Allgemein, Jukebox

Der 50er Jahre Look

Das Sponsoring Team hat sich mit dem Kostüm im Film beschäftigt.
Für den Filmdreh benötigten wir einige Kostüme im Stil der 50er Jahre.
Wo könnten solche Kostüme finden? In Schorndorf gibt es einen sehr großen Second-Hand Shop, den Wühli. Wir schauten uns das Angebot vor Ort an. In dem Second-Hand Shop findet sich eine Vielzahl an Kleidung aus den verschiedenen Jahrzehnten. Das Wühli-Team unterstützt gerne studentische Projekte, daher stand unserer Kooperation nichts im Wege.
Soweit so gut. Nun machen wir uns daran die einzelnen Kostüme der Statisten zu planen.

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Wir recherchieren die Mode der 50er Jahre. In der Mode aus diesem Jahrzehnt finden sich viele Gegensätze. Frauen trugen weite Tellerröcke und Hosen , aber auch enge Bleistiftröcke und Caprihosen. Für die Frauen war es damals wichtig ihre Weiblichkeit zu zeigen. Daher wurden die Taille und die Brust betont.
Die modischen Vorbilder dieser Zeit waren Marilyn Monroe, Grace Kelly oder Brigitte Bardot.
Der modebewusste Mann der 50er Jahre trug einen eleganten Anzug mit Hut. Die rebellische Jugend orientierte sich vor allem am Stil von James Dean und Elvis Presley. So wurden Jeanshosen erstmals als Freizeithosen modern. Dazu trug man weiße Shirts oder bunte Hemden mit Lederjacke.

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Mit diesem Wissen und den Größen der Schauspieler, verbrachten wir einen Nachmittag beim Wühli und kleideten unsere Statisten ein.

Für die Kostüme unserer Hauptdarsteller George und Lorraine gibt es eine Besonderheit.
Wir benötigen die Kostüme, in ähnlicher Form, auch für die MediaNight. Im Wühli kann nicht garantiert werden dass sich im Januar noch einmal ähnliche Kleidungsstücke finden. Wir recherchierten nach Rockabilly Shops und stießen auf den Flaming Star in Stuttgart. Auch hier wurde unser Jukebox-Projekt begrüsst. Mit den beiden Hauptdarstellern machten wir eine Kostümprobe.
Lorraine ist eine stilsichere und gutaussehende junge Frau. Sie trägt ein gepunktetes Kleid mit einem Petticoat.

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George ist ein wenig schüchterner, gutaussehender junger Mann. Er ist nicht ganz stilsicher. Er trägt daher eine Jeanshose mit einem schwarzen Hemd und darüber ein graues Sakko, das an den Ärmeln ein wenig zu kurz ist. Dazu trägt er eine Flatcap. 12308575_1125625414144862_9064746229909502459_n

Haare und Makeup orientieren sich an den Vorbildern der 50er Jahre.

Schauspieler

 

Beitrag von Ann-Christin Grözinger

Allgemein

Danke Flaming Star für 50ies Kleider & Pettycoats!

Flaming Star ist der Laden für Rockabilly Style, Retro Mode, Accessoires, Geschenke und Kurioses. Im Store in der Nesenbachstr. 48 in Stuttgart kommen Rock’n’Roll und Retro Liebhaber voll auf ihre Kosten. Neben Bekleidung im 50er und 60er Jahre Stil für Frauen und Männer, bietet Flaming Star auch ein großes Kinder-Sortiment und jede Menge schicke Accessoires und skurille Geschenkartikel. Vorbeischauen lohnt sich! Alle Couch Potatoes lädt der Onlineshop mit über 1.500 Produkten zum stöbern ein. 

Wir bedanken uns bei Flaming Star für die Leihgabe der Kostüme für unsere Hauptdarsteller. Bei unserem Videodreh hätten unsere Protagonisten ohne eure Unterstützung nur halb so gut und stilecht ausgesehen!

Weitere Infos unter https://www.facebook.com/flamingstar.shop/timeline

Beitrag von Anne Budnicki

Allgemein

Da schau her! DAS SCHAUWERK!

Bereits letztes Semester unterstützten sie die Studioproduktion Event Media. Wir freuen uns sehr, dass sie uns treu geblieben sind und wir auch dieses Semester vorstellen dürfen: Unser SUPERIOR-Sponsor DAS SCHAUWERK.

DAS SCHAUWERK ist ein Spezialist für Dekorationen, temporäre Bauten und Exponate für Messen, Ausstellungen, Showrooms, Firmenfeiern, Schaufenster und private Veranstaltungen. Schauwerk-Kunden und -Partner kommen aus den unterschiedlichsten Branchen: Der Modebranche, der Industrie oder dem Handel. Auch Luxusgüter- und Kommunikationsunternehmen zählen zu den Kunden.

Wir bedanken  uns besonders über die Unterstützung bei der Möblierung unseres American Diners im 50er Jahre Stil, die ohne DAS SCHAUWERK niemals so original getreu möglich wäre!

Weitere Infos? Gibt es hier.

Allgemein

Auf ARLT ist Verlass: Danke an unseren Sach– und Geldsponsoren!

Auch in diesem Semester unterstützt uns ARLT Computer-Produkte GmbH unsere Studioproduktion in sachlicher und finanzieller Form.

Das Familienunternehmen ARLT Computer-Produkte GmbH ist 18x im süddeutschen Raum vertreten. Zusätzlich führt der Computerspezialist einen preisgekrönten Online-Shop unter www.arlt.com, Als Fachhändler bietet ARLT eine große Auswahl an Komplett-PCs und Notebooks, die verschiedene Bedürfnisse von Business bis Gaming erfüllen. Hardware, Software oder Zubehör – hier findet man alles, was das Computerherz begehrt!

Das RATZFATZ-Tagesangebot sowie das aktuelle Adventsgewinnspiel laden gerade zur Vorweihnachtszeit ein, bei www.arlt.com vorbeizuschauen.

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit ARLT!

Beitrag von Anne Budnicki

Allgemein, Jukebox

Projektionstests zur Raumvergrößerung mit eigener Story

Wie lässt sich ein Raum visuell vergrößern? Spiegel sind eine Möglichkeit. Jedoch sieht man dann nur was im Raum selbst passiert. Spiegel sind für uns nicht geeignet denn wir wollen unseren Warteraum, das „Diner“ sowohl visuell vergrößern als auch mit Eigenleben versehen. Eine große Projektion an einer Wand des Raumes ist die Lösung. Wie kann der Aufbau der Projektion sein. Sichtbare Beamer im Warteraum würden die Dineratmosphäre beeinträchtigen und für eine Rückprojektion wird Platz hinter der Projektionsfläche benötigt. Auch stellt sich die Frage nach der Wahl des Beamers. Für eine Rückprojektion brauchen wir einen Kurzdistanzbeamer.

Wir verglichen einen aus unserem Lager mit einem Weitwinkelbeamer des Studiengangs Medieninformatik.

Projektionstest

Der weitere Projektionswinkel von unserem Beamer übertrumpfte die Vorteile des Weitwinkelbeamers von der Medieninformatik .

Am Drehort überdachten wir die Kameraposition und wo sich die Charaktere im Bild befinden. Die Architektur des Diners in Schorndorf ließ nicht viel Spielraum. Bei frühen Tests on Location stellten wir fest, dass die Kamera den richtigen Bildausschnitt an ihrer vorgesehenen Position schräg in dem Raum filmt. Die Szene war schräg im Bild und horizontale, parallele Linien wirkten nicht parallel.

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Bei unseren Projektionstests bestätigten sich die Probleme. Dabei ging es vor allem darum die richtige Perspektive, Größe und Position der Projektion zu finden. Bei weiteren Tests ging es um die Begrenzung der Leinwand nach unten, denn die Projektion reicht nicht bis zum Boden.

Es ist eine noch zu testende Holzbalustrade geplant.

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Für Projektionstests mit besserem Filmmaterial ging es mit einem Tilt/Shift-Objektiv noch ein paar mal ins Diner .

Damit gleichen wir die schräge Perspektive beim Dreh aus.

Als nächstes werden wir nun noch die Projektion mit zwei Beamern testen.

 

Beitrag von Nils Beermann

Allgemein, Jukebox, Sponsoren

Drehplanung

Vom Konzeptteam wurde festgelegt, dass wir drei Filme produzieren sollten:

Film 1: Szene im Diner
Der erste Film soll in unserem aufgebauten Diner projiziert werden und somit eine Raumerweiterung darstellen. Des Weiteren sollte er die Atmosphäre unterstützen und einen ersten Blick auf unsere Hauptcharaktere erlauben.
Der Film wird ohne Sound und Ton projiziert von daher haben wir uns also lediglich die richtige Kameraposition überlegt.
Dies gestaltete sich aber schwerer als gedacht, da zwei Faktoren eine Rolle spielten.
Einerseits wollen wir ein schönes Bild erschaffen, anderseits muss das Bild eine logische Raumerweiterung ergeben. Diese zwei Faktoren ergänzten sich leider nicht.
Denn wenn wir ein Bild schaffen wollten, welches durch eine passende Bildgestaltung besticht, wäre es besser gewesen den Knick des Restaurants mitaufzunehmen. Dagegen spricht aber der Raumaufbau des inszenierten Diners.
Wir gingen von der Sitzecke weg und wählten den länglichen Gangaufbau bis hin zur Jukebox als Bildausschnitt.

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Dann machten wir uns Gedanken über die Positionierung der Personen im Raum.
Unsere Vorstellungen waren ähnlich: Wir setzen George an die Bar und Lorraine auf eine Sitzbank gegenüber.
Wir drehen am frühen Abend, da die Lichtverhältnisse im Diner nichts anderes zuließen. Außerdem sollten George und Lorraine das Diner schon einige Male alleine besucht haben.
Wir überlegten uns noch mögliche Szenarien um das Bild interessant zu halten. Aus den Vorschlägen wählten wir drei Ideen aus:
Die erste: George geht auf die Toilette. Bei der Rückkehr schaut er kurz zu Lorraine. Wenn sich die Blicke der beiden treffen, schaut George verschüchtert weg.

Das zweite Szenario besteht aus Gästen, die das Diner betreten bzw. es verlassen.
Die dritte Vorstellung ist, dass George Alkohol aus einem Flachmann in den Kaffee schüttet. Er trinkt sich Mut an.

 

Film 2: George schaut in die Jukebox
Unser zweiter Film sollte ebenfalls eine Projektion werden.
Es sollte die Illusion erschaffen werden, aus der Jukebox in das, bereits im ersten Film gesehene, Diner zu blicken.
Für den Blick aus der Jukebox entschieden wir uns dann logischerweise für eine Kameraposition vor der wirklichen Jukebox den Gang entlang.

Blick aus der Jukebox

George wird hier die Spielinstruktionen geben, Levelwechsel begleiten und das Ende des Spiels darstellen. Über den Text Georges, machten wir uns leider zu wenig Gedanken. Somit fiel es uns schwer, die Gruppe beim nächsten Treffen von dem Szenario und dem Inhalt der Projektion zu überzeugen.
Film 3: Der Traumtänzer
Für den dritten Film wollen wir, für die Unterhaltung der Besucher im Diner, eine kurze Filmsequenz erstellen. Im nachgebauten Diner der Installation werden Besucher sitzen und auf den Beginn ihres Spieleinsatzes warten. Sie sehen in einer kurzen Filmsequenz drei Tagträume von George.
Sie zeigen jeweils, dass George Lorraine anspricht. Im ersten Traum wird er beim Versuch Lorraine anzusprechen sprachlos vor ihr stehen und erstarren.

Im Zweiten wird er Lorraine einen Milkshake ausgeben wollen. Das geht auch daneben.

Im Dritten gibt es ein Happy End. George fordert Lorraine zum Tanz auf und sie nimmt an.

Im Diner läuft kein Ton. Der Film muss also ohne Ton funktionieren.
Anfangs planten wir für die Traumsequenzen im Look des Stummfilms inklusive Overacting der Darsteller zu arbeiten. Dieser Plan wurde im Gruppenmeeting kritisch hinterfragt. Der Filmlook des Stummfilms bricht die zeitliche Kontinuität der 50iger Jahre. Die ästhetische Stimmigkeit wird aufgebrochen.
Schulter- und Ausblick
Unsere Filmidee Georges Träume zu visualisieren, stieß von der inhaltlichen Konzeption auf Zustimmung.
Ausserdem erweitert die anfänglich geplante Position der Kamera und damit das Filmbild nicht wie erhofft das Diner unserer Produktion in den Räumen. Die Architektur des Raumes wurde nicht erweitert.
Wir müssen noch einmal eine bessere Perspektive finden und die Position unserer Protagonisten überdenken.
Für die Sicht aus der Jukebox wurde vor allem der Text kritisiert. Diese Kritik war nachvollziehbar. Wir hatten uns über das Wording nicht sonderlich viele Gedanken gemacht.
Für die Umsetzung der Traumsequenz wurde das Storyboard maßgeblich überarbeitet.
Wir statteten dem Diner „The Chilling Bull“ in Schorndorf einen weiteren Besuch und überarbeiten unsere Punkte.
Es bleibt also auch im Filmbereich einiges zu tun.

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Beitrag von Konstantin Kühnle