Zwischendurch gibt es Preise für vergangene Studioproduktionen. Gratulation

Der Art Directors Club hat seine Nägel und Auszeichnungen vergeben.

Eventmedia hat 3 Studioproduktionen eingereicht.

Wir haben 2 x Bronze, 1 x Auszeichnung erhalten.

*In der Abteilung SEMESTERARBEITEN > CONCEPT > SPATIAL EXPERIENCE / EXTENDED REALITY > KONZEPTION & DESIGN VON RAUMERLEBNISSEN > EXHIBITION hat die Studioproduktion Eventmedia Crossroads Bronze gewonnen*.

*Es wird Gold, Silber und 2 Mal Bronze und 4 Auszeichnungen* vergeben.

Worum geht es:

Das Erlebnis knüpft an den Roman /Der Kleine Prinz/ an und bietet Besucher*innen ein interaktives immersives Erlebis. Es geht um das Thema Zukunftsentscheidungen und erzählt die Reise des kleine Prinzen nach seinem Absturz auf der Erde weiter. Es werden in zwei Neben- und einem HAUPTRAUM die Besucher*innen eingebunden und die Geschichte erzählt.

Der Hauptraum wurde mithilfe von 45 qm LED Panels zu einem rundum Erlebnis. Dazu wird durch 3 D Audio eine interaktive Tonebene eingebunden. 20 Lautsprecher, ein custom made interface. Die Inhalte sind gezeichnet und animiert. Im Kuppelsystem sind die Lautsprecher angeordnet und zu einer 3 D soundstage. Echt Bewegung wird vermittelt.

Wer hats gemacht:

Lena Irmler, Franz Kreuzer, Melina Rentner, Nike Weber, Svenja Hövelmann, Dominik Jaeger, Stein Kern, Katja Tausch, Liudmyla Tarasiuk, Efecan Gpüzel

Betreuung: Nadja Weber, Steffen Mühlhöfer, Moritz Stuhlfauth

*In der gleichen Kategorie SEMESTERARBEITEN > CONCEPT > SPATIAL EXPERIENCE / EXTENDED REALITY > KONZEPTION & DESIGN VON RAUMERLEBNISSEN > EXHIBITION hat die Studioproduktion Eventmedia Plantasia eine Auszeichnung erhalten.*

*Es wird Gold, Silber und 2 Mal Bronze und 4 Auszeichnungen vergeben*

Im Zuge einer Kooperation mit dem Zentrum für Sonnen- und Wasserstoffforschung (ZSW) wird eine künstlerische, raumgreifende Idee zum Thema „junge Energie“angefragt. Das ZSW forscht mit KI und anderen modernen Technologien an alternativen Energien. Es entsteht Plantasia, ein interaktiver, immersiver Erlebnisraum auf 80 qm, mit 3 Erlebnisphasen. Eine Vision von unberührter, magischer Natur.

Idee:

Selbstgeschaffene Künstlichkeit umgibt den Menschen. Wir leben in Wohnkästen, bewegen uns in Blechpanzern auf betoniertem Grund. Wir zerstören unseren natürlichen Lebensraum. Mit Plantasia tauchen Besucher:innen in eine unberührte, magische Naturwelt ein. Damit wird ein Zeichen für eine befreite neue Natur gesetzt.

Lösung

Im Spiel sammeln 3 Besucher*innen Wasser. Bewegung wird getrackt, Natur belebt. Die Spielsystematik ist einfach.

In der Phase 2 reagiert der singende Pflanzengarten auf die elektromagnetischen Spannungsänderung die in Gesang gewandelt ist. Die 3. Phase ist eine CA von einer Wasser- und Land- Zwischenwelt. Davor sind 4 KI generierte Animationen und Sounds aus Amazonas & heimischen Wäldern. Der KI wird mit 20.000 Naturfotos angelernt.(GAN:Pattern & Object Recognition). Fotos sind color gegradet.

Caro Abkai, Swantje Gramm, Lena Schagenhauf, Charlot Schümann, Dobromir Petushev, Isabelle Münch, Julija Orbitane, Kim Caspers, Lara Epple, Lisa Michel, Louisa Handt, Sophia Walter, Tara Seutemann, Lukas Münter, Moritz Stuhlfauth, Jürgen Popow, Leonard Lie, Johannes Theodoridis,

Dozent*innen

Jan Fiess, Nadja Weber, Steffen Mühlhöfer, Prof. Ursula Drees

Studiengang: Audiovisuelle Medien, Medienwirtschaft, Informationswissenschaften, Master Audiovisuelle Medien, Computer Science and Media, Universität Tübingen: Bereich KI und Machine Learning

Hochschule der Medien: Electronic Media, Informationswissenschaften, Master Audiovisuelle Medien, Computer Science and Media, Universität Tübingen: Bereich KI und Machine Learning

In der Kategorie SEMESTERARBEITEN > CRAFT > CREATIVE/INNOVATIVE DIGITAL TECHNOLOGY > KREATIVER EINSATZ VON TECHNIK > RECENT TECHNOLOGY*

*hat die Studioproduktion Trapped Inside Bronze gewonnen.*

*Es wurde 1 x Gold, kein Silber und 1 x Bronze vergeben.*

Worum gehts:

Die Algorithmen von Plattformen wie Instagram und TikTok sind darauf trainiert uns permanent attraktive Inhalte auszuspielen. Die buchstäblich unendliche Flut zieht uns in den Bann, wir entfliehen dem Alltag in die Welt der trivialen und unterhaltenden Clips. Es fällt nahezu unmöglich abzuschalten. Schaffen wir es schließlich doch irgendwann, fühlen wir uns müde und ausgelaugt. Die eigentliche Erholung erfahren wir jedoch im realen Leben, in der Ruhe, in der Natur und im Austausch mit Menschen.

Die Idee dazu

Die interaktive Rauminstallation “Trapped Inside” setzt sich künstlerisch mit dieser Sucht-Dynamik auseinander. Die Inszenierung wird jeweils individuell betreten und erfahren, da wir uns auch immer alleine in unseren Handys verlieren. Die Besucher*innen erleben in einem kurzen Zeitraum die problematische Wirkung von Social-Media. Durch die überspitzte Erfahrung regt die Installation zum Reflektieren an und entwickelt eine pädagogische Mechanik.

Umsetzung

Trapped Inside lockt uns wie unsere Handys an, wir werden förmlich in die Inszenierung hineingezogen. Im Herzen der Installation ist man im Videostrom gefangen und wird dank Gesichtsfelderkennung sogar von den Inhalten verfolgt – bis zur Überforderung. Man erfährt den Konflikt zwischen Dranbleiben und Abschalten. Schafft man es, sich zu befreien, erwartet einen die reale Welt mit frischer Luft, Natur, Menschen, Gemeinsamkeit und echter Entspannung.

*Team*

Kseniia Anhorn, Katrin Bezigkofer, Kylie Chen, Henrieke Fischer, Yannic Häberer, Jana Hör, Moritz Huber, Lena Irmler, Franz Kreuzer, Ralf Landthaller, Nadja Pelzer, Jürgen Popow, Nelli Schenkel, Frederic Joël Seraphin Wandersleb

*Betreuuung*

Prof. Ursula Drees, Steffen Mühlhöfer, Nadja Weber

Wir freuen uns!

Beitrag von Prof. Ursula Drees

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