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Die Umsetzung der Traumbilder

Wir, Nicole und Valentina, aus dem Fotografiedepartment kümmern uns aktuell um die Erstellung der Team-Bilder. Jedes Produktionsmitglied erhält hierbei ein individuelles Foto. Da sich die Produktion mit dem Thema “Träumen” auseinandersetzt, greifen auch wir diese Thematik in den Fotografien auf. 

Bevor wir erste Ergebnisse mit euch teilen, möchten wir den Prozess näher beschreiben, da wir einige Herausforderungen zu überwinden hatten. Die größte Herausforderung war die Distanz. Die Produktion läuft, bedingt durch die aktuelle Lage, von Beginn an virtuell ab. Ein persönlicher Kontakt ist nicht möglich und eine klassische Fotografie der Produktionsmitglieder ist somit ausgeschlossen gewesen. Unser Konzept musste somit an die Situation angepasst werden. Um den persönlichen Kontakt zu vermeiden haben wir uns darauf geeinigt, dass jeder ein Selbstportrait erstellt. Damit die Bilder einheitlich wirken haben wir Vorgaben wie Hintergrundfarbe, Pose, Mimik und Bildausschnitt formuliert. 

Um das Thema “Träumen” in die Bilder einzubringen haben wir uns auf die Postproduktion konzentriert. Hierfür haben wir im ersten Schritt Ideen gesammelt und eigene Selbstportraits bearbeitet, um die Umsetzbarkeit und den Gesamtlook zu prüfen. Die verschiedenen Bearbeitungsstile wurden in vier Kategorien eingeteilt und dem Team vorgestellt. Im Anschluss konnte jeder seine Präferenzen festlegen.

Das Ziel war es jeden einzelnen erkennbar darzustellen und gleichzeitig mit einer Traumwelt zu verbinden. Wir haben uns bewusst auf verschiedene Bearbeitungsstile und Farbgebungen festgelegt, da auch unsere Träume individuell sind. 

Es war eine Herausforderung so viele Bilder in kürzester Zeit zu bearbeiten und den Wünschen und Vorstellungen gerecht zu werden. Abgesehen von den vielen Herausforderungen hatten wir viel Spaß daran unsere kreativen Ideen umzusetzen und individuelle Traumwelten zu kreieren. 

Im folgenden Teil des Beitrags möchten wir euch anhand von zwei Bildern zeigen, wie wir die Bilder bearbeitet haben. 

Abbildung 1

In der ersten Abbildung sehen wir einen Bearbeitungsstil, welcher bei sehr vielen Mitgliedern aus dem Team zum Favoriten wurde. Hier werden anhand von Ebenenmasken der Hintergrund oder bestimme Bereiche durch ein individuelles Motiv ersetzt. Das bietet uns die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Traumbilder mit einzubinden. Zerrissene Kanten verfeinern zusätzlich den Übergang zwischen Portraitbild und Motiv.

Abbildung 2

Wie in der Abbildung 2 zu sehen, erhalten wir durch das Übereinanderlegen mehrerer Bilder einen so genannten Doppelbelichtungseffekt. Diesen besonderen Effekt erstellen wir mit Hilfe von Blending Modes und Schnittmasken in Photoshop. 

Weitere Bilder wurden auf unterschiedlichste Art und Weise individuell in Photoshop bearbeitet. Einige Portraits wurden gewollt dekonstruiert und zerteilt, andere Bilder wurden wiederum mehrmals in abweichender Deckkraft übereinander gelegt, verschoben und farblich verändert. Einen persönlichen und kreativen „Touch“ erhielten bestimmte Bilder, durch manuelle Bearbeitungen wie zum Beispiel gezielt gesetzte Farbklekse sowie gezeichnete Elemente.

Beitrag von Nicole Grzesiek und Valentina Knoll

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Endlose Möglichkeiten – die Animation

Die Freiheiten der Computergrafiken sind nahezu grenzenlos. Jede noch so kleine, große, unrealistische oder abstrakte Idee lässt sich hier umsetzen.

In Somnium – Modular Dreams teilen sich die Aufgaben des Animationsgewerks in zwei Teile: Das Erstellen von vorgerenderten Visuals, sowie das Erstellen interaktiver Realtime-Animationen und deren Modifikation durch die Besuchenden. Praktisch, dass wir uns in diesem Semester zu einer Head-Doppelspitze zusammengefunden haben: Sophie Kergaßner und Valentina Knoll, mit Unterstützung von Robert Samuel und Nicole Gresziek.

Vorbereitete Visuals

Valentina ist vor allem für die vorgerenderten Visuals und Effekte zuständig. Dabei liegt der Fokus auf abstrakten Simulationen. Neben Partikel-Simulationen werden auch Stoff- und Wasser-Simulationen erstellt. Für die Umsetzung wird das Programm Autodesk Maya verwendet.

Die größte Herausforderung hierbei ist die geringe Zeit, die zur Verfügung steht. 3D generierte Simulationen sind sehr zeitaufwendig und benötigen viel Rechenleistung. Für die jeweiligen Simulationen werden Konzepte ausgearbeitet und umgesetzt.

Anhand einer der erstellten Patikel-Simulationen kann der grobe Prozess beschrieben werden. 

Zunächst muss ein Konzept erarbeitet und ein Plan für die Umsetzung erstellt werden.

Wie kann ich das Konzept umsetzen? Welche Tools bietet mir die Software? Nachdem diese Fragen beantwortet sind, werden erste Tests in dem Programm umgesetzt.

Bei Erstellen von Simulationen werden zunächst verschiedene physikalische Parameter festgelegt. Von der Geschwindigkeit des Objektes, der Anzahl der Partikel bis hin zu der einwirkenden Schwerkraft auf die einzelnen Partikel. Je nach Wert sieht das Ergebnis vollkommen anders aus. Dieser Zufall und die Varianz machen das simulieren zu einem spannenden Erlebnis.

Im Anschluss wird die Szene ausgeleuchtet und gerendert. Beim Rendern wird aus dem Vorschaubild ein fotorealistisches Bild erstellt. Dabei werden alle Licht- und Schattenwerte physikalisch korrekt berechnet und abgebildet. 

Da die Szene so jedoch grau und trist erscheint, müssen noch Materialien zugewiesen und die Farben angepasst werden.

Vorgerenderte Visuals von Valentina Knoll

Interaktive Echtzeit-Inhalte

Sophie beschäftigt sich vor allem mit dem technischen Ansatz. In enger Zusammenarbeit mit der Mediensteuerung und Programmierung gilt es herauszufinden, welche Software-Pakete geeignet sind, um die Bilddaten in Echtzeit miteinander zu verarbeiten.

Vom Drehen des Users am Drehregler, über die Kommunikation zur Software und Verarbeitung der Signale in der Realtime-Engine: alles greift Hand in Hand und sollte möglichst performant und fehlerfrei laufen. 

Die besonderen Herausforderungen liegen hier im Zusammenspiel der verwendeten Programme. Vorrangig kommt TouchDesigner als Live-Compositing-Lösung, mit Einbindung von Unreal als Realtime-3D-Engine, zum Einsatz.

Die Besuchenden sollen an bestimmten Stellen nicht nur die Verarbeitung des Inhaltes, sondern den Inhalt an sich beeinflussen können. So wird es interaktive Echtzeit-Inhalte, wie zum Beispiel diverse Rigid-Body-Simulationen, geben. Hier können die Besuchenden zum Beispiel die Anzahl oder die Art der Objekte ändern, die miteinander agieren. Die Berechnungen von Bewegungsrichtung, Rotation und Geschwindigkeit basieren auf gängigen physikalischen Grundlagen. Die Realtime-Engine kann all das in Echtzeit berechnen, rendern und ausgeben.  

Das Ganze wird dann in eine live-Compositing-Software eingespeist, dort verändert und letztendlich ausgespielt werden. Das muss alles reibungsfrei und flüssig laufen. Ein ständiges Abwägen zwischen Performance und inhaltlicher Qualität.

In der Animation fußt sehr viel auf “Trial and Error”, Ausprobieren, Parameter verändern. Mit jeder Lösung können neue Probleme auftreten. Um so schöner ist es, wenn am Ende alles reibungsfrei funktioniert!

Interaktive Realtime-Animation von Sophie Kergaßner

Beitrag von Sophie Kergaßner und Valentina Knoll

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Design – Aus der Gedankenwelt in die Realität

Die Grafikabteilung, bestehend aus drei Studentinnen und Studenten hatte sich in den letzten Wochen zum Ziel gesetzt eine einheitliche Designsprache für unsere Studioproduktion „Somnium –Modular Dreams“ zu entwickeln. Die Vielfalt unseres Projekts, welche durch unser Designkonzept dargestellt werden musste, war eine große Herausforderung. Über die letzten Wochen näherten wir uns durch viele Entwürfe dem finalen Look unseres Corporate Designs an. Hierbei war es sehr wichtig auch die Kompatibilität auf die verschiedenen digitalen Kommunikationsplattformen zu garantieren, damit auch via Instagram und Facebook ein einheitlicher Auftritt gewährleistet werden konnte. Die dynamische Entwicklung unserer Studioproduktion lieferte uns viel Input. Dies stellte aber auch eine Herausforderung da, bei der Designfindung einheitlich zu bleiben und sich nicht in zu vielen Details zu verlieren. Das Logo unserer Produktion sollte den Inhalt und auch die finale Umsetzungsform repräsentieren.

Auch wenn man den Schlaf als eine Ruhephase wahrnimmt, so steigert sich die Hirnaktivität während unserer Nachtruhe immens. Die verschiedensten Hirnareale verarbeiten die Eindrücke und Gedanken des Tages. Durch das Träumen werden wir Zeuge dieses bis heute noch nicht vollständig ergründeten Prozesses. Die im Gehirn entstehenden Träume sind unglaublich vielfältig. Dies wollten wir auch in unser Logo inhaltlich einbetten und entschieden uns auch deswegen für die Darstellung unseres „Kreativitätsorgans“, unterteilt in die verschiedenen Hirnareale. Unsere Studioproduktion versucht das Träumen in unserem Wachzustand erlebbar zu machen.

Auch dies wollten wir in unser Logo einbinden:
Eine im Kopf entstandene Idee findet ihren Weg zunächst als Skizze auf das Papier, wird weiterentwickelt und abgeändert und letztendlich in ihrer finalen Form umgesetzt.
Der Skizzenhafte Look unseres Logos im Zusammenspiel mit der finalen sechseckigen Form unserer Module.

Unsere nächste Aufgabe besteht darin, unser Projekt weiterhin mit grafischen Inhalten zu erweitern und zu unterstützen. Das Fundament wurde gelegt, auf dem wir nun weiter aufbauen können, um das Projekt „Somnium – Modular Dreams“ in der Realität sichtbar zu machen.

Beitrag von Robert Samuel

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MORE OF US!


Kim, 23 Jahre, Audiovisuelle Medien

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Kim: Produktionsleitung, Regie, Bühne, (Projektmanagement)

Hi ich bin Kim, 23 Jahre alt und studiere Audiovisuelle Medien im sechsten Semester. Dies ist meine zweite Studioproduktion und wie bereits bei “Applied Magic” im Sommer 2019 übernehme ich wieder die Produktionsleitung des Projekts. Zusätzlich bin ich in der Regie, und dem Bühnen-Team vertreten und unterstützte das Projektmanagement mit meinen Erfahrungen bei einer Studioproduktion.

Neben dem Studium arbeite ich als Produktionsassistentin bei einer Werbefilmproduktionsfirma und genieße meine Freizeit mit meinen Freunden oder Hobbys.

Ich träume davon mein Leben weiterhin abwechslungsreich und intuitiv gestalten zu können.

Jessica, 24 Jahre , Medienwirtschaft

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Jessica: Projektmanagement, Sponsoring, PR

Hi, ich bin Jessica, 24 Jahre alt und studiere im fünften Semester Medienwirtschaft. Bei der Studioproduktion „Somnium – modular dreams“ übernehme ich die Leitung im Projektmanagement, Sponsoring und PR.

Ich habe mich für Event Media entschieden, da es sich hierbei um eine der interessantesten Studioproduktionen an der Hochschule der Medien handelt und ich einen Einblick in das Aufgabenfeld der AMler erhalte. Ich bin auch schon sehr auf das Ergebnis unserer Produktion gespannt.

Ich träume von einem eigenen Haus am Meer, um jeden Abend den Sonnenuntergang am Strand mit dem Rauschen der Wellen betrachten zu können.

Lukas, 21 Jahre, Audiovisuelle Medien

Lukas: Regie, Ton, Bühne, Dokumentation

Ich bin Lukas, aktuell noch 21 Jahre alt und studiere im siebten Semester Audiovisuelle Medien. Ich bin bei dieser Produktion der Kopf des Regie-Teams und übernehme somit die Kreativdirektion von Somnium – Modular Dreams. Außerdem bin ich Teil des Ton-Gewerks und unterstütze die Bühne und die Dokumentation.

Die Regie ist in der aktuellen Situation eine besondere Herausforderung, bringt aber auch neue Möglichkeiten mit sich und ist dadurch besonders spannend.

Ich träume davon, meine Musikalität und Kreativität auch nach dem Studium weiter ausleben zu können, sowohl beruflich als auch in meiner Freizeit.

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THIS IS US!

Moritz, 23 Jahre, Audiovisuelle Medien

Moritz: Programmierung / Medientechnik, Produktionsleitung, Bühne

Ich bin Moritz, 23 Jahre alt und studiere im siebten Semester Audiovisuelle Medien. Bei Somnium –Modular Dreams bin ich für die Programmierung und Medientechnik zuständig. Zusätzlich unterstütze ich die Produktionsleitung und die Bühne.

An Event Media reizt mich die Vielfalt, sowohl bei den Themen als auch im Team. Außerdem habe ich großen Spaß daran unterschiedliche technische Systeme zu einem großen Ganzen zusammenzufügen und den Besuchern spannende haptische Interaktionsmöglichkeiten zu bieten. Wenn ich groß bin, hätte ich gerne ein Haus mit einer großen Werkstatt und einem Garten.

Valentina, 24 Jahre , Audiovisuelle Medien

Valentina: Animation, Grafik, Fotografie, Film

Hi, mein Name ist Valentina und ich bin 24 Jahre alt. Ich studiere AM im achten Semester und schließe mit dieser Produktion mein Studium ab. Ich bin in den Gewerken Animation, Grafik, Fotografie + Film und freue mich schon auf die kreative Arbeit.

Ich träume von einem eigenen open Space in dem man sich kreativ ausleben kann und das zeitgleich als Galerie dient. In meiner Freizeit bin ich kreativ unterwegs. Ob vor oder hinter der Kamera, mit Skizzen auf dem Papier, oder farbenfroh in der Modewelt. Abgesehen davon verbringe ich viel Zeit im Fitnessstudio und genieße die Zeit in der freien Natur 🙂

Nina, 23 Jahre, Medienwirtschaft

Nina: Projektmanagement, Sponsoring, PR

Ich bin Nina, 23 Jahre alt und studiere im fünften Semester Medienwirtschaft. Ich bin Head in den Gewerken Projektmanagement, Sponsoring und PR.

Ich empfinde Produktionen als eines der Highlights im Laufe des Studiums, weswegen Event Media einen besonderen Platz für mich in meinem Studium hat. Ich träume von einem Leben auf Hawaii, wo ich jeden Tag den tiefblauen Ozean vor mir habe.

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„Ziele sind Träume mit einer Deadline.“ – Napoleon Hill

Um Träume wahr werden zu lassen, sind wir, das sind Jessica Schlaht und Nina Hornung für das Projektmanagement, PR und Sponsoring bei der diesjährigen Studioproduktion “Somnium – Modular Dreams” verantwortlich.

Während sich beim Sponsoring alles um’s Geld dreht, konzentrieren wir uns beim Projektmanagement um die Organisation und Koordination des gesamten Somnium Teams.

Organisation, Moderation und das Einhalten von Deadlines – das Projektmanagement

Im Bereich Projektmanagement behalten wir den Überblick über die diesjährige Studioproduktion. 

Zu Beginn waren wir für die Gewerke-Einteilung zuständig und haben die jeweiligen Heads der Gewerke bestimmt, sodass wir pro Gewerk immer einen direkten Ansprechpartner haben. Mithilfe von Trello behalten alle einen Überblick über die einzelnen to do’s und haben die Deadlines im Auge. Die eigentliche Kommunikation zwischen den Gewerken erfolgt aber über Slack. Um eine bessere Koordination der Treffen außerhalb des Weeklys mit den Studierenden organisieren zu können, haben wir noch eine Arbeitszeiten- und Abwesenheitsliste geführt. So können wir einen Termin wählen, an dem möglichst alle Studierenden Zeit haben.

Zu jedem Wochenbeginn wird von uns eine Agenda für die Mittwoch-Weeklys erstellt. Bei diesen Weeklys sind die Studierenden, als auch das Leitungsteam anwesend. Das Projektmanagement ist hier auch für die Moderation zuständig und führt alle durch das Meeting.

Omnipräsent im World Wide Web

Im Rahmen des Public Relations (PR) sind wir für die Betreuung unseres Blogs, unserer Instagram – Seite und unserer Facebook – Seite zuständig.  

Sodass jeder Teilnehmer der Studioproduktion einen Überblick über die Veröffentlichungstermine auf unserem Blog behält und sich daran orientieren kann, haben wir einen Redaktionsplan erstellt. Anhand diesem werden unsere Beiträge vorbereitet und veröffentlicht.

Redaktionsplan

Taler, Taler, du musst wandern 

Sponsoring, dieser Begriff wird uns noch die nächsten Wochen begleiten. Die letzten Tage sitzen wir nur noch am Hörer und holen das bestmögliche für unsere Studioproduktion raus. Denn, auch wenn es dieses Semester keine analoge MediaNight geben wird, benötigen wir für unsere Bauteile tatkräftige Unterstützung.

Für alle Sach- und Geldspenden möchten wir uns bereits an dieser Stelle bedanken, sowie für das Vertrauen und die Wertschätzung unserer Sponsoren.

Beitrag von Jessica Schlaht und Nina Hornung