Interaktionssystematik
Bereits zu Beginn war klar, dass wir unsere Installation auch für den Heimgebrauch konzeptionieren wollen. Dabei kam schnell die Frage auf, wie man den BesucherInnen interessante, spannende und gleichzeitig leicht verständliche Interaktionen bieten kann, ohne einen speziell darauf angepassten Raum um sie herum. Um die verschiedenen Interaktionsschichten auch auf technischer Seite zu trennen, entschieden wir uns dazu, das Exponat in drei logische Systemeinheiten zu unterteilen. Zum einen haben wir die Projektionseinheit, die die Projektoren, den Zuspielrechner, das Audiosystem sowie das Ambient-Light-System enthält. Außerdem bietet diese Einheit die Möglichkeit, die anderen Einheiten anzudocken und die Module sicher aufzubewahren, wenn das System nicht in Betrieb ist. Die zweite Einheit ist die Moduleinheit. An dieser können im Betrieb die verschiedenen Module angesteckt werden und die Projektion über einen Handsensor beeinflusst werden. Zuletzt haben wir noch die Konfigurationseinheit in Form eines Tablets. Hier können die BenutzerInnen Systemeinstellungen vornehmen und eigene Module mit Inhalten bespielen....