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Weiter Gesichter hinter unserer Studioproduktion

Torben 23, Audiovisuelle Medien

Torben: Medientechnik, Animation, Programmierung, Bühne
© Niels Keller

Moin Moin, mein name ist Torben Rumpf und ich studiere Audiovisuelle Medien im 7. Semester. In meiner 2. Event Media – Studioproduktion übernehme ich als begeisterter Technik Nerd die Leitung der Medientechnik/Steuerung. Meine Hoffnung ist, dass ich neben dem technischen Aspekt auch viel zum Thema Koordination mitnehmen kann.

Andrea 23, Audiovisuelle Medien

Andrea: Bühne, Grafik, Animation
© Niels Keller

Ich bin Andrea (Andi für meine Freunde) und studiere Audiovisuelle Medien. In meiner ersten Event-Media-Studioproduktion bin ich in den Gewerken Grafik, Animation und Bühne tätig.
Zu meinen Hobbys zählen: Essen, Schlafen, versuchen ein Milliardär zu werden und dumme witze zu machen.

Franca 21, Audiovisuelle Medien

Franca: Animation, Grafik, Programmierung
© Niels Keller

Ich heiße Franca, bin 21 Jahre alt und studiere im 7. Semester Audiovisuelle Medien. Wie bereits bei der Studioproduktion des vorherigen Semesters übernehme ich wieder Aufgaben aus den Bereichen Grafik, Programmierung und Animation.

Musik, Kunst und Tanz sind drei ständige Begleiter für mich. Ich tanze, seit ich denken kann, und mit der eigenen Tanzgruppe war auch gelegentlich viel Bastelarbeit vor Auftritten für Kostüme und ähnliches verbunden. Hinter allem steckt dabei für mich die Musik als treibende Kraft und Inspiration. Weil das Projekt alle drei Leidenschaften in mir anspricht, kann ich es kaum erwarten, selbst als triadischer Tänzer die Tanzfläche zu betreten.

Beitrag von Sophia Schimpgen

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Vielen Dank an macom!

© macom

Vielen Dank an macom für die wiederkehrende Unterstützung!

Der Consulting- und Ingenieursdienstleister macom ist führender Experte für medientechnische Fachplanung und Beratung in ganz Europa. macom verbindet Menschen, vernetzt Informationen und managed Technologien. Von den ersten Schritten der Konzeption bis hin zum Operations Management im Regelbetrieb – macom führt Sie auf Ihrem audiovisuellen Weg!

Beitrag von Sophia Schimpgen

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Noch mehr Team

Ria, 22 Medienwirtschaft

Ria: Sponsoring, Bühne
© Niels Keller

Hey, ich bin Ria, 22 Jahre alt und komme ursprünglich aus einem kleinen Ort am Rande der schwäbischen Alb.  Ich studiere im 3. Semester Medienwirtschaft und bin stolz dieses Semester ein Teil der Studioproduktion Event Media sein zu dürfen. An dem Projekt gefällt mir besonders, dass ich hier auch meine kreative Seite zum Ausdruck bringen kann.

Im Team bin ich für das Sponsoring und für die Bühne zuständig. Ich freu mich schon wahnsinnig auf die Zusammenarbeit mit der Staatsgalerie und auf das Ergebnis.

Sophia, 20 Medienwirtschaft

Sophia: Projektmanagement, Dokumentation, Fotografie, Ton
© Niels Keller

Hi, ich bin Sophia, 20 Jahre alt und studiere im 4. Semester Medienwirtschaft. Ich finde es super cool, dass die Produktion gleich so eine besondere in Zusammenarbeit mit der Staatsgalerie ist.

Früher habe ich selber Ballett gemacht und tanze auch jetzt noch super gerne, deswegen fand ich das Thema “Triadisches Ballett” gleich interessant. Ich werde die Produktion als Head des Projektmanagements und im Bereich der Fotografie an der Seite von Niels unterstützen.

Corbi, 25 Medienwirtschaft

Corbi: Sponsoring, Projektmanagement, Ton
© Niels Keller

Hey ich bin Corbinian, 25 Jahre alt. Ich studiere Medienwirtschaft im fünften Semester. In meiner ersten Event-Media Produktion bin ich Head des Sponsorings und kümmere mich nebenher um das Projektmanagement und den Ton.

Ich freue mich über eine spannende und fordernde Teamarbeit mit einem tollen thematischen Bezug zum Bauhaus.

Beitrag von Sophia Schimpgen

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Ein riesiges Dankeschön an studiokurbos GmbH!

© studiokurbos

Wir danken der studiokurbos GmbH für die großzügige finanzielle Unterstützung unserer Studioproduktion Schlemmer x Beats! 

studiokurbos ist ein international tätiges Designstudio für Automobil-, Produkt- und User Experience Design. Seit Gründung im Jahr 2013 gestaltet studiokurbos die Zukunft smarter Fahrzeuge, Produkte und User Interfaces.
Im Herzen von Stuttgart arbeitet das 30-köpfige Team für Marken auf der ganzen Welt.

Mehr zu studiokurbos GmbH findest du hier:

https://studiokurbos.com/de/

https://www.facebook.com/studiokurbos/

https://www.instagram.com/studiokurbos/

Beitrag von Sophia Schimpgen

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Diskutieren, denken und Techno

Diskutieren, denken und Techno „Es gibt schon ein Konzept? Na super dann müssen wir ja nur noch ein paar Anpassungen machen.”

Daniel, 23 – hat keine Ahnung was er da gerade gesagt hat. Aus einem bestehenden Konzept sein eigenes zu machen klingt einfach, ist es aber absolut nicht.

Die besten Aspekte des ursprünglichen Konzeptes zu entnehmen war einfach, diese aber dann auf eine neue Ebene zu bringen hat viel Hin und Her gebraucht. Die Raumfrage war zu Beginn ein sehr großes Hindernis, da wir erst vor kurzem festlegen konnten, welchen Raum wir in der Staatsgalerie tatsächlich bespielen werden. Zuvor hatten wir oft den Punkt, dass wir uns gefragt haben ob die Raumverhältnisse genau das hergeben werden was wir brauchen um unsere Ideen umzusetzen.

Tatsächlich hatten aber einige Hauptbestandteile des Konzeptes auch mit der Raumentscheidung geholfen, wie zum Beispiel die Frage nach der Widerstandsfähigkeit es Bodens, die für eine Clubnacht gegeben sein muss.

Die verzweifelte Regie am hustlen
©Franca Bittner

Hilfreich war die ausführliche Recherche, die die gesamte Gruppe in den ersten Tagen der Projektzeit unternommen hatte. Von Schlemmers Persönlichkeit über Clubatmosphäre zur Musik, konnten wir uns bei den Teammitgliedern immer wieder Anregungen holen, die wir so gut wie möglich ins Konzept haben mit einfließen lassen.

So viel Information ist nun nicht nur Segen sondern auch Fluch zugleich, eine Menge an Ideen die man zu einem Paket schnüren muss. Uns war klar, dass ein kleiner Denkanstoß immer wieder zu sehr langen Diskussionen werden kann, weshalb wir manchmal sehr zögerlich an Änderungen gedacht haben.

Mittlerweile sind wir über jede Anregung froh, weil wir so immer wieder aus unserem Tunnel entkommen können und wieder offener für Verbesserungen sind.
Itteration ist nunmal etwas das zum Designprozess dazu gehört und auch nötig ist. Größer denken, das war der erste Tipp den wir erhalten haben als frisch gebackene Regie, dass wir uns das zu Herzen genommen haben hat uns einige Male doch etwas größenwahnsinnig werden lassen. „Die gesamte Staatsgalerie wird zur Interaktionsfläche!“, „Lichteffekte wie James Turell, das brauchen wir!“, „800 virtuelle Tänzer sind nicht genug, mehr!“. Nun ja, nicht zu übertreiben ist manchmal gar nicht so einfach, wenn man seit Stunden am Diskutieren ist und gleichzeitig, deutlich zu laute Techno-Mukke die Birne weich macht.

Beitrag von Daniel Zinser