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Ein riesiges Dankeschön an b&b eventtechnik!

Das gesamte Team von Plantasia bedankt sich herzlich bei b&b eventtechnik! b&b stellt die gesamte Ausrüstung für den Aufbau des Rigs zur Verfügung. Außerdem führten sie mit dem Team von Plantasia den Aufbau den Rigs durch. b&b hilft dem Team dabei enorm Plantasia umzusetzen.

b&b eventtechnik bietet als Fullservice-Dienstleister eine qualifizierte Rundumbetreuung von der ersten Idee über die CAD- und Raumplanung, bis hin zu Aufbau, Durchführung und Abbau. Unsere Kunden profitieren von der frühzeitigen Integration aller Kompetenzbereiche. So können Synergien genutzt und Schnittstellen reduziert werden. Die Betreuung durch einen persönlichen Projektleiter in allen Phasen des Events schafft Entlastung bei allen Beteiligten.

Das Event Media Team freut sich riesig über die großartige Unterstützung von b&b und bedankt sich nochmals herzlich!

Beitrag von Lara Epple

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Der Aufbau des Rigs

Diese Woche startete der Bühnenbau mit dem Bau des Rigs. Hierfür kamen Traversen und Pipes zum Einsatz, an die die Lautsprecher, Beamer und Hängepflanzen für Plantasia befestigt werden.

© Lara Epple
Traversen und Pipes

Zunächst wurden die Traversen auf dem Boden zusammengebaut und aneinander befestigt. Im nächsten Schritt wurde das Rig mit einem Lift etwas Hochgefahren und die Pipes zwischen den Traversen angebracht. An diesen Pipes sollen die singenden Hängepflanzen von Plantasia angebracht werden. Zunächst bestand die Idee Drahtgitter an den Pipes anzuhängen, um an diesen die Hängepflanzen platzieren zu können. Durch diese Gitter wäre eine flexible Aufhängung der Pflanzen möglich gewesen. Jedoch fiel beim Aufbau auf, dass durch das Anhängen der Gitter die Belastungsgrenze der Pipes überschritten wurde. Deshalb wurden die Gitter entfernt und noch weitere Pipes angebracht, an denen die Pflanzen nun ohne Gitter befestigt werden können. So wird an Gewicht gespart und eine möglichst hohe Flexibilität bei der Aufhängung der Pflanzen trotzdem gewährleistet.

© Lara Epple
Zusammenbauen der Traversen
© Lara Epple
Pipes mit Pflanzengittern

Auch der Beamer für den Spielbereich der Installation und Kabel für die Lautsprecher wurden am Rig befestigt.

© Lara Epple
Befestigung von Kabeln
© Lara Epple
Beamer an der Traverse

Außerdem wurde schwarzer Molton zugeschnitten und am Rig befestigt. So ist die Installation abgedunkelt und Schall wird verringert.

© Lara Epple
Molton über dem Rig

Nachdem alles angebracht war, wurde das fertige Rig auf 4m Höhe hochgefahren und die letzten Traversen befestigt.

© Caro Abkai
Hochgefahrenes, fertiges Rig

An dieser Stelle möchten wir uns mit einem riesigen Dankeschön bei der Firma b&b bedanken! Sie stellt uns alles, was für das Rig benötigt wird, zur Verfügung und führte den Aufbau mit dem Plantasia-Team durch.

Beitrag von Lara Epple

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Preis des Communication Arts Magazine für die Event Media Studioproduktion Schlemmer x Beats

Die Zeitschrift Communication Arts, eine Fachzeitschrift für alle, die sich mit Kreativität in der visuellen Kommunikation beschäftigen, hat die Gewinner ihres 28. jährlichen interaktiven Wettbewerbs bekannt gegeben. Achtunddreißig Projekte wurden von einer Jury aus kreativen Fachleuten ausgewählt; 425 Beiträge wurden für den Wettbewerb eingereicht. Die ausgewählten Projekte werden in der März/April-Ausgabe 2022 von Communication Arts in gedruckter und digitaler Form mit einer weltweiten Auflage von mehr als 25.000 Exemplaren sowie auf commarts.com veröffentlicht, was den Machern und Herausgebern dieser preisgekrönten Projekte eine hohe Aufmerksamkeit sichert.

Communication Arts ist eine Fachzeitschrift für Designer, Art-Direktoren, Designfirmen, Corporate-Design-Abteilungen, Agenturen, Illustratoren, Fotografen und alle, die mit visueller Kommunikation zu tun haben. Mit ihren Leitartikeln, Feature-Artikeln und den jährlichen Wettbewerben, die sie sponsert, liefert CA neue Ideen und Informationen und fördert gleichzeitig die höchsten professionellen Standards in diesem Bereich.
Auch im 63. Jahr seines Bestehens präsentiert CA das Beste, was es derzeit in den Bereichen Werbung, Design, Fotografie, Illustration, Interaktivität und Typografie gibt – egal, ob es von Branchenveteranen oder den Stars von morgen stammt. Alles wird in einer Druckqualität und mit einer Liebe zum Detail reproduziert, die von keiner anderen Fachzeitschrift erreicht wird.
Mit einer verkauften Auflage von über 25.000 Exemplaren (21.766 Abonnenten und 3.424 verkaufte Einzelexemplare) repräsentiert CA traditionell die Bestrebungen eines ständig wachsenden und qualitätsbewussten Bereichs der visuellen Kommunikation. Der redaktionelle Inhalt von CA, die sachkundige Präsentation und das Schreiben, die Verwendung von Farbe und die Qualität der Reproduktion sind so gestaltet, dass sie mit den Standards übereinstimmen, die die Leser von CA für ihre eigene Karriere setzen.

Wir gratulieren.

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Vielen Dank an Junge Freunde Staatsgalerie!

Ein großes Dankeschön an die Jungen Freunde der Staatsgalerie für die große finanzielle Unterstützung und das Interesse an unserer Studioproduktion Plantasia. Die Jungen Freunde Staatsgalerie sind Kunstenthusiasten im Alter von 18 bis 35. Ihre Base ist die Staatsgalerie und gemeinsam entdecken sie die Stuttgarter Kunstszene. Manche sind schon Experten, andere Einsteiger. Willkommen sind alle, die mehr lernen möchten über Künstler, Epochen, Techniken … und die Lust haben, dies gemeinsam mit anderen zu tun!

Das gesamte Team freut sich sehr über die Unterstützung von Junge Freunde Staatsgalerie!

Beitrag von Lara Epple

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Ein großes Danke an Designplus!

Ein riesiges Dankeschön an Designplus für die großzügige finanzielle Unterstützung von Plantasia!

Designplus ist eine interdisziplinäre Retail Brand Agentur. Als Experte für Marke im Raum fördert Designplus den aktiven Austausch zwischen Marketing und Retail zur effizienteren Aktivierung der Marke mit Lösungen für den jeweiligen Touchpoint. Die selbstwirksame Agentur ist davon überzeugt, dass Unternehmen nur zukunftsfähig sein können, wenn sie auf einer werteorientierten und sinnstiftenden Zusammenarbeit basieren, bei der die Themen Nachhaltigkeit und Point of Inspiration im Fokus stehen.

Das gesamte Event Media Team freut sich sehr über die Unterstützung von Designplus und bedankt sich herzlich!

Beitrag von Lara Epple

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Plantasia – Update KW 1

Nächste Woche startet der Bühnenbau von Plantasia im Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung in Stuttgart. Dafür wurde vor den Feiertagen und in der ersten Woche des neuen Jahres vieles geplant, vorbereitet und gebaut.

Der Produktionsplan, der von der Produktionsleitung erstellt und stetig angepasst wird, bietet dem Team dabei Orientierung. In ihm ist festgehalten welche Aufgaben für welches Gewerk zu welchem Zeitpunkt anfallen.

Vor den Weihnachtsfeiertagen wurden nochmals wichtige und offene Fragen bezüglich der genauen Umsetzung von Plantasia geklärt. So wurde beispielsweise festgelegt welcher Kunstrasenboden eingesetzt wird; wie die Innenwände gestaltet werden können; ob die Gaze, auf die die KI projiziert wird, umrahmt werden soll und ob ein doppelter Boden notwendig ist. Daraufhin wurden einige Bestellungen aufgegeben und die anstehenden Aufgaben für die KW 1 festgelegt.

Zunächst sollte an den leuchtenden und singenden Pflanzen von Plantasia weitergearbeitet werden. Hierfür wurde mit einem 3D-Drucker ein Ring, in den die LED-Streifen für die Pflanzen eingearbeitet werden können, erstellt. In den Pflanzentopf wurden seitlich Löcher gebohrt, durch die die Lichtwellenleiter geführt werden können, sodass sie oben rausschauen. Mithilfe des Hochladens eines Sketches über den Arduino leuchten die Pflanzen nun.

©Isabelle Münch
Leuchtende Pflanzen
©Louisa Handt
Löten und Zuschneiden

Außerdem wurden die Sitzgelegenheiten, die im KI-Bereich von Plantasia stehen sollen, gebaut. Sie bestehen aus einfachen Holzplatten, die noch mit Kunstrasen bedeckt werden, um sich nahtlos in die Welt von Plantasia einzufügen.

©Isabelle Münch
Bau der Hocker
©Isabelle Münch
Fertige Hocker ohne Kunstrasen

Für die Innenwände im KI-Bereich wurde getestet welcher Druck und welche Art des Anbringen des Drucks am besten für Plantasia geeignet ist. Der Druck wurde dabei mit Kleister an einer Platte befestigt. Die erste Option bestand daraus den Druck etwas zu zerknittern, um der Wand mehr Struktur und ein natürlicheres Aussehen zu geben. Jedoch wich das Ergebnis von den Vorstellungen ab. So wurde sich für den glatten Auftrag des Drucks an der Wand entschieden.

©Lisa Michel
Innenwand knittriger Look
©Lisa Michel
Innenwand glatter Look

Außerdem wurde ein weiterer Beamertest für den KI-Bereich durchgeführt, um die genauen Maße und Abstände zur Wand festzuhalten.

©Sophia Walter
Beamertest

Des Weiteren wurden Hängegitter, an denen die Hängepflanzen befestigt werden, gekauft und Material von der HdM zum ZSW transportiert.

©Sophia Walter
Octawall-Transport

Beitrag von Lara Epple