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Glühwein- und Kuchenverkauf

Vor einigen Tagen fand der Glühwein- und Kuchenverkauf des „Mission Amber“-Teams vor dem Haupteingang der Hochschule der Medien statt. Alle Teammitglieder waren von der Idee begeistert, da wir dadurch mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen konnten. Zum einen brachte uns der Verkauf weitere notwendige finanzielle Mittel ein und wir hatten die Gelegenheit, unsere Kommilitonen durch persönlichen Kontakt auf unser Projekt aufmerksam zu machen. Zum anderen konnten wir unsere Sponsoren auf unseren Plakaten vorstellen und dadurch eine Gegenleistung durch die Werbung erbringen.

Im Team waren wir uns alle schnell einig, dass wir unsere Kommilitonen bei den kalten Temperaturen am besten mit Glühwein und Punsch versorgen. Neben den Heißgetränken boten wir noch süße und salzige Gebäcke in unterschiedlichen Variationen an. Die von den Teammitgliedern selbst gebackenen Leckereien reichten von Kirschkuchen, Apfeltaschen, Kokoskuchen, Brownies, Pizzabrötchen über Kalter Hund und Muffins im Amber-Style.

Für eine gute Stimmung hatten wir mit Musik natürlich auch gesorgt. Den gesamten Tag über lockte neben der Musik der Geruch von Glühwein und Punsch die Studierenden zu unserem Stand. Das gesamte Team half fleißig beim Verkauf und ließ sich weder durch platt gestandene Füße, noch von einsetzendem Schneefall in den Abendstunden beirren. 

Unser Fazit: Die Aktion war ein voller Erfolg!
Die „Mission Amber“-Crew bedankt sich bei allen Unterstützern für den gelungenen Tag!
Wir halten euch auf unserem Blog sowie unserer Facebook-Page über den Prozess unseres Projektes weiterhin auf dem Laufenden und freuen uns auf weitere spannende Wochen!

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Danke macom!

wir bedanken uns bei unserem langjährigen Unterstützer der Studioproduktion Event Media – macom.

Die macom Ingenieure verbinden Menschen, vernetzen Informationen und managen Technologien. Macom ist Europas führenderer Experte für die medientechnische Fachplanung und die Beratung zur digitalen Transformation im Raum. Die Experten zeigen Ihnen, wie Sie die Welt der audiovisuellen Medien effektiv nutzen. 

Seit 1995 am Markt, befindet sich die Consulting- und Ingenieurgesellschaft macom mit Hauptsitz in Stuttgart auf ständigem Expansionskurs und genießt international einen exzellenten Ruf als herstellerneutrales Planungsunternehmen für innovative und anwenderorientierte audiovisuelle Kommunikationslösungen.

macom ist stets auf der Suche nach motivierten Praktikanten, die das Team im AV-Engineering und Visual Engineering unterstützen. Weitere Infos zu macom und den Stellenausschreibungen findet ihr hier: macom 

 

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Madness unterstützt „Mission Amber“

 

Wir bedanken uns herzlich bei unserem langjährigen Unterstützer für den Support unserer „Mission Amber“.

madness macht Ideen sichtbar. Einzigartig präsentieren, innovativ kommunizieren, visuell begeistern, besser verkaufen – visualizing your business in 3D. 

Die 3D Animation – Multimedia Agentur madness GmbH bietet Leistungen aus dem Bereich Imagefilm. Ein weiterer Schwerpunkt der multimedia Agentur ist die 3D Visualisierung von Produkten, Gebäuden und Daten.  Ein Thema das längst Einzug in die alltägliche Medienlandschaft gehalten hat. Was versteckt sich eigentlich hinter dem Namen Virtual Reality? Die madness GmbH verrät es euch.

Die multimedia Agentur madness ist stets auf der Suche nach neuen Köpfen und bietet spannende Praktika in den Bereichen 2D/3D und Anwendungsentwicklung. Nähere Informationen zu den Stellenausschreibungen findet ihr unter: madness.

Auf der Facebookseite von madness werdet ihr auch immer mit aktuellem und spannendem content versorgt.

 

 

 

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Wir bedanken uns bei VICO Research & Consulting


Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung geht an die Social Media Monitoring Experten aus Leinfelden-Echterdingen. 

Das Unternehmen bietet mit seiner VICO Intelligence-Technologie auf den Kunden maßgeschneiderte Lösungen für das Social Media Monitoring und Big Data-Anwendungen. Social Media Research und Digital Marketing runden das Portfolio der VICO Research & Consulting GmbH ab. Das Motto des Unternehmens lautet „Use Data Smartly“. VICO wurde 2005 als viertes Social Media Unternehmen weltweit gegründet. Seitdem ist VICO kontinuierlich mit seinen Kunden gewachsen.

Für weitere Informationen über VICO klickt auf auf folgenden Link: VICO oder auf Facebook.

P.S. das Unternehmen bietet eine Vielzahl an spannenden Praktikastellen und Einstiegsmöglichkeiten nach dem Studium. Für weitere Informationen besucht die Karriereseite von VICO.

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Mission Amber

Die Studioproduktion Event Media begibt sich dieses Semester auf Weltraummission mit interaktivem Erlebnischarakter: 
Die Crew von „Mission Amber“ entsendet eine Besatzung auf den Planeten Amber, um das Universum zu retten. 
Die eventmediale Inszenierung wird am 01.02.2018 im Rahmen der MediaNight an der Hochschule der Medien präsentiert. An diesem Abend werden die 125 qm des Event Media-Studios durch eine interaktive Rauminstallation in eine Weltraumatmosphäre getaucht. 
Das „Mission Amber“-Team arbeitet mit vollem Engagement, um die Besucher der MediaNight auf eine einzigartige Weltraumexpedition zu schicken.

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SCHATTEN auf der MediaNight

 
 
Wir, acht Studierende aus den Studiengängen Medienwirtschaft und Audiovisuelle Medien haben über drei Monate an der interaktiven Rauminstallation gearbeitet und am 29.06.2017 war es endlich soweit: SCHATTEN öffnete ihre Türen für die Besucher der diesjährigen MediaNight.
 
 
Auf 125 qm erlebte das Publikum die Raum-Inszenierung des szenischen Kurzfilms SCHATTEN eventmedial.
 
 
Es war eine Herausforderung auf vielen Ebenen. Konzeptionell ging es um die Dekonstruktion des szenischen Kurzfilms. Der Film erzählt linear und zeitbasiert. Event Medien erzählen emotional, dekonstruiert und asynchron. Welche Themenbereiche sind packend und lassen sich szenisch durch Event mediale Mittel darstellen? Diese Frage zu lösen hat viel Zeit gekostet. Dann ging es darum, die filmischen Daten in den Raum zu übertragen. Bei Event Media werden andere Erzählmittel auf der gestalterischen Seite verwendet. Die Bilder sind immer der Größe des Erzählmediums angepasst. Das heißt, wenn wir auf überdimensionierten Stelen erzählen, dann ist es unabdingbar die Bilder dieser Technik anzupassen. Das bedeutet: andere Ausschnitte, andere Zeiten, andere Effekte, andere Kontraste und Farbe, anderes Placement und andere Montage. Teilweise wurden sogar spezielle Filmszenen nur für den Eventmedialen Raum aufgenommen.
 
 
Im Film geht es um Erik, der in einer Notrufleitstelle arbeitet.  Eines Nachts verschuldet er versehentlich den Tod eines Kleinkindes.  Er lässt sich von einer Handynachricht seiner schwangeren Frau ablenken während er gerade einen Notruf bearbeitet.
Infolgedessen schickt er den Krankenwagen zur falschen Adresse, woraufhin das Kleinkind verstirbt. Die Schuld, die Erik fühlt, beginnt ihn zu verschlingen. Er droht daran zu zerbrechen.
 
 
Diese Geschichte zu vermitteln ist die eine Sache aber das war natürlich noch lange nicht alles. Denn wenn ein Erlebnis geschaffen wird, dann soll der Besucher Teil haben. Und dass bedeutet, der Besucher muss eingebunden werden. Er muss aktiv werden, er muss erkennen, dass er es ist, er allein, der die Geschichte wieder zusammenbringt. Das kann im Kopf geschehen aber es kann auf durch Interaktion stattfinden. Die Kopfkinos waren hier entscheidend.
 
 
Nicht nur wird durch die Formsprache der Medien an und für sich Bedeutung vermittelt, sondern auch durch das Handeln der Besucher. Dieser tritt in das Kopfkino hinein, muss sich bücken und gleichzeitig eine kleine Stufe überwinden. Das ist anstrengend. Dann steht er allein in dem Inneren des Kubus. Dort setzt er den Kopfhörer auf und auf einem Curved Display wird in der subjektiven filmischen Einstellung das markante Erlebnis erzählt. Durch die Subjektive ist der Besucher der Hauptdarsteller. Im Kopfhörer ist dann ein Infrarot-Sensor eingebaut. Mit der Drehung des Kopfes werden bestimmte Bildbereiche sichtbar, klar erkennbar, der Rest des Bildes verschwimmt. Der Betrachter sieht und erlebt den Tunnelblick des Hauptdarstellers im Film. Und das Curved Display hilft bei dem bildlichen Umschließen des Menschen. Im Hinteren Bereich starrt der Hauptdarsteller des Films auf den Hinterkopf des Besuchers. Es ist eine beengte Situation, so beengt wie die erzählte im Film. Und wenn dann der filmische Klimax erreicht ist, wenn dem Hauptdarsteller des Film den Boden unter den Füssen entzogen wird, dann erleuchtet das Podest auf dem der Besucher steht. Es zeigt sich ein Endless Mirror. Der Boden erscheint wegzubrechen. Die formale Gestaltung der Installation selbst drückt die erzählten Inhalte aus.
 
   
 
Wir könnten jetzt noch unendlich lange über die Installation sprechen, über die Schwierigkeiten im Bühnenbau, der Finanzierung oder die Beschaffungsschwierigkeiten der Technologien, logistische Herausforderungen, über Versicherungen, Sicherheit, Lichtstimmung, Tonstimmung, usw. aber das führt zu weit. Wir sagen nur eins: Es hat alles geklappt.
 
 
Mit 500-600 Besuchern, die SCHATTEN besuchten, war die Installation ein Erfolg und wir sind sehr stolz, dass wir so viel positives Feedback bekommen haben.
 
 
 
An dieser Stelle möchten wir uns nochmal ausdrücklich bei den Sponsoren und Helfern für die tolle Unterstützung bedanken, die uns das alles möglich gemacht haben.