Wir möchten unsere aufrichtige Dankbarkeit an die ProOmea GmbH ausdrücken und gleichzeitig ein Unternehmen hervorheben, das zeigt, wie zukunftsorientiert und innovativ die Immobilienbranche heute gedacht werden kann.
Mit ihrer großzügigen Unterstützung leisten sie nicht nur einen wichtigen Beitrag zu unserem Projekt, sondern stehen auch für einen Ansatz, der weit über klassische Projektentwicklung hinausgeht. ProOmea begleitet Investoren, Projektentwickler und Partner bei der Umsetzung komplexer Wohnprojekte mit einem klaren Fokus auf fundierte Analysen, effiziente Prozesse und nachhaltige Ergebnisse.
Was ProOmea besonders macht, ist die Verbindung aus Daten, Technologie und strategischem Denken. Statt isolierter Einzelleistungen setzt das Unternehmen auf integrierte Lösungen von der Projektentwicklung über Förderberatung bis hin zur Transaktionsbegleitung. So entstehen Projekte, die nicht nur gut geplant sind, sondern auch tatsächlich umgesetzt werden können.
Dabei verfolgt ProOmea eine klare Vision: den Wohnungsmarkt effizienter, transparenter und nachhaltiger zu gestalten. Mit einem interdisziplinären Team und eigenen digitalen Lösungen arbeitet das Unternehmen daran, Investitionsentscheidungen systematischer und belastbarer zu machen und schafft so echten Mehrwert für Städte, Investoren und Gesellschaft.
Für alle Studis: Wer Lust hat, an genau solchen zukunftsrelevanten Themen mitzuarbeiten, sollte ProOmea definitiv im Blick behalten. Das Unternehmen bietet ein dynamisches Umfeld, in dem Eigeninitiative gefragt ist und echte Verantwortung übernommen werden kann. Ob als Praktikantin oder Werkstudentin hier bekommt ihr Einblicke in reale Projekte, arbeitet an datenbasierten Lösungen und sammelt wertvolle Praxiserfahrung an der Schnittstelle von Immobilien, Technologie und Wirtschaft.
Wir freuen uns sehr, mit ProOmea einen Sponsor an unserer Seite zu haben, der genau diesen Innovationsgeist verkörpert. Vielen Dank für das Vertrauen, die Unterstützung und den gemeinsamen Blick nach vorne! 🚀
Beitrag geschrieben von Selina Pross und Fatlinda Molliqaj
Teamfotografien folgen häufig einem standardisierten Aufbau: mehrere Personen stehen vor neutralem Hintergrund, werden frontal zur Kamera positioniert und dann fotografiert. Das entspricht einer wenig inspirierten Gruppenfotografie.
Stockfotografie
Im Kontext des Projektes Interwoven wurde jedoch im Verlauf der Konzeptentwicklung deutlich, dass klassische Teamfotos dem Projekt nicht gerecht werden. Erst durch den Hinweis, dass es sich nicht lediglich um eine inszenierte Studioaufnahme handelt, verstanden wir, dass die Fotografien stärker als Teil eines narrativen Raums gedacht werden müssen.
Mehr als nur ein Gesicht
Ausgangspunkt war nun die Überlegung, wie sich ein Team darstellen lässt, ohne auf eine rein dokumentarische Abbildung der Person zurückzugreifen. Da das Projekt thematisch Aspekte wie Forschung, Fremdheit und das Unbekannte behandelt, lag der Fokus darauf, die Beteiligten nicht nur abzubilden, sondern in eine entsprechende Situation einzubetten. Die Teammitglieder wurden nicht lediglich porträtiert, sondern gezielt inszeniert. Sie nahmen die Rolle von Forschenden ein, die sich in einer ihnen fremden Umgebung orientieren und mit dieser interagieren.
Dabei wurde die visuelle Gestaltung als Kombination von orangefarbenem und blauem Licht, also einem Komplementärkontrast, gewählt. Dieser Kontrast wurde eingesetzt, um die Figuren vom Hintergrund abzuheben und gleichzeitig eine visuelle Spannung zu erzeugen. Orange kann dabei als warmer, näher wirkender Farbanteil gelesen werden, während Blau Distanz und Kühle vermittelt und so das Motiv thematisch unterstützt. Dadurch entsteht eine visuelle Spannung zwischen zwei Zuständen: Vertrautheit und Fremdheit.
Kontrolle vs. Realität
Bevor wir überhaupt eine Kamera in die Hand genommen haben, wurde das gesamte Lichtsetup digital geplant. Mit Set.a.Light 3D konnten wir testen, wie sich Licht und Farbe im Raum verhalten – wie Schatten fallen, wie Konturen entstehen. Ziel war es, die Wirkung des Setups bereits im Vorfeld möglichst präzise einschätzen zu können.
Zum Einsatz kamen Key- und Fill-Light (Aputure 80C mit Softboxen) zur Grundausleuchtung der Person, ergänzt durch Rim Lights (Aputure 80C) zur Konturierung sowie Hintergrundlichter (3x Astera) zur Inszenierung des Raumes.
Die Kamera (Canon EOS 5D Mark IV) wurde bewusst neutral eingestellt (f/5.6, 1/80, ISO 100), um die Farbwirkung des Lichts sauber einzufangen. Durch die Vorplanung konnte das Setup im Studio umgesetzt werden. Gleichzeitig zeigte sich jedoch im weiteren Verlauf, dass technische Präzision allein nicht ausreicht, um eine inhaltlich überzeugende Bildwirkung zu erzeugen. Denn allein durch stimmige Lichtsetzung und korrekte Belichtung konnte nur wenig erzählerische Spannung erzeugt werden.
Der Moment, in dem Bilder leer bleiben
Die ersten Aufnahmen waren gut. Schön ausgeleuchtet, korrekt belichtet, visuell stimmig. Gleichzeitig wirken sie jedoch austauschbar. Es fehlte an erzählerischer Spannung und individueller Ausdruckskraft. Die Bilder sahen aus wie Portraits, jedoch nicht wie ein Teil einer Geschichte. Anstelle weiterer technischer Anpassungen wurde der Fokus auf die Interaktion mit den fotografierten Personen gelegt.
Jede Person wurde zuerst aus der Situation rausgeholt – mit einer einfachen Frage: „Was gab es heute zum Frühstück?“. Kein Druck, kein „jetzt bitte lächeln“. Dann kam der eigentliche Schritt: Es wurden keine festen Posen vergeben, sondern Situationen initiiert, in denen die Beteiligten eigenständig agieren konnten. Dadurch entstand nicht mehr der Eindruck: „Jemand vor der Kamera”, sondern jemand, der etwas entdeckt, analysiert oder hinterfragt.
Dazu kam eine Kiste mit Requisiten wie Klemmbrettern, Werkzeugen und Kristallen. Nichts davon war Pflicht, aber alles konnte benutzt werden. Und genau in diesen Momenten passierte etwas Entscheidendes: Die Interaktion führte zu einer sichtbar gesteigerten Authentizität in Mimik und Körperhaltung. Es entstanden Blicke und Bewegungen, die nicht gestellt wirken, sondern aus der Situation heraus entstanden.
Das Ergebnis
Die entstandenen Bilder verbinden die visuelle Einbindung in das Gesamtkonzept mit individuellen Ausdrucksformen der jeweiligen Person. Dadurch wirken sie weniger wie klassische Portraits und stärker wie Ausschnitte aus einer übergeordneten Handlung. Am Ende haben wir zusätzlich noch klassische Portraits gemacht, mit vorgegebenen Posen und ohne Requisiten.
Was wir gelernt haben
Aus dem Prozess lassen sich mehrere Erkenntnisse ableiten. Zum einen wurde deutlich, dass Lichtgestaltung zwar die formale Grundlage eines Bildes bildet, die eigentliche Wirkung jedoch maßgeblich durch die dargestellten Personen entsteht.
Zum anderen zeigte sich, dass ein klares Konzept Orientierung bietet, jedoch erst durch flexible Umsetzung und Interaktion lebendig wird. Requisiten erwiesen sich dabei nicht als dekoratives Element, sondern als Mittel zur Aktivierung von Handlung und Ausdruck.
Beitrag von Ilja Soutchilin
Alle Bilder bis auf die Stockfotografie wurden selber entwickelt. Sei es als Compuerrendering, als Fotografie vor Ort oder als Zeichnung
Wir freuen uns riesig, die Bäckerei Treiber als neuen Partner für unsere Studienproduktion Interwoven begrüßen zu dürfen!
Jeden Mittwoch dürfen wir uns über ein ganz besonderes Extra freuen: Das Team von Treiber versorgt uns mit einer Auswahl ihrer köstlichen Backwaren, von Franzbrötchen über Croissants bis hin zu herzhaftem Brot und verschiedenen Süßwaren. Dabei handelt es sich um Waren vom Vortag, was nicht nur super schmeckt, sondern für uns auch eine nachhaltige Art ist, während der intensiven Produktionsphase gestärkt zu bleiben.
Warum uns die Bäckerei Treiber so überzeugt, liegt an ihrer Philosophie:
„Als echte traditionelle schwäbische Bäckerei und Konditorei steht die Bäckerei Treiber seit vielen Jahren für echtes Handwerk, höchste Qualität und eine beeindruckende Vielfalt an hausgemachten Backwaren. Seit 1920 gibt es hier ausschließlich qualitative und handgemachte Backwaren. Mit den besten Rohstoffen und einer langjährigen Erfahrung wird garantiert, dass jede Brezel, jeder Snack und jeder Plunder mit größter Sorgfalt und von den besten Händen hergestellt wird.
Ein motiviertes Team, handwerkliches Können und die Überzeugung, dass großartige Backwaren nur durch Sorgfalt und Hingabe entstehen, prägen die Philosophie der Bäckerei und Konditorei.
Du findest die Bäckerei und Konditorei Treiber an 41 Standorten in und um Stuttgart – perfekt, um in den Cafés zu verweilen, zu frühstücken und einfach zu entspannen.“
Sweethearts folgen der Bäckerei und Konditorei Treiber auf Social Media:
Ein riesiges Dankeschön an das gesamte Treiber-Team für die großzügige Unterstützung! Ihr macht unsere Mittwoche in der Produktion zu einem echten Genuss. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Back-Momente! 🙌✨
Beitrag geschrieben von Fatlinda Molliqaj und Selina Pross
Dieses Semester bringt die StuPro Spatial Experiences, kurz SpEx, eine räumliche Installation auf die Spielwiese der HdM. Im Mittelpunkt steht unsere Kapsel als Antwort auf die Goldene Schallplatte. Die Kapsel liegt zunächst zackig, kühl und leicht abweisend im Labor. Mit ihr widmen wir uns Fragen von Fremdheit, Kommunikation und der Begegnung mit einer außerirdischen Lebensform, die in unserem Titel Interwoven zusammenfinden.
Um nun von diesem groben Thema auf eine konkrete umsetzbare Idee zu kommen, haben wir umfassend recherchiert. Um allen Gewerken der Spex Stupro eine gute Grundlage zum arbeiten zu ermöglichen, war es nötig, alle wichtigen Details und spannungsbildenden Elemente zu definieren und zu testen.
Dabei haben sich zwei zentrale Fragen herauskristallisiert:
Was macht die Extraterrestrischen Lebewesen aus ?
Wollen sie uns zerstören oder helfen ?
Um diese Fragen zu beantworten, durchsuchten wir die aktuellen und vergangenen Darstellungsformen der Extraterrestrischen in verschiedensten Sci-Fi Welten. Dabei stießen wir auf wiederkehrende Verkörperungen: die Anderen als Spiegel des Menschen, als undefinierbare Form (2001 Space Odyssey), als Monster oder doch nur angedeutet um die Phantasie anzuregen (Arrival). Oft werden die Anderen als Fremd und deshalb auch gefährlich eingestuft. Meist gefährden auch kapitalistische und egoistische Ziele der Menschen die Entstehung einer friedlichen Dynamik, so das es zur gegenseitigen Vernichtung kommt.
Wir haben gemerkt, das ohne konkretes Anliegen der Extraterrestrischen keine schlüssige Auflösung möglich ist. Diese zu finden fiel uns schwerer als erwartet. Deshalb mussten wir uns erstmal im Detail damit auseinandersetzen mit welchen Mechanismen diese andere Spezies funktioniert und welche Absichten sie im Zuge dessen verfolgt. Wochenlang puzzelten wir an unserer neuen Spezies und einigten uns darauf, dass sie von einem siliziumbasierten Planeten kommen. Das bedeutet, dass all ihre biologischen Strukturen kristallin sind, ihre Kommunikation über Magnetismus bzw. Stromimpulse geschieht und ihre Flora vor allem aus langsam wachsender Vegetation besteht.
Gleichzeitig bedeutet diese physiologische Form auch, dass sie als Gesellschaft hochemphatisch sind, da sie jegliche Spannungsveränderung wahrnehmen. Daraus entwickelte sich die Idee sie als einen Organismus zu verstehen. Uns gefiel der Kontrast zwischen menschlichem Egoismus und dem extraterrestrischen bzw. ‘silianischen‘ Kollektivbewusstsein.
Arrival 2001 Space Odyssey (Noch ein Bild des Models einfügen)
Die Idee für die Kapsel hingegen entwickelte sich reibungsloser. Von außen ist sie kühl, verschlossen und eher abweisend, fast so, als wären wir Eindringlinge dort. Im Inneren entsteht dann ein starker Kontrast: weich, warm und beinahe wie eine Umarmung. Genau dieser Wechsel spiegelt für uns das Kennenlernen des Fremden wider. Zu Beginn wirkt es abweisend, doch mit etwas Annäherung und Neugier lässt sich eine ganz andere Seite entdecken.
Im Innenraum wollen wir diese Erfahrung über verwobene Informationen und verschiedene Ebenen des Entschlüsselns weiterführen. (Option to insert technical details here) Stück für Stück nähern sich die Forscher:innen dem Kern des Raumes, bis sich am Ende das Wichtigste offenbart: Warum sie eigentlich zu gekommen sind?
Ob mit guter oder böser Absicht, das wollen wir nicht vorwegnehmen. Viel mehr wollen wir jeder Besucher:innen, jeder Forscher:innen die Möglichkeit geben selber zu einem Schluss zu kommen.
Pokkez wird uns im kommenden Juni tatkräftig unterstützen!
An einem unserer entscheidenden Produktionstage vor der MediaNight dürfen wir uns auf eine köstliche Suppe von Pokkez freuen. Diese warme Stärkung ist genau das, was wir brauchen, um in den finalen Zügen unseres Projekts mit voller Energie ans Werk zu gehen.
Warum wir uns besonders auf Pokkez freuen? Weil sie beweisen, dass Fast Food auch gesund und hochwertig sein kann. Mit ihrem Ansatz, komplett auf Geschmacksverstärker, Farb- oder Konservierungsstoffe zu verzichten und nur natürliche Zutaten zu verwenden, passen sie perfekt zu unserem Anspruch. Die Suppe wird mit viel Sorgfalt nach eigenen Rezepturen direkt hier in Stuttgart hergestellt, inspiriert von den abwechslungsreichen Straßenküchen der Welt.
Ein großes Dankeschön schon jetzt an das Team von Pokkez für die Zusage! Wir können es kaum erwarten, die Suppe im Juni zu genießen und gemeinsam den Endspurt für „Trapped Inside“ zu meistern. 🥣🚀
Wir möchten unserem Partner die Wirtschaftsförderung Baden-Württemberg unseren Dank für die großzügige Unterstützung unserer Studioproduktion aussprechen. Sie sind seit vielen Studioproduktionen an unserer Seite und unterstützen unsere Arbeit. Wir dürfen ausprobieren und experimentieren. Wir dürfen auch mal was kaputt machen und gegen die Wand fahren. Das gehört zum Lernen und es wird durch ihre grosszügige Spende unterstützt. Das bedeutet uns viel. Vielen Dank!
Die Wirtschaftsförderung Baden-Württemberg steht für die nachhaltige Entwicklung und Stärkung des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg. Mit ihrem Engagement für Innovation, Internationalisierung und zukunftsorientierte Projekte leistet sie einen Beitrag zur Förderung von Unternehmen, Start-ups und kreativen Projekten in der Region.
Mit ihrer Unterstützung können wir unsere Ideen verwirklichen und ein einzigartiges Erlebnis für unsere Besucher schaffen. Wir danken der Wirtschaftsförderung Baden-Württemberg von Herzen für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung – gemeinsam machen wir unsere Vision „interwoven (früher war der Arbeitstitel noch THEY FOUND US“) greifbar!