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Frohes neues Jahr!

Leuchtende Pflanzen von Plantasia
©Isabelle Münch

Das Plantasia-Team wünscht allen ein frohes und erfolgreiches neues Jahr 2022!

Mit dem Beginn des neuen Jahres startet die heiße Phase von Plantasia und somit auch der Bühnenbau. Wir freuen uns auf ein tolles Ergebnis!

Beitrag von Tara Seutemann

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Ein großes Dankeschön an das Pop-Büro Region Stuttgart!

Ein großes Dankeschön an das Pop-Büro Region Stuttgart für die großzügige finanzielle Unterstützung unserer Studioproduktion Plantasia. Das Pop-Büro Region Stuttgart ist zentrale Anlaufstelle für Künstler der Pop-Musik und Akteure der Pop-Kultur und fördernder, entwickelnder und planender Partner von Projekten in der Pop-Musik, Pop – und Jugendkultur. Es trägt maßgeblich zu dem Charakter und Qualität der Wirtschaftsregion Stuttgart bei, unterstützt und begleitet aktiv die Jugendkultur und definiert kulturelle Räume, Orte und Angebote der Region Stuttgart. Das gesamte Event Media Team bedankt sich herzlich und freut sich über die Unterstützung des Pop-Büro Region Stuttgart!

Beitrag von Lara Epple

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Vielen Dank an die Reinhold Beitlich Stiftung!

Das gesamte Event Media Team bedankt sich herzlich für die großzügige Spende von der Reinhold Beitlich Stiftung! Die Reinhold Beitlich Stiftung wurde im Jahr 1983 von dem Unternehmerehepaar Gertrud und Reinhold Beitlich aus Tübingen gegründet. Mit dieser Stiftung soll den gemeinnützigen und sozialen Bestrebungen des Firmengründers Ausdruck verliehen werden. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung und Erziehung, der Jugendpflege und Jugendfürsorge sowie kultureller und sportlicher Zwecke in Beziehung auf Jugendliche. Das Team von Plantasia freut sich über die Unterstützung von der Reinhold Beitlich Stiftung! 

Beitrag von Lara Epple

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Die Rolle des Projektmanagements

Für die erfolgreiche Umsetzung unserer Installation, ist das Projektmanagement von großer Bedeutung. Glücklicherweise ist es seit Beginn des Semesters möglich in Präsenz an unserem Projekt zu arbeiten. Jedoch bringen die aktuellen Umstände auch Herausforderungen mit sich. Das Team arbeitet auf mehrere Räume verteilt in der HdM und im ZSW. Um unter den aktuellen Gegebenheiten sicher arbeiten zu können, wird stets gelüftet, Abstand gehalten und ein Mund-Nasen-Schutz getragen. Durch die Verteilung des Teams auf mehrere Räume, fällt die direkte Kommunikation etwas schwerer und durch die regelmäßigen „Corona-Scares“ musste schon oft kurzfristig auf wichtige Personen verzichtet werden. Zum Glück blieb es bisher immer nur bei einer Vorsichtsmaßnahme.

Das Plantasia-Team besteht aus 20 Personen: 14 Studierende, drei Dozent:innen, zwei Tutoren und ein externer Mitarbeiter.

Aus dem Team haben zwei Studentinnen des Studiengangs Medienwirtschaft das Projektmanagement übernommen – Lena und Julija. Ihre Aufgabe ist es, das Projekt zu verwalten, Abläufe zu erstellen und das Team zu organisieren. Sie haben immer den Überblick über Anmeldefristen, Abgabedaten, Arbeitszeiten und anstehende Exkursionen. Zusätzlich legen sie den Ablauf des wöchentlichen Treffens fest und leiten das Team durch dieses Meeting. Außerdem sind sie dafür verantwortlich die administrativen Aufgaben des Projekts zu übernehmen, damit sich der Rest des Teams auf die Tatsächliche Umsetzung von Plantasia konzentrieren kann.  

Von Anfang an hat das Projektmanagement die Aufgaben fair und je nach möglicher Kapazität aufgeteilt. Alle Teammitglieder arbeiten gerne zusammen, helfen sich gegenseitig und ergänzen sich mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten.

©Julija Orbitane
Organigramm Plantasia-Team

Trotz der Hindernisse, die uns Corona in den Weg gelegt hat, läuft die interne Kommunikation problemlos remote ab. Da alle bereits mehrere Semester „online“ studiert haben, war das kaum eine Umstellung. Das Projektmanagement hat direkt zu Beginn mehrere Kommunikationskanäle aufgebaut. Darunter:

  • Discord, die Hauptkommunikationsplattform der Studenten.
  • WhatsApp, für dringende und kurze Nachrichten.
  • E-Mail, die allgemeine Kommunikationsplattform aller Beteiligten, sowohl von Plantasia als auch vom ZSW, Sponsoren und Zulieferern.

Unsere Dokumente liegen auf einer Cloud, auf die alle vom Team Zugriff, haben. Die Aufgabe des Projektmanagements ist es, hier für Ordnung und korrekte Namensgebung zu sorgen. Sie sind auch die Regelordner des Projekts, und sind dafür verantwortlich, dass alle Abmachungen und Vorschriften eingehalten werden. Genauso beobachten sie die Arbeitszeiten aller Studierenden, um sicher zu gehen, dass alle den gleichen Workload stemmen.

Das Projektmanagement ist ebenso für die Anmeldung der Media Night zuständig. Da nun beschlossen wurde, dass die Media Night online stattfinden wird, musste das Team sich mit der Fragestellung auseinandersetzen, ob eine Liveübertragung Sinn macht oder nicht. Solche Entscheidungen bespricht das Projektmanagement mit dem gesamten Team bei den gemeinsamen Meetings.

Die Aufgabe des Projektmanagements ist es über alles Bescheid zu wissen und mit der Planung immer auf Zack zu sein. Dadurch kommt auch das Bewusstsein, wie schnell sich unsere Vision in eine faszinierende Realität entwickelt!

Beitrag von Julija Orbitane und Lena Schlagenhauf

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Frohe Weihnachten!

Das Plantasia-Team wünscht allen schöne Feiertage und frohe Weihnachten!

Die Feiertage wollen wir auch zum Anlass nehmen um uns bei unseren Familien, Freunden und Sponsoren für die großartige Unterstützung zu bedanken!

Auch in der Vorweihnachtszeit wurde fleißig weiter an der Umsetzung von Plantasia gearbeitet. Hier gibt es ein paar behind-the-scenes-Einblicke in unsere Arbeit.

Beitrag von Lara Epple

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Raumplanung mit VectorWorks

Für die räumliche Darstellung der Installation wird ein Raummodell benötigt. Das physische Modell wurde zunächst aus Kapa-Platten erstellt. Es diente hauptsächlich zur Orientierung. So konnte man sich dadurch erstmals vorstellen, wie groß der Raum tatsächlich ist und wie die einzelnen Bestandteile, wie Pflanzen und KI-Wand, zusammenwirken.

Da das physische Modell zur Zeit der Konzeptionsphase entstanden ist, kamen später noch viele weitere Ideen hinzu. Diese konnten in dem physischen Modell allerdings nicht mehr geändert werden. In den letzten Semestern kam die Software VectorWorks erfolgreich zum Einsatz und so fiel die Wahl auch diesmal auf das Programm.

Mit VectorWorks lassen sich Gebäude, Räume und Einrichtungen planen. Zusätzlich beinhaltet es eine Spotlight Version, mit der sich Veranstaltungstechniken, wie Projektoren, Rigs und Lautsprecher einfügen lassen.

Mithilfe der Raumpläne des ZSW konnten die Maße der Räume sowie verwendete Materialien entnommen werden. Außerdem wurde vor Ort Maß von den Räumen genommen. Anschließend wurde mithilfe von Skizzen geplant, wo die Installation im Foyer des ZSW stehen soll.

Mithilfe dieser Notizen wurde ein erstes Raummodell in VectorWorks erstellt. Nach einer Einarbeitungsphase in das Programm, ließ sich ein erster grober Raumplan darstellen. Dafür wurde die Aufsicht des Grundrisses aus den Raumplänen genommen. Diese wurde auf die unterste Ebene gelegt. Zudem wurden die Wände eingefügt.

©Lisa Michel
Erstes Raummodell des ZSW mit Grundriss

In dieses Modell des ZSW wurde die Installation gesetzt, die auf der einen Seite von der Treppe und auf der anderen durch die Wand begrenzt wird. In diesem Schritt wurden auch die Böden eingesetzt und eine erste Aufteilung von Plantasia in Spielbereich und Pflanzenbereich vorgenommen. Die Größe der Installation und der Spielfelder war hier sehr grob und eher nach Augenmaß, wurde mit der Zeit aber immer weiter verfeinert

©Lisa Michel
Plantasia von oben

Durch das Modell konnten auch weitere Entscheidungen getroffen werden, die ohne die Visualisierung nicht aufgefallen wären. Die Wände der Installation waren von außen zunächst in schwarz geplant. Durch die Ansicht im Modell fiel allerdings schnell auf, dass die Wände zu wuchtig wirkten. So kam die Idee auf, die Wände von außen mit einer Folie in Betonoptik zu bekleben, die den Look der ZSW-Wände wiedergeben. Dadurch fügt sich die Installation nahtlos in das ZSW-Foyer ein.

©Lisa Michel
Außenwände in schwarz
©Lisa Michel
Außenwände in Beton-Optik

Das VectorWorks-Modell stellte sich auch für die Pflanzenfrage als sehr hilfreich dar. In den Pflanzenbereich soll eine bestimmte Anzahl an stehenden und hängenden Pflanzen kommen.

Bei den Hängepflanzen konnte die Menge bereits durch die Interaktion festgelegt werden. So wurde im Vorfeld bereits beschlossen, dass jede/r der 3 Besucher:innen maximal 4 Hängepflanzen zum Anfassen haben soll. Dadurch ergeben sich 12 Hängepflanzen. Die stehenden Pflanzen sollen zur Verdichtung dienen und dem Pflanzenbereich ein Dschungel-Feeling geben. Bei diesen Pflanzen konnte jedoch immer nur geschätzt werden, wie viele Pflanzen genau benötigt werden. Durch VectorWorks konnten bestimmte Pflanzen ausgesucht und nach der Größe festgelegt werden. Auch die Anordnung konnte bereits festgelegt werden. Hier gab es allerdings nur eine kleine Auswahl an Zimmerpflanzen, sodass die genaue Art der Pflanzen nicht durch das Programm visualisiert werden konnte.

©Lisa Michel
Pflanzenansicht von oben
©Lisa Michel
Pflanzenansicht von vorne

Im weiteren Verlauf war es auch möglich, die CA-Wand mit der vorgelagerten KI-Gaze einzufügen, wodurch man ein Gefühl für die Größenverhältnisse der Projektionen erhält und diese passend anordnen kann.

Das VectorWorks-Modell wird bis zum Aufbau von Plantasia weiter geupdated. Das ermöglicht es, immer auf dem neusten Stand zu sein und Außenstehenden, den Mitarbeiter:innen des ZSW oder Baufirmen, die z.B. für das Rig zuständig sind, einen Einblick in die Installation geben zu können.

Beitrag von Lisa Michel