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Jukebox auf der Medianight

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„Gestern auf der Medianight – die EventMedia-Installation war das Highlight. Das schreibe ich nicht um nett zu sein, das war sie wirklich! Alleine das Design; der 50er-Jahre-Stil ist perfekt getroffen. Die Plattenlabels sind toll – ich hab ehrlich zuerst gedacht die seien echt, bis ich Ihres entdeckt hatte wink emoticon Wer hat die designed?

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Der/diejenige hat das 50er-Jahre-Design voll getroffen, würde die Person vllt. mal für einen meiner Filme wollen fürs Design. Hab gemerkt wie da auch kleine Details (inkl. Ketchupflaschenlabels) extra gestaltet waren… Behalten Sie Ihre goldene Schallplatte?

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Die Sessel; die Spielanleitung als Diner-Menü, etc.; Farblich und von der Stimmung her so toll. Hab mir genau die Wände/Decke angeschaut, sehr geschickt wie aus dem „technischen“ Raum dort die Diner-Atmosphäre gemacht wurde… Und das Spiel selbst war toll. Hab es gespielt, nicht nur zugeschaut, hat großen Spaß gemacht. Es ist nicht schlimm, dass nicht alle Felder leuchteten (auf FB haben Sie geschrieben, das war so nicht vorgesehen?) Wirkte wie Absicht, damit mehr Platz zwischen den Spielern ist“

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Kommentar von Alexander Tuschinski, Filmemacher und ehemaliger HdM Student

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Und die Stuttgarter Nachrichten schreiben auch schon!

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.hdm-in-stuttgart-vaihingen-die-50er-jahre-und-star-wars-auf-schwaebisch.12bae5f4-d084-475e-8b66-b9c1c1e91aa4.html

Allgemein, Jukebox

Das Kolloquium

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Kurz vor knapp: Wir ziehen vorsichtig die Schutzfolie des Macrolons von der Spielplanform ab.  Es soll nichts verkratzt sein wenn das Kolloquium startet. The best for the first audiance. Und was geschieht? Es kommt zu einer statischen Aufladung. von den 8 Kuchenstückchen, also 8 Spielbereiche fallen  vier ein halb aus. Das ist der Supergau. Keine Ahnung wie das passieren konnte. Und keine Ahnung was da jetzt defekt ist? Sind es die LED Strapse? Oder die Arduino, irgendwelche Wiederstände, Lötstellen, Kabel, Drähte, Ladegeräte? Es ist nichts zu finden. Absolut nichts. Wir sind im Dunkeln.  Also das Kolloquium mit halber Kraft gefahren. Es hat auch so geklappt aber wenn wir uns vorstellen, wie es mit ganzer Kraft gewesen wäre? Oh Mann! Das ist Pech auf ganze Linie.  IMG_6438   IMG_6478  IMG_6491 IMG_6492

Jukebox

Es wir eng

Der Spieler tritt dann auf ein Kuchenstück des Plattentellers und agiert auf 5 interaktiven Modulen. Die Menge aller erbrachten Aktivitäten der einzelnen Spieler auf die jeweiligen Kuchenstücke wird am Ende eines Levels verrechnet und ergibt den Spielstand. Es wird sowohl singulär als auch gemeinschaftlich das Spiel gewonnen oder verloren.

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Morgen wird eine neue dem Publikum präsentiert.  Auf 40 interaktiven Trittmodulen, die zusammengestellt einen Plattenteller ergeben, wird ein Reaktionsspiel im Sinne eines Sportgames realisiert. Der Plattenteller wird als Controller und als Spielfläche gleichzeitig eingesetzt. Es ist ein überdimensioniertes Boardgame.

Die zentrale Spielsteuerung geht über Arduinos Mega, Unmengen einzelner RGB LEDs, 40 Taster, und über 1600 ansteuerbare LD’s. Die Programmiersprache ist die grafische Entwicklungsumgebung mit VVVV. Es werden mehrere tausend LED Lichter angesteuert. Die werden gelötet und in die Spielplattform eingebunden.

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Bei der gestrigen Probe wurden für den Spielspass die Spielzeit und Schnelligkeit reduziert. Denn die Komplexität der 3 Spiellevels wackelt von Seiten der Programmierung. Immer wieder werden Lichtsignale nicht gesendet oder fallen aus. Das beeinträchtigt die Kontrolle des Spielstands und das Feedback für den Spieler und das Spiel wird intransparent. Wenn die eigene Leistung innerhalb einer kompetitiven Situation nicht abgerufen werden kann, bzw. nicht verstanden senkt es die Spielmotivation.

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A Game of Sounds

Im Bereich Ton gab es zwei Hauptaufgaben. Auf der einen Seite die Herstellung von Sounds für das Spiel. Dafür galt es sich Vorstellungen zu machen wie ein Sound klingen soll. Sobald dies klar war konnte man sich auf die Suche nach Material machen. Dazu gibt es Datenbanken im Internet, außerdem die „Soundbase“ der HdM. Gerade die Internetdatenbanken bieten öfter Sounds mit zu geringer Aufnahmequalität. Dann wird die Suche nach geeignetem Material aufwändig. Im Anschluß findet eine Postpro statt damit der Sound unseren Ansprüchen nahe kommt.

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Auf der anderen Seite wurden für den Bereich Film Tonsachen produziert. An beiden Drehtagen hatten wir auch Audioequipment dabei. Dieses wurde verwendet um Material für die Atmo der Raumerweiterung und die gesprochenen Parts der Jukebox-Szene aufzunehmen. Gerade die Aufnahmen für die Atmo waren nicht ganz einfach, denn beim ersten Drehtag wurde ein Take mit teilweise laufender Klimaanlage gemacht und die beiden weiteren mit laufender Musik. Am zweiten Drehtag wurde in der Atmo keine Musik eingespielt womit das Material vom ersten Drehtag weitgehend unbrauchbar wurde. Glücklicherweise war der einzige vollständige Take für die Raumerweiterung passend.

Zusätzlich sind Sprachaufnahmen zu machen. George, der Protagonist schaut in die Jukebox und sucht einen passenden Song. Dabei denkt er laut. Das wurde eingesprochen und nachbearbeitet. Nach den Aufnahmen wurde ausgewählt. Diese Takes wurden geschnitten, mit Hall versehen und an den richtigen Stellen ins Video eingesetzt. Geräusche, wie das Einwerfen der Münze in die Jukebox wurden hergestellt und dem Video hinzugefügt.

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Beitrag von Nils Beermann

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Ein großes Dankeschön an die City Chapel Stuttgart

Die City Chapel ist eine dynamische, wachsende Kirche mitten im Herzen unserer Landeshauptstadt Stuttgart. Als Teil der internationalen Calvary Chapel-Bewegung und im Rahmen der Deutschen Evangelischen Allianz ist sie mit anderen Kirchen, Gemeinschaften und Gemeinden im Stuttgarter Raum verbunden. Ihre Gottesdienste sind geprägt von zwangloser, aber inspirierender Anbetung und authentischer, biblischer Lehre in einer natürlichen Atmosphäre.

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Wir bedanken uns bei der City Chapel für die Leihgabe der Tische und Barhocker, ohne die wir unser American Diner niemals so stilgerecht hätten ausrichten können.

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American Way of Life & tasty Burgers

Reise zurück in die Zeit des Rock’n Roll  und dem kultigen Lebensstil der 50er Jahre gefällig?! Im The Chilling Bull in Schorndorf ist das möglich. Im stilvoll eingerichteten 50er-Jahre-Diner aus den USA kann man echte amerikanische Küche genießen.

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Bei den Gerichten wird großer Wert auf Qualität gelegt. Aus hochwertigen Produkten werden die Speisen nach original amerikanischen Rezepten immer frisch zubereitet. Neben gegrillten Beef-, Chicken- und Bison-Burgern werden Chili, Chicken-Wings, Spare-Ribs, Hot Dogs, knackige Salate, feine Milchshakes sowie original amerikanische Bier- & Softdrink-Spezialitäten angboten.

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Wir bedanken uns beim The Chilling Bull für Drehlocation und Catering. Gerne schauen wir mal wieder auf eine kulinarische Zeitreise vorbei!