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Waaaas!? Nur noch 4,5 Wochen bis zur MediaNight

Die MediaNight rückt immer näher und wir können es kaum erwarten, euch „Somnium – Modular Dreams“ am 23. Juli 2020 auf der virtuellen MediaNight vorzustellen. Da lohnt es sich doch einen Blick auf den aktuellen Stand vom Sponsoring, Projektmanagement und der PR zu werfen.

Sponsoring is calling

Wir, das sind Jessica Schlaht und Nina Hornung, hocken seit nun gut vier Wochen am Hörer und tippen E-Mails, um uns mit potenziellen Sponsoren in Verbindung zu setzen. Zusammenfassend können wir sagen, dass es aufgrund der aktuellen Situation ziemlich schwierig ist, Sponsoren für unsere Studioproduktion zu gewinnen. Sehr viele Unternehmen teilen uns mit, dass sie unser Projekt sehr gerne unterstützt hätten, jedoch fehlt ihnen aufgrund der Corona-Pandemie das entsprechende Budget, weshalb sie für dieses Semester leider absagen müssen.

Dies zieht uns natürlich etwas runter. Jedoch geben wir nicht auf und kämpfen für jeden weiteren Sponsoren. Trotz allem konnten wir schon tolle Sponsoren und Spender für unsere Studioproduktion Somnium – Modular Dreams gewinnen. Doch wir sind noch lange nicht am Ende, die Sponsoren-Akquisition wird dringend benötigt.

Wir sind allen Sponsoren, die uns trotz der schwierigen Lage unterstützen, sehr dankbar. Das macht uns Mut.

Sorry, mein Kopf hat zu viele Tabs offen

Das beschreibt unseren Endspurt wohl ganz gut. Zwei Drittel des Semesters haben wir bereits durchlaufen. Zum einen sind wir mit den bereits erwähnten wöchentlichen Aufgaben beschäftigt, dazu zählen unter anderem Agenden zu planen und erstellen, Anwesenheitslisten zu führen und das Engagement der Teilnehmer einzufordern. Zum anderen behalten wir seit Neuestem auch die Finanzen im Blick. Konkret bedeutet dies, dass wir die Einnahmen und Ausgaben überwachen und somit den Gesamtüberblick über unser Budget beibehalten. Das ist vor allem bei der Beschaffung neuer Materialien wichtig.

Achtung, Sie scrollen ab sofort mit reduzierter Geschwindigkeit

Wie ihr sicher festgestellt habt, könnt ihr ganz schön viel zu unserer Studioproduktion Somnium – Modular Dreams scrollen. Das kommt natürlich nicht von ohne. Wir sind im ständigen Kontakt mit den einzelnen Gewerken, die auf unserem Blog Einblicke in ihre Arbeit gewähren. Jedes Gewerk muss zu bestimmten Terminen Artikel verfassen, welche sich um unterschiedliche Aspekte drehen. Dabei ist es egal, ob man für die Animation, die Fotografie oder die Produktionsleitung zuständig ist: Wir alle sind auch ein bisschen Redakteure.

Wir hoffen, ihr habt bereits einen Blick auf unseren Instagram-Kanal und unsere Facebook-Seite geworfen; denn dort bekommt ihr noch viele behind the scenes zu sehen. Um diese Kanäle zu pushen, planen wir aktuell den weiteren Foto-Content und sammeln Inspiration auf verschiedenen Internetplattformen.

Beitrag von Nina Hornung und Jessica Schlaht

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Träume, Sequenzen und deren Umsetzung

Wie schon im letzten Beitrag des Videoteams besprochen, werden wir im Video die Träume bebildern. Wir sind ein kleines Team mit drei Leuten, haben aber den Vorteil, dass wir alle schon viel Erfahrung mit Videoproduktion haben und deshalb zügig arbeiten können.

Eine der Herausforderungen ist, dass wir mit einem 1×1 Seitenverhältnis und einer Mindestauflösung von 1980px ein ungewöhnliches Format haben, auf welches wir in der Postproduktion eingehen müssen. Der Vorteil, dass wir in der Postproduktion noch einmal das Bild croppen müssen ist, dass wir mehr Flexibilität bei der Bestimmung der endgültigen Kadrage haben, die wir allerdings auch in der Produktion berücksichtigen müssen.

Die fünf geplanten Sequenzen werden verschiedenste Träume zeigen, die wir Speziell ausgewählt hatten, um dem Benutzer unterschiedliche Stimmungen zu geben, die sie durch Module weiter manipulieren können.

In der HdM werden wir die momentan leeren Gänge filmen und daraus eine Sequenz schneiden, die Beklemmung und mit dem entsprechenden Sounddesing das Gefühl verfolgt zu werden vermitteln soll. Die Farben dieser Sequenz werden deutlich entsättigt dafür der Kontrast erhöht, um das Gefühl der Entfremdung zu verstärken. Ein wichtiger Shot, der das Traumhafte vermitteln soll, wird ein Shot mit einem Lichtschalter werden. Dieser wird von einer Hand gedrückt, doch das Licht wird dadurch nicht geändert.

Eine weitere Sequenz wird aus Wald und Wiesen Aufnahmen zusammengefügt und soll durch Farbe und Schnitt ein positives Gefühl vermitteln.

Eine Enttäuschung in der Vorbereitung war, dass wir gehofft hatten aus einer der vergangenen Eventmedia Studioproduktionen Footage von Aquarien wiederverwenden zu können. Leider war dieses Material nicht mehr vorhanden. Somit werden wir diese Sequenz nicht umsetzten.

Eine organisatorisch komplexe Sequenz wird eine Sequenz, die einen Shot eines Ölfilms auf Wasser beinhaltet, der in ein Sternenbild überblendet. Schwierig hierbei wir die Entsorgung des Öles und die Beschaffung der Sternenbilder.

Glücklicherweise dürfen wir aus einer vergangen Studioproduktion Drohnenaufnahmen verwenden, um daraus eine Flugsequenz zu schneiden.

Der Letzte Shot wird eine, in eine Station einfahrende, S-Bahn, die scheinbar endlos lang ist.

Beitrag von Jan Hansen

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Bühne – Wo Träume wahr werden

Wie kann man ein Medien-Event schaffen, ohne gleich viele Menschen an einem Ort versammeln zu müssen? Mit dieser Frage hat sich das Team rund um „Somnium“ seit Beginn des Semesters befasst. Das Ergebnis ist ein Modulares System, mit dem sich Träume erlebbar und teilbar machen, alleine oder mit Freunden.

Die Bühne hat generell die Aufgabe, die Visionen der Regie in die Realität umzusetzen. Für Somnium bedeutet das ganz konkret die Planung und den Bau der Haupt- und Modular-Einheiten. Das ist eine Aufgabe, die alle wichtigen Aspekte aus allen Departments miteinander vereint. Denn letztendlich sollen alle Konzepte auch ihren Platz finden, sei es das Licht, der Ton oder die Grafik. Auch welche Bauteile konkret benutzt werden und welche Maße, bis hin zum look and feel und der Technischen Realisation wurde in den letzten Wochen heiß diskutiert. Immerhin möchten wir jeder Vorstellung der Benutzer und Träumer gerecht werden.

Insbesondere in der jetzigen Zeit gestaltet sich das als besondere Herausforderung, da es sehr schwierig geworden ist, Prototypen zu testen oder „einfach mal zu machen“. Die finale Installation wird auch dieses Semester „hoffentlich“ an der HdM in der „Spielwiese“ aufgebaut werden, doch muss dieses mal auf viele Dinge, die für die Event Media Studioproduktionen gängig waren, verzichtet werden. Doch ich bin der Überzeugung, dass wir der Aufgabe gewachsen sind und dem Benutzer ein unglaubliches Erlebnis ermöglichen können, das schon fast an einen Traum grenzt.

Beitrag von Benjamin Hanke

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NOW WE ARE COMPLETE!

Nicole, 26 Jahre, Audiovisuelle Medien

Nicole: Fotografie, Video, Animation, Grafik

Hi, ich bin die Nicole, 26 Jahre alt und studiere im neunten Semester Audiovisuelle Medien. In dieser Studioproduktion übernehme ich die Leitung im Fotografie Gewerk und bin auch im Video-Team vertreten. Zusätzlich helfe ich noch im Animations-und Grafik Gewerk aus. 

Da es meine letzte Studioproduktion sein wird, freue ich mich besonders, dass ich meinen kreativen Teil bei Somnium -Modular dreams beitragen darf. 

Ich liebe kreative und abwechslungsreiche Arbeit, sowie das harmonische Zusammenleben von Mensch und Natur. Mein Leben mit diesen Eigenschaften in den vollsten Zügen auszuleben. Davon Träume ich.

Jan, 26 Jahre, Audiovisuelle Medien

Jan: Video, Dokumentation, Mediensteuerung


Ich bin Jan, 26 Jahre alt und im vierten Semester meines Studiums der Audiovisuellen Medien. Ich werde die Verantwortung für das Video und Dokumentationsgewerk übernehmen und bin im Gewerk, dass sich mit der Mediensteuerung beschäftigt.

Ich mag das Erzählen von Geschichten mit Videos, der Technischen Aspekte der Bewegtbild- Erstellung und Verarbeitung und den kreativen Umgang mit Technischen Beschränkungen.

An Event Media fasziniert mich die Komplexität der Installation, das zusammenkommen von verschiedensten eigenständigen Gewerken und die Diversität der Gewerke. In Zukunft möchte ich weiter Filme Schneiden und in der Postproduktion arbeiten.

Ich träume davon eines Tages eine eigene Familie zu gründen.

Falko, 32 Jahre, Audiovisuelle Medien

Falko: Ton, Licht, Mediensteuerung

Mein Name ist Falko Groß, ich bin 32 Jahre alt und studiere Audiovisuelle Medien im fünften Semester. Zu meinen Aufgabenbereichen zählen die Leitung des Ton und Lichtgewerks sowie die Mitarbeit im Bereich der Mediensteuerung.

Für den Fachbereich Event Media habe ich mich entschieden, da das reale, interaktive Erlebnis mit allen Sinnen des Körpers für mich die höchste Form der Unterhaltung und Wissensvermittlung ist. Durch den multimedialen Einsatz verschiedenster Technologien, kombiniert mit kreativen und innovativen Konzepten, werden hier vielschichtige Erlebniswelten geschaffen die all unsere Sinne ansprechen und aus meiner Sicht somit weitaus ergreifender sind als herkömmlich etablierte Medienformate.

Mein Traum für die berufliche Zukunft?!… 
Bei einem innovativen, zuverlässigen Arbeitgeber an kreativen, multimedialen Projekten zu arbeiten, welche Menschen begeistern und bewegen.

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Dokumentation – Träume für die Ewigkeit

Träume: Sie verschwinden meistens genau so schnell wie sie aufgekommen sind. Häufig erinnern wir uns bereits direkt nach dem Aufwachen nicht mehr an das, was wir im Schlaf erlebt haben. Falls doch, sind es oft nur Bruchteile, die wir noch vor Augen haben.
Damit dies nicht auch bei unserem Projekt Somnium eintritt, kümmern wir uns bereits frühzeitig um die Dokumentation.

Neben dem Endergebnis – also der selbst zusammengestellten Träume der Nutzer – geht es vor allem auch um den Prozess des Werdens. Zwischen Idee und Endprodukt liegen viele Meilensteine, die wir in Form eines Making-Offs festhalten möchten. Darin besteht in diesem speziellen Semester schon die erste Herausforderung. Da Somnium in Form von Distance Learning erarbeitet werden muss, können wir nicht von jedem Team-Mitglied Work-in-Progress Aufnahmen anfertigen. Wir sind somit stark auf die Beiträge von jedem Teilnehmer der Studioproduktion angewiesen. Besonders wichtig sind Bildschirmaufnahmen, Kurzvideos, Screenshots und Unterlagen in jeglicher Form. Dadurch können wir die Arbeiten eines jeden Einzelnen rekonstruieren. Um dennoch die persönlichen Gedanken der Teilnehmer zu den jeweiligen Arbeitsschritten einzubeziehen, werden wir sowohl das Making-Off als auch den Star-Schnitt um Interviews mit den Leitern der Gewerke aufbauen. In diesen Interviews wird auf die gestalterischen und technischen Elemente des Projektes eingegangen. Fragen zu Motivation, Intention, Herangehensweisen, Problembehandlung und Umsetzung führen uns Schrittweise durch das Video.

Für die Realisierung des Star-Schnittes werden wir einen individuellen Raum kreieren, in welchem unsere Einheit platziert wird. Dort können dann einzelne Personen den Raum betreten und ihr eigenen Träume über die Module visualisieren. Dabei werden sowohl die Art und Weise der Bedienung als auch die Projektionen, Sounds und Lichteffekte aufgenommen.

Unterstützend werden wir das Video mit abstrakten Sounds untermalen, die in ähnlicher Form auch von dem Produkt abgespielt werden. Diese sollen dafür sorgen, dass der Zuschauer sich besser mit dem Projekt identifizieren kann.
Im Großen und Ganzen bekommt am Ende jeder, der Somnium nicht selbst entdecken kann, einen guten Einblick in die Funktionen.

Beitrag von Mareike Franzen

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MORE MEMBERS OF THE DREAM TEAM

Robert, 22 Jahre, Audiovisuelle Medien

Robert: Grafik, Licht, Animation

Ich bin Robert Samuel, 22 Jahre alt und ich studiere im sechsten Semester Audiovisuelle Medien.

Ich übernehme die Leitung der Grafikabteilung und bin Teil der Gewerke Licht und Animation.

Die kreative Arbeit in Teams und die dadurch entstehende Gruppendynamik interessiert mich sehr und ich freue mich durch die Teilnahme an diesem Projekt mehr über Kommunikationsstrukturen in Kreativteams zu lernen.

Ich träume von kreativen Projekten mit Menschen aus aller Welt.

Tanja, 26 Jahre, Audiovisuelle Medien

Tanja: Konzeption

Ich bin Tanja, 26 Jahre alt, und studiere im siebten Semester Audiovisuelle Medien.

In dieser Produktion bin ich Teil des Konzeptionsteams und freue mich erneut auf die Herausforderung, einen eventmedialen Raum mit Erlebnischarakter zu gestalten.

Besonders für mich ist daran, dass man miterlebt, wie etwas zusammenwächst, das man zu Beginn nicht einmal richtig abschätzen kann.

Ich träume von einem glücklichen Familienleben im Grünen.