Frohe Weihnachten! Merry Christmas! God jul! Feliz Navidad!

Nach elf Wochen Schuften, Werkeln, Organisieren, Telefonieren, Schreinern, Programmieren und Pixelschubsen haben wir uns die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage mehr als verdient. Bei Lebkuchen, Weihnachtsbraten und Kerzenschein erholen wir uns von einer arbeitsintensiven, nervenaufreibenden und produktiven ersten Semesterhälfte um gestärkt den Endspurt der Produktion antreten zu können. Die Festtage wollen wir aber auch zum Anlass nehmen um uns bei unseren Familien, Freunden und Sponsoren für die bisherige Unterstützung zu bedanken. Wir wünschen Ihnen allen ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise der Familie und ein frohes neues Jahr 2011. Einen besonderen Weihnachtsgruß hat unser Kreativ-Team choreographiert: http://elfyourself.jibjab.com/view/I312oad9uzbJyxccLuvH Beitrag von Karina Koeppl

Frau Drees wird gemobbt.

Mobbing hat viele Gesichter. Vor allem in Schulen und am Arbeitsplatz ist die Verbreitung falscher Tatsachen, soziale Isolation und ständige Kritik häufig anzutreffen. Wenn nun der Arbeitsplatz auch noch eine (Hoch-)Schule ist, kommt es natürlich knüppeldick, wie das folgende Video ganz deutlich zeigt. Frau Drees wird inmitten einer Vorlesung von der berüchtigten „Event Media Gang“ aufgesucht und ge(flash)mobbt. Event Media – Xmas Flashmob from chris roehrich on Vimeo. Beitrag von Chris Roehrich

Sound

„Talking about music is like dancing about architecture.“, sagte einst der US-amerikanische Komiker Steve Martin. Wir werden es im Folgenden trotzdem mal versuchen unsere Ideen für das Soundkonzept der Studioproduktion in Worte zu fassen: Die Aufgaben unseres Teams (Chris, Annabel und Kathrin) bestehen darin, zu den Interaktionen die passenden Sound-Effekte zu finden, die richtige Hintergrundbeschallung des Raums zu gestalten und die filmischen Aufnahmen zu vertonen. Fotografie © Chris Roehrich Das setzt selbstverständlich eine enge Zusammenarbeit mit dem Programmier- und dem Bewegtbild-Team voraus und wie so häufig steckt auch hier wieder der Teufel im Detail. Für jede noch so kleine Sequenz muss der richtige Ton gefunden werden, das geht vom Blättern in einem Buch bis hin zur akustischen Darstellung eines Kriegszenarios. An der MediaNight werden wir dann vorwiegend mit sogenannten Soundduschen arbeiten um eine möglichst zielgenaue Beschallung zu erreichen und damit die Besucher im Vorraum noch ahnungslos zu lassen. Garageband ©...

Programming in process(ing)

Die Programmierung ist für die Gestaltung einer interaktiven Rauminstallation kein notwendiges Übel sondern ein zentrales und vielseitiges Instrument. Zentral, weil sie audiovisuelle Medien verknüpft und mit dem Besucher verbindet. Vielseitig, weil sich die einzelnen Elemente fast grenzenlos miteinander kombinieren und immer wieder neuen Funktionen zuordnen lassen. Zum Beispiel verwenden wir eine Wii Remote nicht als Controller, sondern als Trackingsystem, indem wir ihre Eigenschaft Infrarotstrahlung zu erkennen ausnutzen. Die textbasierte Programmiersprache Processing und das TUIO-Protokoll machen diesen Rollentausch möglich. Besuchertracking Um den Besucher aktiv in die Installation einzubinden, müssen seine Aktionen erfasst und zur Weiterverarbeitung an das entsprechende Programm geleitet werden. Für das Tracking verwenden wir die Open Source Software CCV zusammen mit dem TUIO-Protokoll, das als Library in Processing bzw. Action Script für die visuellen Darstellung implementiert wird. Fotografie © Onno Bahns Programmieren im Team Bereits ein interaktives Element unserer Produktion kann schnell eine Programmgröße von über 1000 Zeilen erreichen....

Planung: Bewegt Bild

Eine Menge Arbeit für wenige Minuten Film Dass filmische Elemente einen Platz in der EventMedia Produktion haben sollen, stand schon in der Konzeptionsphase des EventMedia Seminars fest. Klar war auch von Beginn an, dass mit einer digitalen Spiegelreflexkamera gedreht werden soll, da diese Technik eine neue Art von filmischer Ästhetik ermöglicht. Dem dreiköpfigen Bewegtbild-Team steht nun die Aufgabe zu die Organisation rund um den Filmdreh abzuwickeln. Dabei müssen Drehbücher und Aufnahmepläne entwickelt werden, Darsteller gecastet werden, Testaufnahmen stattfinden und noch viele weitere Details geklärt werden. Sind die Aufnahmen wie geplant Ende November im Kasten, kommt mit dem Schnitt und Editing/Compositing des Materials ein weiterer essentieller Arbeitsschritt auf das Team zu. In den  nächsten Wochen wird also mit Hochdruck gearbeitet um bis zu Medienabnahme Mitte Dezember ein tolles Ergebnis präsentieren zu können. Beitrag von Karina Koeppl, Kathrin Meier und Christian Roehrich