Tik Tak, Tik Tak – Nur noch 13 Tage bis zur MediaNight

Im letzten Beitrag zur Bühne befanden wir uns noch in der Planungsphase. Dies lag vor allem daran, dass wir nicht in der Hochschule arbeiten durften. Doch das hat sich geändert und in den letzten Wochen ist in der Spielwiese hier in der HdM einiges entstanden. Zum einen haben wir den Raum gebaut in dem die Einheiten stehen. Bestehend aus Octanorm Profilen, die jetzt auch schon auf der Innenseite mit weißem Nesselstoff bespannt wurden. Auch der Bau der Einheiten geht voran, wenn auch wesentlich langsamer als gehofft. Der größte limitierende Faktor ist die Abwesenheit des Schreiners, der für gewöhnlich viele der Sägearbeiten übernimmt. Wir haben zwar Zugang zu einer Tischkreissäge und einer Werkstatt, dennoch kostet es viel Zeit. Zusätzlich teilt es auch unsere Arbeitskraft auf, denn aus versicherungstechnischen Gründen dürfen Studenten nicht an der Kreissäge arbeiten. Nur der Herr Mühlhöfer darf diese bedienen und er hat auch noch viele andere Verpflichtungen....

Grafik – Von Digital zu Analog

Die Grafikabteilung beschäftigt sich im Endspurt mit der visuellen Vermarktung und Bewerbung unserer Produktion. So wurden neben den T-Shirts für unser Team, die Instagram-Posts für die Danksagungen an unsere Sponsoren kreiert. Hierbei stellte sich die Herausforderung, die Logos der Sponsoren in einen stimmigen Gesamtzusammenhang einzubetten, der nicht zu dominant, jedoch trotzdem in den Rahmen unseres CI‘s passte. Hierbei musste auch berücksichtigt werden wie diese Sponsoren-Posts von Nutzern gesehen werden. So soll das Logo beim durchsehen der Bilder des Instagramprofils immer noch klar erkennbar und nicht abgeschnitten sein. Die Grafikabteilung realisiert aktuell den digitalen und analogen Schriftverkehr im Bezug auf die Einladungen für die Medianight, um das Projekt auf allen Wegen zu bewerben und nach außen zu kommunizieren. Beitrag von Robert Samuel

Shots und deren Umsetzung

Im letzten Blogbeitrag des Videoteams haben wir die Shots und unsere Planung besprochen. Stand heute sind wir mit der Produktion der Einspielmedien fertig und können über unsere Erfahrungen mit den Aufnahmen reden. Eine der Herausforderungen war die Kadrage, das Seitenverhältnis von 1×1 hatte uns in der Postproduktion dazu genötigt, in der Postproduktion dieses Format noch einmal festzulegen. Außerdem konnten wir wegen der Spazialen Auflösung einige Videocodecs nicht verwenden. Die Drohnenaufnahmen aus einer anderen StudioProduktion konnten wir verwenden und neu schneiden, das Ergebnis ist sehr gut geworden. Die Berge sehen sehr gut aus, die ganze Sequenz ist sehr dynamisch. Der Nächste Shot ist aus der Natur mit Bäumen, das Licht fällt durch die Bäume, die Farbstimmung ist warm der Shot ist Harmonisch. Die Einstellung in der HdM ist gut geworden, hier war die Herausforderungen die Leeren Gänge zu finden, außerdem ist das Bild durch die Steadcam etwas verwackelt was allerdings auch...

Die auditiven Traumwelten

Nachdem ich meinen letzten Blogeintrag der Aufstellung unseres Beschallungssystems gewidmet habe, soll es nun um die Erstellung der dafür vorgesehenen Audioinhalte gehen. Die Klangatmosphären in welche unsere Besucher mittels Stecken der entsprechenden Module versetzt werden, reichen von natürlichen Szenarien wie Wäldern, Höhlen, Stränden und Stürmen über urbane Atmosphären im Straßenverkehr, an Bahnstationen sowie in diversen anderen Menschenansammlungen hin zu Klangatmosphären welche rein darauf abzielen, bestimmte Emotionen im Besucher hervorzurufen. Sie sind teilweise rein auditiv, zum Teil aber auch an Videoinhalte gebunden. Manche erzählen ihre eigenen Geschichten, andere dienen nur als Hintergrundgeräuschkulisse. Diese Geräuschkulissen sind so angelegt, dass sich ein Teil daraus, vom Besucher möglichst unbemerkt, in einer Endlosschleife immer wieder wiederholt bis das Modul abgesteckt wird. Da wir weder die Zeit, noch die logistischen Mittel haben sämtliche Audio-Atmosphären unserer Installation mit Mikrofonen selbst aufzuzeichnen, werden diese im 3D-Audi-Studio an der HdM aufwändig nachgebaut. Hierfür greifen wir auf eine Vielzahl umfangreicher...

Ein herzliches Dankeschön an die madness GmbH!

Im Unternehmen Madness dreht sich alles rund um die virtuelle Welt. Vor 22 Jahren startete madness mit 3D Visualisierungen und Animationen. Das Spektrum wurde über die Jahre sukzessive und um diese Kernkompetenz herum erweitert. So zählen die Konzeption und Umsetzung von Virtual und Augmented Reality Lösungen als Touch-, App- oder VR-Brillen-Anwendungen seit Jahren mit zum Aufgabenbereich.