Mit Freude stellen wir unseren ersten SUPERIOR-Sponsor vor!

Die Reinhold Beitlich Stiftung geht auf die Initiative der Eheleute Beitlich zurück, die sich 1983 vom größten Teil ihres privaten Vermögens trennten, um mit dem Kapital die Stiftung zu gründen. Die Stiftung verkörpert innerhalb der weltweit operativen Tübinger CHT/BEZEMA-Unternehmensgruppe die gemeinnützigen und sozialen Bestrebungen des Firmengründers. Unter dem Leitsatz „Helfen gehört zum Leben!“ fördert die Stiftung vor allem Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Bereichen wie der Ausbildung, in krankheitsbedingten Notsituationen und sozialen Einrichtungen wie etwa Kinderhorte und Waisenhäuser. Ein Beispiel für das Engagement ist der Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“, bei dem es nicht auf die Leistung des Einzelnen ankommt, sondern auf Teamarbeit und den Einsatz der gesamten Klasse. Zusätzlich fördert die Organisation Wissenschaft und Forschung sowie Natur- und Umweltschutz. Da sich unsere Studioproduktion „Jukebox“ rein über Sponsoren realisiert, bedanken wir uns sehr herzlich bei der Reinhold Beitlich Stiftung für ihre finanzielle Unterstützung! Beitrag von Anne Budnicki

Locationscouting

Unsere Story spielt in einem Diner der 50er Jahre. Um authentisch zu sein musste das Shooting in echten Locations stattfinden. Ein perfektes Diner zu finden, war nicht einfach. Man soll sich in die 50 Jahre zurück versetzt fühlen. Zwei Optionen gab es: ein Diner in Esslinger der andere In Karlsruhe. Allerdings bekamen wir von beiden Diners eine Absage. Wir hatten uns schon für ein Meeting verabredet um weitere Locations zu finden, als die erlösende Mail von unserem Projektmanagement-Head kam. Ann-Christin. In ihrer Heimatstadt Schorndorf befindet sich ein kleines Diner. Wir bekamen die Dreherlaubnis. Unsere Location: The Chilling Bull. Sie hatte vorab einige Bilder der Location geschickt, wir bekamen einen ersten Eindruck. Am nächsten Tag trafen wir uns zu einem Film-Team-Meeting im „The Chilling Bull“. Die Einrichtung des Diners entspricht unseren Vorstellungen. Das erste Problem waren die Lichtverhältnisse vor Ort. Lediglich der Eingang lässt Tageslicht in die Räumlichkeiten. Es bleibt nicht...

Von kleinen und großen Prototypen

Wie baut man eine begehbare Spielplattform im Schallplattenlook? Welche Materialien verwenden wir, wo bringen wir unsere Sensoren unter? In welchen Dimensionen arbeiten wir eigentlich? Über diese und viele weitere Fragen zerbrechen wir uns die Köpfe. Eine kreisrunde Spielplattform soll es werden, die in acht gleichgroße Kuchenstücke unterteilt wird. Auf jedem dieser acht Kuchenstücke wird später ein Besucher stehen. Jedes Kuchenstück wird noch einmal in 5 Teilstücke aufgeteilt, die als Eingabefelder dienen. Das macht insgesamt 40 Eingabefelder, die allesamt als Einzelkästen gebaut werden. Viel Arbeit. Nach einiger Überlegung entwickelte sich das Konzept, bei den Eingabefeldern mit Trapezformen statt mit Kreisringen zu arbeiten. Das erleichtert den Bau der Kästen, aber stellt uns vor das Problem der Illusion einer Kreisform – Doch dazu später mehr. Eine grobe Form der Eingabefelder war entwickelt. Was verwenden wir als Trittfläche? Das Material sollte schwarz und gleichzeitig lichtdurchlässig sein, denn die Flächen werden während des Spiels in...

Von Anfang bis Ende mit dabei – das Sponsoring!

In den vergangen Wochen haben wir euch bereits die Konzept- und Logoentstehung unserer Studioproduktion JUKEBOX vorgestellt. Um unsere Ideen Wirklichkeit werden zu lassen, benötigen wir finanzielle Mittel in Form von Sponsorengeldern. Die Arbeit des Sponsoring-Teams beginnt direkt zum Projektstart und endet mit der Realisierung des Projektes. Wir dachten: „Je früher wir starten umso besser!“ und setzten uns an die Vorbereitungen zur Sponsorengewinnung. Uns standen die Unterlagen des Sponsoring-Teams des vergangenen Semesters zur Verfügung. Dies erleichterte die Vorbereitungen. Wir konnten die Kontaktliste mit potenziellen Sponsoren, eine Projektpräsentation inklusive der definierten Sponsoring Pakete und ein Email-Anschreiben aus dem vorherigen Semester überarbeiten statt diese von Grund auf neu zu erstellen. Für die Teamkontaktliste wandelten wir die Excel Liste in ein Google Drive Dokument um. Wir stellten fest, dass uns nicht die aktuellste Version aus dem letzten Semester vorlag. Im vergangen Semester wurde ebenfalls mit einem Google Drive Dokument gearbeitet. Es handelte sich bei...

Bock auf Plattenteller? Dann ran an die Kuchenteller!

Eine überdimensionale Jukebox. Ein Multiplayer Spiel auf einem riesigen Plattenteller. Das klingt super spannend? Dann helft uns, dies realisieren zu können. Die Studioproduktion Event Media verkauft am kommenden Donnerstag, den 19.11.15 Kuchen und Waffeln am Haupteingang der HdM. Für die Durstigen gibt es Glühwein und Kinderpunsch. Unterstützt unser Projekt und schlagt euch die Bäuche voll! Spenden sind natürlich auch immer willkommen. Beitrag von Anne Budnicki

Sonderpreis Games für Studioproduktion Event Media „IrrSinn“

  2015, Sonderpreis „Games“ „IRRSINN“ Studenten der „Studioproduktion Event Media“ aus Stuttgart, Hochschule der Medien (Durchschnittsalter: 22 Jahre) Auf einem 16 m² großen Aktionsfeld bahnt man zusammen mit zehn bis fünfzehn Mitstreitern einem Kaugummi den Weg durch den Kaugummi-Automaten. Die einzelnen Spieler müssen sich durch verschiedene gleichzeitige Aufgaben gegenseitig zuarbeiten, um gemeinsam zum Ziel zu kommen. Laudatio der Jury: Humor. Kunterbunt. Bewegung. Kniffelei. Überraschung. Teamwork. Oma Frieda. All das verpackt „Irrsinn“ in ein interaktives Spiel, das nach viel Spaß aussieht – für die jungen Entwickler wie für die Spieler selbst. Nach kurzer Einführung geht es in das Innere eines Kaugummi-Automates. Dort erwarten die Spiele eine große, beleuchtete Platte auf der 8 Spieler Platz finden und diese in alle Richtungen durch Gewichtsverlagerung bewegen können. Unterstützt werden diese von weiteren Spielern an Touch-Screens. Ziel ist es, den Kaugummi durch die Wirren des Automates zu Oma Frieda zu bringen. Die Jury hat das originelle...