung ist das Bewegen von Klängen erst einmal einfach. Die Schwierigkeit besteht vor allem darin, die Koordinaten der Klänge aus anderen Programmen (v.a. TouchDesigner) per OSC zu übermitteln und dynamisch zu verändern. Doch mit der Bewegung im dreidimensionalen Hörraum eröffnet sich uns eine weitere Ebene an Möglichkeiten zur immersiven Klanggestaltung.

Schaubild 3: Das DAW-Projekt eines Soundmoods in „Ableton Live“.

Nicht nur technisch, sondern auch kreativ stehen wir vor Herausforderungen.

Unsere Produktion „Intervowen“ lässt den Sounddesigner viel Spielraum in der Ausgestaltung. Wie klingt eine außerirdische Lebensform? Wie hört sich eine extraterrestrische Kapsel an? Welche Klangebenen gibt es? All diese Fragen stellen sich die Soundgestalter und experimentieren mit neuen Ideen zur Wandlung irdischer Klänge in außerirdische Sounds.

Es gilt nun, diese Klänge in der Surround-Mischung anzulegen und sie in ein uniformes Ergebnis zu verwandeln. Das sind die nächsten Schritte.

Ein Blogbeitrag und Bilder von Jona Preising.

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Der Art Directors Club Talent hat getagt

U-Turn Bitte wenden hat eine Auszeichung im Bereich Recent Technology erhalten. Wir freuen uns riesig.

UND GRATULIEREN!

Mit der immersiven Spiel-Installation U-Turn, bitte wenden!  treten wir zwei Teams gegeneinander an. Die einen Spieler*Innen bewältigen die Challenges im Auto, die anderen in der Bahn.

Wir beschäftigen uns mit der Frage, ob das Auto oder die Bahn besser ist. Die Bahn hat Vorteile, das Auto aber auch – ab und an. Bei der Bahn geht es meistens ziemlich zügig, wenn sie fährt, ist sie verlässlich. Und man kann noch arbeiten, schnell was lesen oder abschalten. Man kann morgens total verschlafen, noch halb im Bett ohne den Verkehr zu gefährden prima überall hinkommen. Und kostengünstig ist es auch. Toll. Aber mit dem Auto, selbst wenn es manchmal ziemlich Stress ist, kann man irre viel transportieren. Halbe Bibliotheken, das ganze Sportzeug, Wasserkästen, einen Grosseinkauf und der Hund kann entspannt im Kofferraum kringeln. Das hat was. Ausserdem kommt man an die entlegenen Stellen.

Trotzdem. Beim Auto gibt es den Stau, kein Weiterkommen und man verballert Geld für Sprit und Zeit. Von den Parkplatzproblemen reden wir besser nicht. Wer sich für die Bahn entscheidet, fährt günstiger, aber die Geleise werden garantiert erneuert oder es gibt ein Problem mit der Leitstelle. Wahlweise müssen wir umsteigen und wenn das auch noch am Charlottenplatz ist, dann wird es erstzunehmend kniffelig. Darum geht es bei der Installation. Die Teams spielen gegeneinander und wer zuerst am Funkturm ankommt, der hat gewonnen.

Beitrag von Ursula Drees

Bilder der Studioproduktion Event Media

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Interwoven – Nun werden die Konzepte zusammengestrickt

Nach der Recherche über die letzten Wochen ging es nun darum, all die vielen Ideen in ein abgerundetes Gesamterlebnis für unsere Besucher zu vereinen.

Wie immer war dies einfacher gesagt als getan. In der Regie fiel es uns oftmals schwer, sich nur auf eine der Ideen zu einigen oder andere, zwar visuell beeindruckende, aber inhaltlich unpassende Ideen zu verwerfen. Zu viele Fragen geisterten gleichzeitig durch unsere Köpfe: “Wäre es nicht besser, wenn…“, “Würden Besucher das wirklich machen?” oder “Ist das überhaupt umsetzbar?”. Es waren Zweifel wie diese, welche uns jeden Entwurf mehrfach überdenken ließ. Wir drehten uns im Kreis, ohne Aussicht auf Erfolg.

Es ging nicht anders, wir riefen nach Hilfe und zu unserem Glück kam sie im richtigen Moment: Herr Klinger, ein leitender Dozent von Spatial Experience, zeigte uns einen Weg aus dem Labyrinth der endlosen Zweifel. Er vermittelte uns, wie man mittels grober Storyboards ein Fundament für die Geschichte legt, und ermutigte uns, technische Hürden für einen Moment auszuklammern, um den kreativen Raum voll auszuschöpfen. Dabei leitete uns vor allem ein neuer Fokus: Was wollen wir den Besuchern am Ende mitgeben und was muss zuvor passieren, damit sie genau dort ankommen? Dank dieser Herangehensweise konnten wir die unterschiedlichen Ansätze in mehreren Iterationen verfeinern und schließlich die erste vollständige Version unserer User Journey entwickeln.

Schaubild 1: Einer der ersten Storyboardkonzepte auf dem Boden ausgelegt

Die Antwort aus dem All

In dieser Experience tauchen die Besucher in die Rolle von Wissenschaftlern ein und stehen vor einer außergewöhnlichen Aufgabe: der Untersuchung eines mysteriösen Objektes aus dem All – der Kapsel.

Schaubild 2: Darstellung der Kapsel

Doch sie sind nicht auf sich allein gestellt. Den Forschern steht ein Handscanner zur Verfügung, der es erlaubt, die Umgebung bis auf die atomare Ebene zu analysieren. Stück für Stück liefert das Gerät entscheidende Hinweise und hilft dabei, den Schleier über der wahren Natur der extraterrestrischen Besucher zu lüften.

Schaubild 3: 3D Darstellung des Handscanners mit BeschriftungRahmen2

Schaubild 4: Anwendebeispiel wie der Handscanner zum scannen von Flora eingesetzt wird

Sobald man jedoch das Innere der Kapsel betritt, wird klar, dass Technik allein nicht ausreicht. Um die Forschung voranzutreiben, müssen die Wissenschaftler tiefer graben: Sie suchen nach Schallplatten, die mehr über die Fremden verraten, und tragen verstreute Bruchstücke zusammen, um eine interaktive Geschichte zu rekonstruieren. Am Ende ihrer Reise wartet eine alles entscheidende Frage, deren Antwort das Schicksal vieler beeinflussen wird.

Schaubild 5: Sketch von dem Inneren der Kapsel

Schaubild 6: Mood für das Innere der Kapse

Warum genau diese Interaktionen?

Wir wollen, dass die Besucher nicht nur Zuschauer einer Geschichte sind, sondern wahrhaftig selbst Hand anlegen. Der Handscanner dient dabei als zentrales Element: Die Besucher scannen ihre Umgebung, sammeln Daten und bewerten diese, um ihre nächsten Schritte zu planen – ein methodisches Vorgehen, wie man es aus der realen Forschung kennt.

Im Inneren der Kapsel setzen wir auf einen Kontrast in der Interaktion. Auf der einen Seite steht der Scanner als Sinnbild für menschliche Technologie und rationaler Analyse. Auf der anderen Seite steht das Unbekannte, das sich nicht allein durch technische Messwerte erfassen lässt. Dieser Bruch zwingt die Besucher dazu, von der rein technischen Analyse auf eine intuitive Suche umzuschalten.

Die Suche nach den Schallplatten dient hierbei als wichtiger Zwischenschritt: Sie sind ein vertrautes, menschliches Medium, transportieren aber die fremdartigen Inhalte der Extraterrestrischen. In der anschließenden Interaktion mit den Bruchstücken lernen die Besucher schließlich, den Scanner beiseite zu legen und den Hinweisen der Kapsel direkt zu folgen. So nähern wir uns den Fremden an und begegnen ihnen letztlich auf Augenhöhe, um zum Abschluss eine für sie essenzielle Frage beantworten zu können.

Beitrag und Bildmaterial von Lucas Hoffmann

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Ein großes Dankeschön an ProOmea!

Wir möchten unsere aufrichtige Dankbarkeit an die ProOmea GmbH ausdrücken und gleichzeitig ein Unternehmen hervorheben, das zeigt, wie zukunftsorientiert und innovativ die Immobilienbranche heute gedacht werden kann.

Mit ihrer großzügigen Unterstützung leisten sie nicht nur einen wichtigen Beitrag zu unserem Projekt, sondern stehen auch für einen Ansatz, der weit über klassische Projektentwicklung hinausgeht. ProOmea begleitet Investoren, Projektentwickler und Partner bei der Umsetzung komplexer Wohnprojekte mit einem klaren Fokus auf fundierte Analysen, effiziente Prozesse und nachhaltige Ergebnisse.

Wer mehr über das Unternehmen erfahren oder einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, kann hier vorbeischauen:
👉 https://www.proomea-group.de/de/
👉 https://de.linkedin.com/company/proomea

Was ProOmea besonders macht, ist die Verbindung aus Daten, Technologie und strategischem Denken. Statt isolierter Einzelleistungen setzt das Unternehmen auf integrierte Lösungen von der Projektentwicklung über Förderberatung bis hin zur Transaktionsbegleitung. So entstehen Projekte, die nicht nur gut geplant sind, sondern auch tatsächlich umgesetzt werden können.

Dabei verfolgt ProOmea eine klare Vision: den Wohnungsmarkt effizienter, transparenter und nachhaltiger zu gestalten. Mit einem interdisziplinären Team und eigenen digitalen Lösungen arbeitet das Unternehmen daran, Investitionsentscheidungen systematischer und belastbarer zu machen und schafft so echten Mehrwert für Städte, Investoren und Gesellschaft.

Für alle Studis:
Wer Lust hat, an genau solchen zukunftsrelevanten Themen mitzuarbeiten, sollte ProOmea definitiv im Blick behalten. Das Unternehmen bietet ein dynamisches Umfeld, in dem Eigeninitiative gefragt ist und echte Verantwortung übernommen werden kann. Ob als Praktikantin oder Werkstudentin hier bekommt ihr Einblicke in reale Projekte, arbeitet an datenbasierten Lösungen und sammelt wertvolle Praxiserfahrung an der Schnittstelle von Immobilien, Technologie und Wirtschaft.

Wir freuen uns sehr, mit ProOmea einen Sponsor an unserer Seite zu haben, der genau diesen Innovationsgeist verkörpert. Vielen Dank für das Vertrauen, die Unterstützung und den gemeinsamen Blick nach vorne! 🚀

Beitrag geschrieben von Selina Pross und Fatlinda Molliqaj

© Team Interwoven, HdM