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Wir bedanken uns bei ICT!

„Wir machen Ihre Marke zum Erlebnis mit Begeisterung für Technik und Inszenierung.“ 

Wir freuen uns sehr, dass wir ICT erneut als Sponsor für die Studioproduktion „Mission Amber“ gewinnen konnten und bedanken uns für die großzügige sachliche Unterstützung.

ICT unterstützt ein zentrales Ziel: Die Inszenierung von Marken im Raum. Egal ob temporäre oder dauerhafte Medientechnik, Indoor oder Outdoor, Event, TV-Show, Messe, Museum Konferenzraum oder Verkaufsräume. ICT lässt Marken immer und überall im besten Licht erstrahlen: durch langjährige Erfahrung, großes technologisches Wissen und ein Team, das Medientechnik lebt.
Mit eigenem Ingenieursteam kreiert ICT weltweit einzigartige LED-Projekte, die es zum Innovationsführer in diesem Bereich machen.
Als Full-Service Dienstleister unterhält ICT ein breit gefächertes Portfolio: Von der Konzeption über die Inbetriebnahme bis hin zur Wartung kommen alle Leistungen aus einer Hand. Als Spezialist im After-Sales-Service leistet ICT international medientechnischen Support für zahlreiche mittelständische Unternehmen und Großkonzerne.

Übrigens ist ICT stets auf der Suche nach engagierten Talenten, die das Team in verschiedenen Bereichen verstärken. Mehr Informationen findet ihr unter dem link: ICT

Weitere Informationen rund um ICT findet ihr auch auf Facebook oder auf der Unternehmenswebsite .

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Produktionsplanung der „Mission Amber“

Produktionen der Event Media im Allgemeinen und „Mission Amber“ im Besonderen, können in drei wichtige Phasen unterteilt werden. Die erste ist dabei die Konzeption. Hier wird anfangs zum ersten Mal dem gesamten Team ein Grundkonzept präsentiert, das bereits in vorherigen Semester durch eine kleine Konzeptionsgruppe entwickelt wurde. Trifft dieses Konzept auf Zustimmung, so wird es in den folgenden 3-4 Wochen verfeinert. Die Regie hat in dieser Phase die Möglichkeit den Konzeptionsprozess zu lenken und dem Team einen Rahmen für die Entwicklung des Konzepts zu geben. Sobald sich in dieser Phase eine deutliche Richtung abzeichnet beginnt bereits mit einiger Überschneidungszeit die Phase des Prototyping.

Dabei geht es vor Allem darum, die infrage kommenden Technologien auf ihre Eignung zu prüfen. Im Fall von „Mission Amber“ war eine der wichtigsten Fragen, ob die benötigten Funktionalitäten der Spielmechanik in VVVV umgesetzt werden können. Des Weiteren beginnt während des Prototyping die Suche nach geeigneten Materialien. Diese müssen bei Produktionen in den Räumlichkeiten der Hochschule grundsätzlich B1 zertifiziert sein, um den Sicherheitsstandards zu entsprechen. Da wir eine große Planetenoberfläche zu modellieren haben, muss hier also ein sicheres und trotzdem günstiges Material her. Nach der Klärung des Materials kommt dann die Frage, mit welchen Mitteln es sich in die benötigte Form bringen lässt und welche Bearbeitungsprozesse möglichst zeiteffizient das beste Ergebnis liefern.

Sobald all diese Fragen und noch einige mehr geklärt sind, geht es in die Umsetzungsphase. Hier stehen alle verwendeten Materialien und Geräte fest, die anstehenden Baumaßnahmen sind auf Plänen festgehalten und möglichst alle Eventualitäten sind über einen Plan B abgedeckt.

All diese Prozesse und Aufgaben werden zu Beginn in einem Produktionsplan festgehalten. Dessen Erstellung und ständige Revision sind Pflichten, die bei der Produktionsleitung liegen. Dabei ist der ständige Austausch mit allen Gewerken, sowie den Betreuern der Produktion unverzichtbar. Der aktuelle Produktionsplan der „Mission Amber“ sieht aus, wie folgt:

 

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Die Mediensteuerung der „Mission Amber“

Videomaterial über Projektion und Bildschirm, Musik und Sound, Licht- und Spezialeffekte: Mission Amber macht sich alle erdenklichen Medienformen zunutze, um den Besucher glaubwürdig in fremde Welten zu entführen. Nicht zu vergessen die Möglichkeiten zur Interaktion, welche insbesondere im zentralen Spielerlebnis über den Ausgang der Mission entscheiden. Es gilt, all diese Elemente choreographisch korrekt aufeinander abzustimmen und durch die gesamte Spielzeit hinweg eine schlüssige Geschichte zu erzählen. Um diese Vorgänge zu automatisieren und manuelle Eingriffe durch die Regie im Hintergrund auf ein notwendiges Mindestmaß zu reduzieren, bedarf es einer durchdachten Mediensteuerung.

Zentrales Tool ist hierbei die Software VVVV, mit welcher auf Basis von Node-Programmierung logische Abläufe implementiert werden können. Beispielsweise können Sensordaten von Arduinos eingelesen und ausgewertet werden können. Diese werden verwendet, um Live-Content zu generieren. Sei es, dass die Ausspielung von Videos getriggert wird, sei es, dass Lichteffekte den Eingaben entsprechend modifiziert werden.
Über einen Hauptrechner werden die einzelnen Elemente der Installation miteinander verbunden.

Mediensteuerungssoftware „VVVV“

Auch wenn es den Spielern erscheinen soll, als ob die einzelnen Stationen auf dem Planeten separat funktionieren, erfolgt die Ansteuerung über einen leistungsstarken Hauptrechner. Zentrale Herausforderung ist die Bespielung des großflächigen LED-Monitors, auf der das Spiel abläuft. Dazu ist es auf der gestalterischen Seite notwendig, die vorgesehenen Texturen und Videos zu animieren, auf der funktionalen jedoch auch eine Systematik zu entwickeln, nach der eine Auswertung des Spielergebnisses möglich ist.
Es gab bereits diverse Testläufe an Prototypen der Benutzerschnittstellen. Schnell hat sich gezeigt, dass das Ziel der Interaktion nicht in der Kürze der Zeit von den Testspielern erfasst wurde, die auch im Rahmen der MediaNight vorgesehen ist. Es kommen daher noch weitere Aufgaben an Regie, Interfacegestaltung und Mediensteuerung zu, das Spiel intuitiv zu gestalten und den herausfordernden Charakter dennoch aufrecht zu erhalten. 

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Die Präsidentin der „Intergalaktischen Union“

Der Ausgang des Spiels wird durch die Präsidentin der Intergalaktischen Union per Uplink verkündet. Den Einspieler dafür wurde diese Woche mit dem Model Bettina Bihr gedreht. Wir sind sehr glücklich, dass wir so eine wunderbare und passende Besetzung gefunden haben. Die Zusammenarbeit hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir sind schon gespannt, wie es am Ende auf dem lebensgroßen Bildschirm wirkt.

Obwohl wir zum ersten mal in 4k und hochkant gedreht haben, lief der Dreh reibungslos und wir konnten uns voll und ganz auf die gestalterischen Aspekte konzentrieren. Die Postproduktion wird die folgende Woche stattfinden und schließlich wird der Einspieler einen runden Abschluss für unseres Spiel bilden.

Für das leibliche Wohl der Schauspielerin und der Crew wurde ebenfalls gesorgt.

Wir bedanken uns noch einmal herzlich bei Bettina für den tollen Dreh!

Auf der Webseite könnt ihr mehr über Bettina erfahren. Außerdem findet ihr sie auf Facebook und auf Instagram

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Konzeption der Studioproduktion „Mission Amber“

Das Konzept der „Mission Amber“ wurde über zwei Semester hinweg geplant und ausgefeilt. Im vorherigen Semester wurden die Grundpfeiler, wie die Stimmung, Spieledynamik und der Stil festgelegt. Zu Beginn des 2. Produktionssemesters wurde das bestehende Konzept von unserem Team gemeinsam ausgearbeitet, erweitert und finalisiert.

In der ersten Produktionsphase legten wir fest, dass wir ein Spiel konzipieren möchten und überlegten in verschiedene Richtungen, bis wir schließlich zum Thema „Weltraum“ gelangten. Danach dachten wir darüber nach, was auf diesem Planten geschehen kann. Wir waren uns schnell einig, dass der Plantet „erleuchtet und energetisch“ sein soll. Am Ende der ersten Produktionsphase kamen wir zu dem Schluss, dass wir eine Form von Energie transportieren möchten, die nicht haptisch, sondern mit hochenergetischen Lichtimpulsen ist.

Im zweiten Produktionssemester wurden die Feinheiten des Konzepts entwickelt. Wir überlegten, wie wir zu dem fremden Planeten kommen könnten. Logischerweise kamen wir auf ein Raumschiff. Die Lenkung des Raumschiffs sollte von einer künstlichen Intelligenz erfolgen, die währenddessen weitere Informationen zu dem Planten geben kann. Das Pre-Briefing Konzept gehört zu den elementaren Teilen der „Mission Amber“. Wir überlegten uns eine Vorgeschichte zu dem fremden Planeten und der Erde, die bereits Jahrhunderte zurückliegt und zwar auf glaubwürdige Weise.

Mit der Namensgebung des Planten „37-Amber-X“, des Raumschiffs „Hope Horizon“, der KI „Hope“ und vielen weiteren, setzten wir uns ebenfalls sorgsam auseinander. Unsere „Mission Amber“ sollte kein trashiges Weltraumspiel werden, das stand von Anfang an fest. Deshalb mussten wir stets den schmalen Grad zwischen Wissenschaft und Phantasie überbrücken und vor allem berücksichtigen.

Auch setzten wir uns mit der Oberfläche des Planten „Ambers“ auseinander. Wir stellten uns vulkanisches, hochenergetisches Gestein vor. Doch wie kann man diese Vorstellung umsetzen? Mit all diesen Fragen beschäftigten wir uns die erste Zeit in dem zweiten Produktionssemester. Natürlich legten wir auch ein Farbschema für unsere „Mission Amber“ fest. Die Farbe Amber steht für hohe Energie, was auch zum Namen führte und das Kaltweiss soll einen möglichst großen Kontrast erzeugen.

Die düstere Grundstimmung auf dem Planeten „37-Amber-X“ wird mittels Licht- Ton- und Spielegestaltung untermalt. Bei der Konzeptplanung sind vor allem die Feinheiten in der Logik und der kreativen Umsetzung schlüssig zu kombinieren. Das Gesamtbild der Produktion wird maßgeblich bestimmt durch den Überblick der Regie und der Detailgenauigkeit der gesamten Konzeption.

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Wir sagen Danke WIREWORX!

Die Audiovisionäre von WIREWORX unterstützen die interaktive Weltrauminstallation „Mission Amber“. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Unterstützer WIREWORX.

Wie kommt man beim Thema „audiovisuelle Kommunikation im Raum“ auf neue, visionäre Lösungen? Indem man Know-how mit den Möglichkeiten des Marktes verbindet. Wir bei Wireworx bringen viel Erfahrung aus allen Bereichen der AV-Medientechnik mit und sind stets „am Limit des Neuen“. Unternehmergeführt und über einen direkten Ansprechpartner mit Ihnen verbunden, bieten wir Ingenieurleistungen für ganzheitliche Lösungen – und bringen Sie auf neue, erfolgversprechende Ideen. Made in Germany – gedacht und gemacht von Wireworx.

Mehr Informationen über WIREWORX findet ihr auf der Unternehmenswebsite oder auf Facebook.