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Licht am Ende des finanziellen Tunnels – Panasonic ist mit an Board!

Mit dem neuem Jahr kommt nun auch ein weiterer Sponsor mit an Bord!

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Panasonic entwickelte sich seit der Gründung im Jahr 1918 in Japan zu einem der weltweit führenden Unternehmen in Bereichen der Unterhaltungselektronik, des Bau- und Wohnungswesen sowie der Industrie. 1962 eröffnete die Panasonic Corporation ihr erstes europäisches Vertriebsbüro in Hamburg. Rasch entwickelte es sich zu einem florierenden Unternehmen, das seit 1984 „Panasonic Deutschland“ heißt und sich auf Marketing und Vertrieb konzentriert.

Panasonic unterstützt unsere Produktion mit einem grandiosen Superior-Paket. Wir bedanken uns sehr herzlich und freuen uns, dass Panasonic in diesem Semester dabei ist!

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Unterstützung von guten Freunden

In jedem Semester erhält die Studioproduktion Event Media wertvolle Unterstützung von den Freunden und Förderern der Hochschule der Medien. In diesem Semester möchten wir uns jedoch ausdrücklich für die besonders großzügige Unterstützung bedanken – wir wissen es sehr zu schätzen!

Getreu seines Leitspruchs setzt sich der Verein der Freunde und Förderer der HdM in Zeiten immer knapper werdender öffentlicher Budgets finanziell und materiell für wissenschaftliche Projekte und die Ausbildung der Studenten an unserer Hochschule ein. Studenten sind die wirtschaftliche Zukunft des Landes. Für den Verein ist es deshalb besonders wichtig, ihnen eine fundierte theoretische sowie praktische Ausbildung zusichern zu können. Davon profitieren letztendlich nicht nur die Studenten selbst, sondern auch Unternehmen, die Sie zukünftig beschäftigen werden!

Der Förderverein leistet viel – und benötigt deshalb Mitglieder, die die Realisierung der gemeinsamen Ziele durch Beiträge und Spenden ermöglichen. Alle Informationen zur Mitgliedschaft finden sich hier.

Vielen Dank nochmal für die finanzielle Unterstützung, dadurch war die Anschaffung des Materials für unsere Spieleplattform möglich.

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Sinnstiftende Kommunikationslösungen – das schafft Roth & Lorenz

Roth & Lorenz sind die Spezialisten für Erlebniskommunikation an den Standorten Stuttgart und Berlin. Kommunikation ist dann erfolgreich, wenn sie Menschen und Marken in einem Erlebnis zusammenbringt. Direkt und emotional, ehrlich und authentisch. Sie bleibt im Gedächtnis, unterhält und bildet. Zusätzlich sorgt sie für nachhaltige Wirkung auf Bekanntheit, Sympathie und Abverkauf. Das ist seit knapp 30 Jahren das Business von Roth & Lorenz GmbH. Mit Beratung, Live-Kommunikation und Events, Promotions und Sponsoring, Public Relations und Content-Marketing schaffen sie Lebenswelten an virtuellen und realen Schauplätzen, sowie für Online- und Offline-Medien.

Wir bedanken uns für die Unterstützung in Form eines PREMIUM-Sponsorpakets, ohne das die Realisierung unserer Studioproduktion nicht möglich gewesen wäre! Mehr Informationen über Roth & Lorenz gibt es hier.

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Mit H + P in die Höh!

H + P Gerüstbau ist der  Partner in Sachen Gerüstbau, Netztechnik und Flachdachsicherungen. Mit Sitz in Ilsfeld bei Heilbronn wurde die Firma H+P 1984 durch Harald Huber gegründet. 2001 wurde Hardy Kienitz als Geschäftspartner in die Firma aufgenommen. Als Huber und Partner Gerüstbau stellen sie mittlerweile seit über 30 Jahren Gerüste für Privatkunden, Handwerk und Industrie. Ihr Arbeitsschwerpunkt bezieht sich auf Gerüste für alle Arten von Handwerksbetrieben wie Rahmen- oder Modulgerüste, aber auch Bauaufzüge und -zäune.

Durch ein Sponsorpaket von H + P schießt das Budget unserer Studioproduktion finanziell in die Höhe. Wir bedanken uns sehr herzlich für die Unterstützung und freuen uns, dass H + P auch in diesem Semester dabei ist!

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Es muss nicht immer neu sein? Ab zum Wühli!

In Schorndorf hat das Paradies einen Namen: das “Wühli”.
Das Wühli hat längst Kult-Status und ist einer der größten Second-Hand-Läden Europas. Sein Ruf reicht weit über die Grenzen des Landes hinaus.

In einem alten Fabrikgebäude kann die Kleidung aus den Wühlkisten und dem legendären Kleiderberg zum Kilopreis gehamstert werden. Bilder, Bücher, Koffer, Uhren und Lampen haben aber auch hier Stückpreise.

Wir bedanken uns beim Wühli für die Leihgabe der Kostüme beim Filmdreh. Wir werden gerne wieder kommen für das eine oder andere Schnäppchen!

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Neuland

Wir sind drei Studenten im Team der Mediensteuerung und stellen uns dieser Herausforderung mit viel Interesse, aber ohne auf einem grundlegenden Vorwissen aufzubauen. Um ein Gespür für das Kommende zu bekommen, studierten wir den Konzeptplan und klärten offene Fragen mit dem Konzeptteam. Mit Mindmaps und schematischen Zeichnungen auf dem White Board stellen wir das Grundprinzip und die Funktionsweise des Spieles in abstrakter, einfacher Form dar. Aus welchen „Bausteinen“  besteht unser Spiel? Welche Kommunikation findet in unserem interaktiven Spiel statt? Und mit welcher Medientechnik lassen sich diese Anforderungen umsetzen?

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Nachdem wir ein grobes Schema hatten, versuchen wir uns an einem Pseudocode. Der Code hilft uns, einige bislang nicht geklärte Fragen aufzudecken und uns tiefer in die Materie hineinzudenken. Nachdem wir eine grundlegende Vorstellung der Aufgabe erlangt haben sprechen wir mit Herr Mühlhöfer, unserem technischen Ansprechpartner bei der Event Media Studioproduktion, über Hardware und auf welche grundlegenden Dinge man bei der Medientechnik achten muss.

Mediensteuerung

Die zentrale Steuerung des Spieles wird mit Arduinos umgesetzt. Robin Schulte, Mitarbeiter bei der Studioproduktion Interaktive Medien, beschäftigt sich in seiner Freizeit mit Mikrocontrollern gab uns Tipps zur Recherche und zur Herangehensweise an einen Prototyp.

Mit welcher Programmiersprache oder Software können wir die Mediensteuerung am einfachsten oder besten umsetzen? Robin Schulte tendiert wegen Flexibilität zu einer „klassischen“ Programmiersprache. Da wir außer den Pflichtveranstaltungen Informatik1 und 2 keinen programmiertechnischen Hintergrund haben gehen wir wegen der grafischen Entwicklungsumgebung mit VVVV an den Start. Zwar hat keiner von uns mit VVVV gearbeitet, aber mit einer grafisch veranschaulichten Oberfläche zu arbeiten ist sympathischer.

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Für den Prototypen bestellen wir zwei Arduino Mega, 40 einzelne RGB LEDs, 40 Taster, und 5 LED PWM Driver mit je 24 Kanälen. Täglich oder zumindest wöchentlich kommen außerdem Neuigkeiten der Teams, wie Konzept, Bühne und Sponsoring, die die Mediensteuerung betreffen und berücksichtigt werden.
In Absprache mit Herr Mühlhöfer, werden wir digital ansteuerbare LED Strips mit Silikonumhüllung ansteuern. Wir von LED Strips, die nicht einzeln adressierbar sind und mehr Anschlüsse zur Ansteuerung benötigen ausgegangen. Damit vereinfachte sich der Verkabelungsaufwand.

Der Plan für den Prototypen wurde an diese Entscheidung angepasst. Die LED PWM Driver und die einzelnen LEDs für den Prototypen wurden hinfällig. Stattdessen verwenden wir Überreste der digitalen LED Strips, der vorhergegangenen Studioproduktionen.

Mit Hilfe des Internets stecken wir die Hardware des Prototypen zusammen. Was die Programmierung und Steuerung der verschiedenen Schnittstellen angeht, fühlen wir uns noch hilflos und ins kalte Wasser geworfen. Vom Berg der ungelösten Aufgaben fühlen wir uns überfordert.

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Deswegen sprechen wir nochmal das Spielkonzept durch, schreiben Fragen auf und erledigen andere Aufgaben, wie Schaltpläne zeichnen. Wir benötigen Starthilfe und bitten Nadja Weber um Hilfe. Wir bekommen Antworten.

Wir besprechen die Vorgehensweise mit VVVV. Jetzt sind wir etwas entspannter, haben uns kleine Ziele gesetzt und endlich sinnvoll untereinander aufgeteilt.

Bis zum neuen Jahr soll die Kommunikation zwischen Tastern und LED Strips über den Prototypen funktionieren. Dazu wird  Code zur Ausführung auf den Arduinos implementiert und die Datenübertragung und Auswertung mit VVVV funktionieren.

 

Beitrag von Lisa-Marie Stückle